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Dachverband mit neuem Chef Drucken E-Mail
PRESSE 2005
Dienstag, 15. November 2005 um 16:41 Uhr

Artikel aus der Geislinger und Göppinger Zeitung vom 11.11.2005:

Am vergangenen Dienstag fand im Haus der Jugend in Göppingen die Delegiertenversammlung des Kreisjugendrings (KJR) mit mehr als 40 Vertretern der Mitgliedsverbände statt. Unter anderem wurde der neu formierte Donzdorfer Stadtjugendring in den KJR aufgenommen. Außerdem wurde der KJR-Vorstand neu gewählt. "Ich nehme die Wahl an", sagte Volker Landskron (CVJM), der von nun an ehrenamtlich den Posten des KJR-Vorsitzenden innehat. Zu seinen Stellvertretern wurden Achim Kuhn vom BDKJ und Martin Hägele vom Jugendrotkreuz gewählt, Beisitzer im Vorstand sind Rudi Ebert vom Stadtjugendring Geislingen und Herbert Rapp von der Naturfreundejugend. Als neues Mitglied in den Jugendhilfeausschuss wählten die Vertreter der Mitgliedsverbände Volker Landskron, der von Achim Kuhn vertreten wird.

Anschließend diskutierten die Vertreter über einige Ideen zur Landtagswahl. Außerdem wurde die Auswertung der Aktion "Wir schicken den Kreistag in die Ferien" präsentiert. Aufgrund des positiven Echos soll die Aktion 2006 wiederholt werden. Geschäftsführer Thomas Franz wies auf den Ehrenamtstag 2006 und eine Generationenkonferenz hin, die Anfang Februar stattfinden soll. Der KJR ist die Arbeitsgemeinschaft der Jugendverbände im Landkreis und vertritt die Interessen von mehr als 25 000 Kindern und Jugendlichen.



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Mit der Jugend an einen Tisch sitzen Drucken E-Mail
PRESSE 2005
Mittwoch, 02. November 2005 um 15:51 Uhr

Artikel vom 26.10.2005 aus der Göppinger Zeitung (NWZ):

KREISSENIORENRAT / Mitglieder beraten auch über konkrete Projekte

Thementag und Generationenkonferenz geplant - Anregungen für Geschäftsinhaber

Die demografische Entwicklung und ihre Folgen war ein Schwerpunktthema bei der Mitgliederversammlung des Kreisseniorenrates. 2006 soll mit dem Kreisjugendring eine Generationenkonferenz organisiert werden.

Dass es zunehmend mehr Senioren gibt, steht außer Frage. Dass mit der Zuspitzung der Alterspyramide auch immer weitere Probleme auf die Gesellschaft zukommen, wurde bei der Mitgliederversammlung des Kreisseniorenrates schnell deutlich. Es gelte, die demografische Entwicklung aktiv mitzugestalten, machte der Vorsitzende des Landesseniorenrates, Siegfried Hörmann deutlich. "Ziel ist eine Gesellschaft für jedes Alter", sagte Hörmann. Man müsse in der Politik Generationen übergreifend handeln. Auch zum Thema Altersforschung sollte die ältere Generation sich einmischen.

Ganz konkret kam auch die IAV-Stelle (Informations-, Anlauf- und
Vermittlungsstelle) auf s Tapet, die gerade für Senioren wichtige Hilfestellungen leiste. Dass die Senioren Verantwortung übernehmen, wurde in wenigen Punkten schnell klar. Der Kreisseniorenrat will sich gemeinsam mit dem Kreisjugendring an einen Tisch setzen und einen Thementag planen. Daraus soll Anfang des kommenden Jahres eine Generationenkonferenz entstehen, bei der man brisante Probleme von Alt und Jung im Gespräch erarbeiten will, um sie kurz vor den Landtagswahlen den Politikern zu präsentieren und mit auf den politischen Weg zu geben.

"Aktiv im Alter", das bedeutet für den Kreisseniorenrat auch viele Veranstaltungen zu organisieren. Wie etwa die Ideenbörse, bei der es darum ging, sich auszutauschen und gegenseitige Anregungen weiter zu geben. Die Vorsitzende des Kreisseniorenrates, Hildegard Lutz freut sich über ihre beratende Funktion im Sozialausschuss des Landkreises: "Ich kann Anregungen geben, bin aber nicht stimmberechtigt", erklärt sie. Ganz konkrete Projekte hat der Kreiseniorenrat fürs kommende Jahr auch schon ins Auge gefasst. "Wir wollen uns für mehr Altenfreundlichkeit in den Geschäften einsetzen", erklärt Lutz. Mit ganz einfachen Mitteln könne man älteren Menschen das Einkaufen erleichtern. "Sitzgelegenheiten, Rampen an den Eingängen", nennt Lutz als zwei Beispiele, die Geschäftsinhaber mit wenig Aufwand realisieren könnten. Um den Gewerbetreibenden einen Anreiz zu bieten, die Einkaufssituation für die Senioren zu verbessern denkt man an eine Auszeichnung für Geschäfte, die mitmachen.



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FOBI Konflikte angehen Drucken E-Mail
PRESSE 2005
Mittwoch, 02. November 2005 um 15:48 Uhr

Artikel vom 25.10.2005 aus der Göppinger Zeitung (NWZ):

Aus den Kreisvereinen

Kreisjugendring

Rund 30 Teilnehmer waren zu einer Fortbildungsveranstaltung des Kreisjugendrings Göppingen in Kooperation mit dem Kreisjugendamt im Matrix in Göppingen gekommen. Wodurch werden Konflikte ausgelöst und mit welcher Sensibilität müssen wir an Konflikte herangehen? Dies waren die Einstiegsfragen des Referenten Andreas Beier. In Kleingruppen wurde anhand von Bildern die Entwicklung von Konflikten erarbeitet. Nach der gemeinsamen Betrachtung der Ergebnisse erklärte Beier die drei Entwicklungsphasen von Konflikten und nannte Möglichkeiten in diese einzugreifen. Dies kann zum Beispiel durch Prozessbegleitung in der Anfangsphase oder durch die Funktion eines Schiedsrichters in der Endphase geschehen. "Die Konfliktursachen sind meistens in nicht befriedigten Bedürfnissen, wie Sicherheit, Identität und Entwicklungspotenzial zu finden. Die verschiedenen Standpunkte der einzelnen Konfliktpartner müssen bekannt sein, um einen gerechten Kompromiss zu finden", sagte Beier.

Abschließend wurden Einzelfälle aus der alltäglichen ehrenamtlichen und hauptamtlichen Arbeit der Teilnehmer in die große Runde eingebracht und darüber diskutiert. Der Kreisjugendring ist die Arbeitsgemeinschaft der Jugendverbände im Landkreis Göppingen. Er vertritt die Interessen von mehr als 25 000 Kindern und Jugendlichen.



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Börtlinger Treff bei Nachwuchs beliebt Drucken E-Mail
PRESSE 2005
Mittwoch, 05. Oktober 2005 um 10:00 Uhr

Artikel aus der Göppinger Zeitung vom 28.09.2005

Café "Subway" lockt Jugend an Rund 40 Besucher bei Bayrischem Abend

Bayrischer Abend, 99-Cent-Party, Bingo-Abend, Mexican Night - im Börtlinger Jugendcafé "Subway" ist nach monatelanger Flaute wieder einiges geboten.
Und die Jugendlichen nehmen das Angebot dankbar an.


In Scharen strömten die Jugendlichen aus Börtlingen und Umgebung am vergangenen Wochenende ins Jugendcafé "Subway". Der Bayrische Abend mit Bierzelt, Weißwürsten und Weißbier lockte rund 40 Besucher in die Einrichtung im ökumenischen Gemeindehaus in der Hohenstaufenstraße.

"Dass so viel los sein würde, hätte ich nicht gedacht", sagt Marcel Frey.
Gemeinsam mit Kai Hauck, Konstantin Aschbacher und Simon Rieger steht der 19-Jährige dem Café vor. Alle vier gehören dem Jugendkreis Börtlingen an.
Mit einem attraktiven Programm gelingt es ihnen, die Jugendlichen ins "Subway" zu locken.

Zu Beginn des Jahres nahmen die vier die Zügel in die Hand. Während das Jugendcafé zuvor nur unregelmäßig geöffnet hatte, brachten Frey und Co. die notwendige Kontinuität herein. Jeden ersten Freitag im Monat treffen sich die 12- bis 20-Jährigen aller Coleur in den drei Räumen im Untergeschoss des Gemeindehauses. Passend zum Anlass wird das "Subway" vor jeder Veranstaltung entsprechend geschmückt. Beim Bayrischen Abend bauten die Verantwortlichen ein Zelt auf.

Die Jugendlichen im Dorf nehmen das Angebot dankbar an, schließlich gibt es für sie wenige Alternativen, sieht man einmal vom Bauwagen ab, der derzeit am Ortsausgang Richtung Breech ausgebaut wird. So sind 40 Café-Besucher keine Seltenheit.

Die Verantwortlichen nehmen ihre Aufgabe sehr ernst: Ein Seminar des Kreisjugendrings zu den Themen Sponsoring, Ehrenamt und Öffentlichkeitsarbeit stand ebenso auf dem Programm wie das Erlangen des Jugendleiterausweises des Kreisjugendrings, bei dem die angehenden Jugendleiter unter anderem über den richtigen Umgang mit Drogen informiert wurden.

Genau hier sieht Frey einen Ansatzpunkt für seine Jugendarbeit: "Früher hatten wir in Börtlingen des Öfteren Probleme mit der Polizei, weil Jugendliche ihre Mofas tunen und außerdem kifften. Mit dem Jugendcafé haben wir die Möglichkeit, die Jugendlichen von der Straße zu holen."

An alkoholischen Getränken gibt es im "Subway" nur Wein und Bier, Spirituosen sind tabu. Was die Jugendlichen jedoch abseits des Cafés machten, so Frey, stehe außerhalb seiner Macht.

INFO

Das Jugendcafé "Subway" im ökumenischen Gemeindehaus in Börtlingen hat das nächste Mal am Freitag, 4. November, ab 19 Uhr geöffnet.



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Rollstuhlfahren ist für Neulinge gar nicht so leicht Drucken E-Mail
PRESSE 2005
Samstag, 24. September 2005 um 14:04 Uhr

Bericht aus der Stuttgarter Zeitung vom 21.09.2005:

Unter dem Motto "Eine Stadt für alle Kinder" haben sich gestern auf dem Göppinger Schillerplatz die Kinder- und Jugendeinrichtungen der Stadt getroffen. Anlässlich des Weltkindertages stellten sie ihre Angebote vor.

"Über die Hubbel geht es echt schwer", keucht die Zwölfjährige Sabrina. Sie müht sich über den Schillerplatz in einem Rollstuhl ab. Doch sie ist kein tragischer Fall: Sabrina testet den Rolli-Parcours des Vereins "Gemeinsam leben - gemeinsam lernen", und sie stellt wie viele andere Kinder fest, dass es gar nicht so leicht und vor allem weniger lustig wie gedacht ist, in einem Rollstuhl zu sitzen. Zum Glück kann sie einfach aufstehen. Direkt daneben steht die Hüpfburg des Kreisjugendrings. Dort will Sabrina ihren gerade eben freiwillig eingeschränkten Bewegungsdrang als nächstes ausleben.

Andere Kinder lassen sich schminken, versuchen sich an der Fabrikation von Riesenseifenblasen, spielen das Elefantenspiel bei der SOS-Kinder- und Jugendhilfe, bei dem es kleine Preise zu gewinnen gibt, oder steigen gar in das Gerät, das den Rahmen für ein menschlichen Tischfußball abgibt. Die mehr als 20 Organisationen und Einrichtungen für Kinder und Jugendliche, von den Kindergärten über Schulen, das evangelische Jugendwerk, das Haus der Familie bis hin zum Kinderschutzzentrum, die den Weltkindertag als Plattform nutzen, zeigen vor allem eines: Kinder brauchen Spiel und Spaß. Und viele Eltern haben das schöne Wetter genutzt, um mit ihren Kindern vorbeizuschauen. "Zum anderen brauchen die Kinder aber auch jede Menge Förderung und Unterstützung", erklärt Thomas Franz vom Kreisjugendring, der die Organisation des Welktkindertags begleitet. Auch für Verständnis wurde gestern geworben.

Bei den SOS-Kinder- und Jugendhilfen informierten Elke Looft und Tobias Banschbach nicht nur über die offenen Treffs und die besonderen Jugendhilfeangebote, sie versuchten auch, die Passanten immer wieder in Gespräche zu verwickeln.

"Da entstehen manchmal ganz heiße Diskussionen", erklärt Tobias Banschbach. Leider gebe es immer noch viele Erwachsene, die fordern, man müsse die Kinder mehr an ihre Pflichten als an ihre Rechte erinnern", so Banschbach. "Klar brauchen Kinder auch Grenzen, aber wenn die Freiräume fehlen, braucht man auch keine Grenzen", sagt er. Er wirbt für mehr Verständnis für die Bedürfnisse der Kinder.

Am Stand des Kreisjugendamts tut es ihm Joachim Kozlowski gleich. Dort sind neben den Ansteckern zum Selbermachen für Kinder vor allem die Info-Broschüren ein Renner. Am meisten gefragt ist ein Heft zur Suchtvorbeugung. "Das interessiert viele", sagt Kozlowski. Wobei er feststellt, dass die Familie als Rückhalt für immer mehr Kinder wegbricht. "Damit haben wir alle zu kämpfen", erklärt er. Der Landkreis hat sich des Themas längst angenommen. Die Stärkung der Familie ist eines der Projekte, die im Kreisjugendamt zurzeit beackert werden.



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Hüpfen und Kisten stapeln auf dem Schillerplatz Drucken E-Mail
PRESSE 2005
Samstag, 24. September 2005 um 14:02 Uhr

Artikel aus der Göppinger Zeitung vom 21.09.2005:

Freudiges Staunen über die Göppinger Spielestadt

"Eine Stadt für alle Kinder", unter diesem Motto stand gestern das bunte Spiel-Fest auf dem Schillerplatz in Göppingen. Anlässlich des elften Weltkindertages wurde kräftig gefeiert.

Bunte Luftballons und viele Stände mit verschiedenen Spielmöglichkeiten: So präsentierte sich der Göppinger Schillerplatz gestern zum Weltkindertag. Bereits zum elften Mal fand das Fest mit einem farbenfrohen Spielnachmittag statt. Eine große Hüpfburg, ein Kran zum Kisten stapeln, ein lebendes Tischfußballfeld und noch viele weitere Spielsachen standen zum Austoben bereit.

Rund 23 Organisationen aus Göppingen, wie Schulen oder Kindergärten, nahmen diesmal an dem Spektakel teil. Sie gehören dem Arbeitskreis Weltkindertag an, der unter der Führung des Kreisjugendringes steht, und arbeiten ehrenamtlich. So auch die SOS Kinder- und Jugendhilfen, die bereits zum neunten Mal dabei war. Gewinnspiele, bunte Ballons und viel Spaß für Kinder wurden am Stand geboten. "Die Spiele für die Kinder stehen im Vordergrund.


Aber es geht auch darum, die Erwachsenen anzusprechen und aufmerksam zu machen auf die Probleme der Kinder in der Welt", erklärte Elke Looft von den SOS Kinder- und Jugendhilfen. Auch für Thomas Franz, Geschäftsführer des Kreisjugendrings, steht der Spaß der Kinder ganz vorne. "Wir haben die Veranstaltung dieses Mal nicht unter ein gesamtübergreifendes politisches Thema gestellt", erläuterte der 30-Jährige. Der Tag solle nicht nur politisierend sein. "Den Vereinen soll ermöglicht werden, sich vorstellen zu können", so Franz.

Auch auf der Bühne wurde ein buntes Programm geboten. Nach dem Grußwort von Oberbürgermeister Guido Till, der dieses Jahr Schirmherr der Veranstaltung war, folgte eine Aufführung des Kindergartens Don Bosco und Musik von der "Weltkindertagsband", die immer nur am Weltkindertag zu hören ist. Sie spielten Lieder von Rolf Zuckowski. "Die sind kindgerecht und schön singbar", erzählte Lothar Ober, einer der Initiatoren und Mitglied der Band. Während der Aufführungen musste der Spielbetrieb ruhen, doch davor und danach konnten sich die kleinen Gäste nach Herzenslust mit den vielen aufregenden Dingen beschäftigen. Auch Lorenzo kam mit seiner Mama Susanne. "Es ist interessant hier für uns, wir haben das nämlich schon in Mexiko erlebt", erzählte die 41-Jährige. Den Dreijährigen faszinierten eher die Spiele: "Ich hab geangelt. Fische und Frösche", freute er sich. Silke Ehrenberger war mit ihren beiden Söhnen unterwegs. "Ich wollte es mir mal anschauen", meinte die Erzieherin. "Schön, dass sowas angeboten wird."



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Fest auf dem Schillerplatz Drucken E-Mail
PRESSE 2005
Samstag, 24. September 2005 um 13:57 Uhr

Bericht aus der Göppinger Zeitung vom 16.09.2005:

"Eine Stadt für Kinder" lautet das Motto des elften Weltkindertags, zu dem am kommenden Dienstag von 13 bis 18 Uhr eine Großveranstaltung auf dem Göppinger Schillerplatz stattfindet. Der Arbeitskreis Weltkindertag und verschiedene Vereine, Institutionen und Organisationen, die in der Kinder- und Jugendarbeit tätig sind, haben sich zusammengetan, um dort ein buntes Programm zu bieten.

An über 20 Ständen werden Informationen für Eltern und Spiel- und Bastelaktionen für Kinder angeboten: Spielmobil, Kistenstapeln, Hüpfburg, Kinderschminken und vieles mehr sind geplant. Ab 15 Uhr soll es auf der Bühne hoch her gehen. Der Chor des Kinderhauses Don Bosco hat sich angesagt. Außerdem wird die "Weltkindertagsband" und die "Sisters of the House" vom Haus der der Jugend auftreten. Schirmherr der Veranstaltung auf dem Schillerplatz ist der Göppinger Oberbürgermeister Guido Till, der ein Grußwort sprechen wird. Offiziell begann die Geschichte des Weltkindertags während der neunten Vollversammlung der Vereinten Nationen am 21. September 1954. Damals beauftragte die Staatengemeinschaft das Kinderhilfswerk Unicef mit der Ausrichtung eines weltweiten "Kindertags. Kinder- und Jugendorganisationen der Welt nutzen den Tag seitdem, um mit Demonstrationen, Festen und anderen Veranstaltungen auf die Lage der Kinder aufmerksam zu machen.



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Aktivspielplatz Ursenwang Drucken E-Mail
PRESSE 2005
Montag, 15. August 2005 um 11:58 Uhr

Aus der Göppinger Zeitung vom 13.08.2005:

Das 16. Sommerzeltlager auf dem Aktivspielplatz (AKI) Ursenwang war mit 30 Kindern im Alter von sieben bis 14 Jahren voll ausgebucht. Der Leiter des AKI, Lothar Ober, hat mit seinen acht ehrenamtlichen Betreuern ein abwechslungsreiches Programm gestaltet. Das Thema des Zeltlagers lautete "Quatsch n Comedy". Die Teilnehmer stellten ein buntes Programm zusammen.

Es gab einiges zu erleben: eine Nachtwanderung, bei der die gute Fee Akitania aus den Fängen von Kobolden befreit wurde, ein Besuch im Heininger Hallenbad, eine Schatzsuche, Spielstationen und Pantomime. Als am Freitag die Proben für das Abschlussfest anstanden besuchte der CDU-Kreisrat Hans Wimmer und der Leiter des Kreisjugendrings, Thomas Franz, das Zeltlager. Am Samstag, als alle Eltern kamen startete ein buntes Bühnenprogramm. Mit selbstgebastelten Sockenpuppen wurde das Lied "Manamana" gezeigt. Mit einem Sketch zeigte Lothar Ober und seine Praktikantin, wie man 28 durch sieben teilt. Als lebensgroße Marionetten spielten zwei Aki-Kinder ebenfalls Sketche vor. Bei der abschließenden Miniplayback-Show kamen die Zuschauer von "Schnappi, das kleine Krokodil" bis zum Schlusslied "YMCA" auf ihre Kosten. Der Abend endete mit einer Disco und einem Feuerwerk.



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Krautfestduft lockt viele Besucher an Drucken E-Mail
PRESSE 2005
Montag, 01. August 2005 um 10:09 Uhr

Artikel aus der Göppinger Zeitung vom 01.08.2005

Der Regen kann niemand erschüttern

Am ersten Feriensamstag liegt in Eschenbach traditionell etwas Besonderes in der Luft. Der Krautfestduft lockt nicht nur Eschenbacher aus dem Haus, er zieht auch zahlreiche Besucher aus den umliegenden Gemeinden an.

Kulinarisches wird beim Eschenbacher Krautfest schon immer groß geschrieben. Die Vereine sind wie immer gut vorbereitet und halten eine Riesenpalette bereit. Neben Deftigem, wie den obligatorischen Haxen mit Kraut für den großen Appetit, sind auch allerhand andere Spezialitäten zu finden.

Aus dem Backhäusle steigt Rauch auf. Die frischen knusprigen Holzofenbrote und die warmen Bätscher der Landfrauen sind heiß begehrt. Auch für Unterhaltung und Kurzweil ist gesorgt. Die Kinder tummeln sich in der Hüpfburg des Kreisjugendrings und probieren die Spielgeräte aus.

Bogenschießen oder doch lieber eine Kutschfahrt? Im Sitzungssaal des Rathauses haben heute das Kasperle und seine Freunde das Sagen. Aufgeregt rutschen die kleinen Besucher hin und her. Der Seppl hat Zahnweh und Angst vorm Zahnarzt. Mit vereinten Kräften wird er überredet und stellt fest. "So schlimm wars gar nicht."

Mittlerweile haben sich die Kinder des Kindergartens "Arche Noah" aufgestellt und die Eltern mit ihren Fotoapparaten vor der Bühne postiert.

Schnappi das kleine Krokodil und seine singenden Freunde genießen den Beifall. Viel Applaus gibt es auch für die Tanzaufführung der "Just-for-Fun-Trendsportarten" des Turn- und Sportvereins. Als der Musikverein Heiningen-Eschenbach für gute Laune sorgen will, stört ein kurzer, aber heftiger Regenschauer die Festivität. Abends wird es trotz mäßiger Temperaturen voll in der Ortsmitte. Vor der Bühne, auf der die Tanz- und Showband "Last Minute" für Stimmung sorgt, geht es rund. Kurz nach elf gibts wieder eine kleine Abkühlung von oben. Doch die kann "echte Krautfestler" nicht verscheuchen. Irgendwann verklingt die letzte Zugabe.

Die Nachtschwärmer machen sich auf den Heimweg. Alle sind sich einig:"Krautfest, das hat was."



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Heiningen macht bei Modellprojekt des Landkreises mit Drucken E-Mail
PRESSE 2005
Montag, 01. August 2005 um 10:06 Uhr

Artikel aus der Göppinger Zeitung vom 29.07.2005

Kampf gegen Stolpersteine

In Heiningen sollen Jugendliche besser auf dem Arbeitsmarkt Fuß fassen und sich mehr im Gemeindeleben engagieren. Dafür nimmt die Gemeinde an einem Modellprojekt des Landkreises teil.

HEININGEN

Die Voralbgemeinde mausert sich in Sachen Jugendarbeit zu einem Vorreiter:

Neben dem kürzlich beschlossenen Bau eines Jugendhauses und der Gründung eines neuen Vereins ist die Gemeinde nun auch Pionier beim Modellprojekt "Jamp" - Jugendarbeit mit Profil - das der Landkreis, der Kreisjugendring und die Fachhochschule Esslingen betreuen. Damit sollen Jugendlichen im Ort bessere Ausbildungsplatz-Perspektiven eröffnet werden und die jungen Leute dazu bewegt werden, sich im sozialen Leben ihrer Heimatgemeinde zu engagieren. Diese beiden Schwerpunkte hatten die Vorarbeiten für das Modellprojekt ergeben. Denn auch wenn in der Gemeinde nicht die Probleme von Großstädten herrschten, sehen sich junge Leute auch im friedlichen Albvorland wachsenden Anforderungen gegenüber. "Wir erwarten von Jugendlichen immer mehr Mobilität und Flexibilität", sagte Bürgermeister Norbert Aufrecht, "da wird es immer schwieriger, dass sie sich mit ihrer Heimatgemeinde identifizieren". Außerdem sei die Bedrohung durch Jugendarbeitslosigkeit so gewachsen, dass sie zu Perspektivlosigkeit führen könne. Dem gelte es vorzubeugen.

Um diese Analyse zu stützen und das Projekt zu erklären, rückte in der jüngsten Gemeinderatssitzung geballte Fachkompetenz in Sachen Jugendarbeit an. Hans-Jochen Wagner, Professor an der Fachhochschule für Sozialwesen in Esslingen, verdeutlichte, wie viele Stolpersteine auf dem Weg zum Erwachsenwerden es für die jungen Leute gebe. Dennoch entwickelten Jugendliche ungeahnte Fähigkeiten, wenn man ihnen die Chancen aber auch die Räume biete, um ihre eigenen Erfahrungen und Fehler zu machen, meinte der Professor. Joachim Kozlowski vom Kreisjugendamt beschrieb die Phasen des Modells von der Bestandsaufnahme bis zur Fortschreibung. Thomas Franz, Vorsitzender des Kreisjugendrings, machte klar, wie Heiningen von der kostenlosen Dienstleistung profitieren könnte. "Wir wollen an die Verweigerer rankommen."

Der Tenor im Gremium war positiv. Sorgen hatten einige Gemeinderäte, dass die Jugendarbeit-Profis gegenüber den Ehrenamtlichen des neu gegründeten Vereins als "Chefs" auftreten könnten. Doch da winkte Wagner ab und machte klar, dass der neue Planungsausschuss keine Konkurrenz, sondern lediglich Unterstützung für die bereits bestehenen Strukturen sein soll. Der Gemeinderat stimmte der Teilnahme schließlich zu und bestimmte Melanie Thumm, Gisela Sedlak und Alexander Heim als Mitglieder im Planungsausschuss.



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Kreisseniorenrat trifft Kreisjugendring Drucken E-Mail
PRESSE 2005
Dienstag, 26. Juli 2005 um 10:37 Uhr

Der Vorstand des Kreisseniorenrats und Vertreter des Kreisjugendrings trafen sich im Alfred-Schwab-Saal der Wilhelmshilfe zum Gespräch.

Zielsetzung war, sich gegenseitig kennen zu lernen und zu erfahren, ob der viel zitierte Krieg der Generationen auch die Vertreter der Jugendverbände und die der Seniorengruppen betrifft. Vorsitzende Hildegard Lutz begrüßte die Seniorenräte und Thomas Franz, Geschäftsführer des Kreisjugendrings mit sechs engagierten jungen Frauen und Männern, die sich teils beruflich, teils im Ehrenamt dafür einsetzen, dass Kinder und Jugendliche ihrer Verbände lernen, ihre Freizeit sinnvoll zu verbringen. Zum Schluss des Gesprächs, das Kreisaltenberater Christoph Alber geleitet hatte, wurde der Hoffnung auf weitere Begegnungen Ausdruck gegeben.



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"Wir schicken den Kreistag in die Ferien" Drucken E-Mail
PRESSE 2005
Montag, 18. Juli 2005 um 12:53 Uhr

Artikel aus der Geislinger und Göppinger Zeitung vom 12.07.2005

"Wir schicken den Kreistag in die Ferien"

"Wir schicken den Kreistag in die Ferien" heißt die Aktion, die der Kreisjugendring jetzt wieder veranstaltet. Mehr als 20 Mitglieder von Kreistag und Jugendhilfeausschuss sollen sich auf die Spuren der außerschulischen Jugendarbeit bei 26 Veranstaltungen in den Sommerferien begeben, beispielsweise eines der vielen Zeltlager besuchen. Die Planung und Organisation dieser Aktion ist in vollem Gange. Politiker sollen mit der Aktion die Möglichkeit erhalten, hautnah zu erleben, welche Leistungen in der außerschulischen Jugendarbeit erbracht werden, und die unterschiedlich ausgeprägte Freizeitarbeit der Vereine, Jugendgruppen und Jugendverbände im Kreis kennen zu lernen. Den Politikern wird ermöglicht, ein paar Stunden oder einen halben Tag an den Freizeiten teilnehmen.

"Wir gehen davon aus, dass alle Politiker, wie auch unsere Vereine und Verbände, ein positives Fazit der Aktion ziehen werden", heißt es in einer Pressemitteilung des Kreisjugendrings.



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Kurse und Angebote Drucken E-Mail
PRESSE 2005
Montag, 18. Juli 2005 um 12:45 Uhr

Artikel aus der Geislinger und Göppinger Zeitung vom 08.07.2005

Neues Fortbildungsprogramm

Das Fortbildungsprogramm des Kreisjugendrings und des Kreisjugendamts in Zusammenarbeit mit dem Haus der Familie ist neu erschienen. Von Erlebnispädagogik über Rechtsgrundlagen, Konflikte lösen gehen die Angebote bis hin zu einer praktischen Feuerlöschübung und 1. Hilfekursen, ebenso zum Themenkomplex Sexualität in der Jugendarbeit und Öffentlichkeitsarbeit sowie dem Skulpturenarbeiten mit Ytong - eine reichhaltige Palette an Möglichkeiten sich fortzubilden. Das Fortbildungsprogramm kann beim Kreisjugendring Göppingen unter Telefon:  (07161) 685111 oder beim Kreisjugendamt unter (07161) 202698 angefordert werden.



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Fortbildung: Neues Programm Drucken E-Mail
PRESSE 2005
Montag, 18. Juli 2005 um 12:43 Uhr

Artikel aus der Geislinger Zeitung vom 06.07.2005

Fortbildung: Neues Programm

Das Fortbildungsprogramm des Kreisjugendrings und des Kreisjugendamtes in Zusammenarbeit mit dem Haus der Familie ist neu erschienen. Die Angebote reichen von Erlebnispädagogik über Konfliktlösung und Selbstbehauptung bis zur praktischen Feuerlöschübung und Erste-HilfeKursen. Sexualität in der Jugendarbeit, Moderation und Öffentlichkeitsarbeit sind ebenso Themen wie Skulpturenarbeiten mit Ytong. In einem Bausteinverfahren kann man die Jugendleiter-Card erwerben. Sie gewährt bundesweit Vergünstigungen. Die Kurse richten sich vor allem an jedermann, insbesondere an ehrenamtlich und hauptamtlich Tätige in Vereinen, Verbänden, Jugendhäusern, Schulen und Rathäusern.

Das Programm kann beim Kreisjugendring angefordert werden, Telefon:
(07161) 68 51 11, oder beim Kreisjugendamt, Telefon:  (07161) 20 26 98.
Oder über E-Mail
http://www.kjr.org oder http://www.landkreis-goeppingen.de



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Organisationsteams benannt Drucken E-Mail
PRESSE 2005
Mittwoch, 27. April 2005 um 12:34 Uhr

Artikel aus der Göppinger Zeitung vom 27.04.2005

Mehr als 40 Vertreter aus 14 Jugendzentren des Landkreises haben sich im Jugendhaus "Outback" in Ursenwang getroffen. Anschließend ging es darum, für die in der ersten Sitzung benannten Aktionen die Organisations-Teams zu finden. Dieses Jahr wird es eine "Juzif"-Freizeit vom 16. bis 18. September geben. Im Jahr 2006 ist ein landkreisweiter "Hip-Hop-Battle" und ein Film- und Fotowettbewerb geplant, bei dem sich alle Jugendtreffs vorstellen sollen. Die nächste Sitzung findet am 13.Juli im "Jugendhaus BO" (Boll) statt. Der Kreisjugendring ist die Arbeitsgemeinschaft der Jugendverbände.

Er vertritt die Interessen von rund 25 000 Jugendlichen.



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Teams gebildet Drucken E-Mail
PRESSE 2005
Mittwoch, 27. April 2005 um 12:33 Uhr

Artikel aus der Geislinger Zeitung vom 27.04.2005

Mehr als 40 Vertreter aus 14 Jugendzentren des Landkreises haben sich im Jugendhaus "Outback" in Ursenwang getroffen. Sie bildeten Organisations-Teams für diverse Aktionen. So wird es eine "Juzif"-Freizeit vom 16. bis 18. September geben. Im Jahr 2006 ist ein landkreisweiter "Hip-Hop-Battle" und ein Film- und Fotowettbewerb geplant.



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Kreisräte werden in Ferien geschickt Drucken E-Mail
PRESSE 2005
Mittwoch, 27. April 2005 um 12:32 Uhr

Artikel aus der Stuttgarter Zeitung vom 23.04.2005

Der Göppinger Kreisjugendring bläst zur Aktion "Wir schicken den Kreistag in die Ferien". Die Kreisräte sollen in den Sommerferien Jugendarbeit hautnah erleben.

Nicht nur die Kreisräte haben der Kreisjugendring und seine 33 Mitgliedsverbände bei dieser Aktion im Auge, die jetzt die Delegiertenversammlung beschlossen hat. Auch die Mitglieder des Jugendhilfeausschusses, die nicht dem Kreistag angehören, sollen in ein Zeltlager oder zu einer anderen Veranstaltung mit und für Jugendliche eingeladen werden. Auf diese Weise will der Kreisjugendring den Mandatsträgern demonstrieren, wie vielfältig und wichtig die so genannte außerschulische Jugendarbeit ist.

Gerade bei Zeltlagern der Vereine, bei Jugendgruppen und Stadtranderholungen könnten die Jugendlichen Schlüsselqualifikationen erwerben, die für ihr späteres Leben von großer Bedeutung seien. So werde bei solchen Veranstaltungen nicht nur die Persönlichkeit der Mädchen und Buben gestärkt. Auch die Fähigkeiten, im Team zu arbeiten und Konflikte zu lösen, könnten den Jugendlichen dort vermittelt werden. Außerdem würden die jungen Leute dazu angehalten, entsprechend ihren Neigungen Verantwortung zu übernehmen sowie selbstständig zu denken und zu handeln. Auf diese Weise würden die Kinder und Jugendlichen schon sehr früh mit demokratischen Entscheidungsprozessen vertraut gemacht.



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Kreistag soll in Ferien gehen Drucken E-Mail
PRESSE 2005
Donnerstag, 21. April 2005 um 10:07 Uhr

Artikel vom 21.04.2005 aus der NWZ

Bei der jüngsten Delegiertenversammlung des Kreisjugendrings Göppingen wurde die Aktion "Wir schicken den Kreistag in die Ferien" beschlossen, die im Sommer vom Kreisjugendring Göppingen und seinen 33 Mitgliedsverbänden veranstaltet wird. Alle Kreistagsabgeordneten sowie Mitglieder des Jugendhilfeausschusses, die nicht dem Kreistag angehören, sollen in den Sommerferien in eine Freizeitmaßnahme, ein Zeltlager oder zu einem Projekt der außerschulischen Jugendarbeit im Kreis Göppingen, eingeladen werden. Dadurch sollen Politiker hautnah erleben, welche Leistungen in der außerschulischen Jugendarbeit erbracht werden. Die Aktion verfolgt das Ziel, den Kreistagsabgeordneten die sehr vielfältige und unterschiedlich ausgeprägte Freizeitarbeit nahe zu bringen.



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Ferienangebot für Kreisräte Drucken E-Mail
PRESSE 2005
Dienstag, 19. April 2005 um 16:11 Uhr

Artikel vom 19.04.2005 aus der Geislinger Zeitung

Auf der jüngsten Delegiertenversammlung beschloss der Kreisjugendring Göppingen die Sommer-Aktion "Wir schicken den Kreistag in die Ferien". Alle Kreisräte sowie alle Mitglieder des Jugendhilfeausschusses sollen in den Sommerferien in eine Freizeit, ein Zeltlager oder zu einem Projekt der Jugendarbeit eingeladen werden. Dadurch sollen Politiker hautnah erleben, welche Leistungen in der außerschulischen Jugendarbeit erbracht werden. Die Politiker sollen ein paar Stunden oder einen halben Tag an der Veranstaltung teilnehmen. Die Aktion "Wir schicken den Kreistag in die Ferien" verfolgt das Ziel, den Kreisräten die vielfältige und unterschiedlich ausgeprägte Freizeitarbeit, die Zeltlager der Vereine, Jugendgruppen und Jugendverbände und die Stadtranderholungen zu zeigen.



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Seminar über Jugendarbeit Drucken E-Mail
PRESSE 2005
Dienstag, 19. April 2005 um 13:23 Uhr

 Artikel aus der NWZ vom 15.4.2005

"Jugendarbeit - da häng ich mich voll rein" - unter diesem Motto findet am Freitag, 29. April, und Samstag, 30. April, im Göppinger Haus der Familie ein Workshop statt. Das Seminar ist für Personen gedacht, die sich in der Jugendarbeit engagieren und ihr Wissen erweitern wollen, für Ehrenamtliche aus der Jugendarbeit und Erwachsene, die Lust haben, Verantwortung in der Jugendarbeit zu übernehmen. Der Kurs ist ein Baustein zum Erwerb der so genannten "Jugendleiter-Card". Als Referenten stehen bereit: Professor Hans-Jochen Wagner von der Fachhochschule Esslingen, Ulrike Haas, Jugendhilfeplanerin der Stadt Göppingen, und Thomas Franz, Geschäftsführer des Kreisjugendrings.

Information und Anmeldung im Haus der Familie (Mörikestraße 17) unter
Telefon:  (07161) 9605110.



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DV des Kreisjugendring vom 16.03.05 Drucken E-Mail
PRESSE 2005
Dienstag, 22. März 2005 um 12:55 Uhr

Artikel vom 22.03.2005 aus NWZ - Neue Württembergische Zeitung

Bei der Delegiertenversammlung des Kreisjugendrings wurde die inhaltliche Neuausrichtung des Verwaltungsrates beschlossen und der Weg für eine modular aufgebaute Jugendgruppenleiterausbildung freigegeben.

Die Mitgliedsorganisationen des Kreisjugendrings (KJR) trafen sich im Jugendhaus Maikäferhäusle in Geislingen, um sich über die Arbeit des Dachverbandes des Jahres 2004 auszutauschen und um neue Wege in der Zusammenarbeit mit den Kreistagsfraktionen zu gehen. Die Hauptaufgabe des Verwaltungsrates, in welchem Mitglieder aus allen Fraktionen des Kreistags vertreten sind, liegt zukünftig darin, aktuelle Themen aufzugreifen und innovative Projekte vorzudenken und umzusetzen. Bisher hatte der Verwaltungsrat hauptsächlich eine kontrollierende Funktion innerhalb des Kreisjugendrings.

Ein weiterer Schwerpunkt war der Beschluss des Haushaltsplans des KJR für das Jahr 2005 und eine Erweiterung des bereits im vergangenen Jahr durchgeführten Fortbildungsprogramms des KJR. Zukünftig wird das Fortbildungsangebot so aufgebaut sein, dass nach einem Besuch von bestimmten Modulen eine Jugendgruppenleitercard, welche bundesweit verbreitet ist, beantragt werden kann.

Inhabern der Karte stehen eine Vielzahl von Vergünstigungen zur Verfügung, u.a. ein Zuschuss von 26 Euro beim Erwerb einer Bahncard. Der Kreisjugendring ist die Arbeitsgemeinschaft der Jugendverbände im Landkreis Göppingen. Er vertritt die Interessen von mehr als 25 000 Kindern und Jugendlichen.



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Künftig wird es die "Juleica" geben Drucken E-Mail
PRESSE 2005
Montag, 21. März 2005 um 11:53 Uhr

Artikel vom 18.03.2005 aus der Geislinger Zeitung

Bei der Delegiertenversammlung des Kreisjugendrings (KJR) im Maikäferhäusle in Geislingen wurde die inhaltliche Neuausrichtung des Verwaltungsrates beschlossen und der Weg für eine modular aufgebaute Jugendgruppenleiterausbildung freigegeben.



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