Artikel aus der Göppinger Zeitung (NWZ) vom 03.09.2010:
Der Elternverein "Gemeinsam Leben - Gemeinsam L ernen" organisierte zum zweiten Mal eine integrative Sommerfreizeit auf dem Schurrenhof. Reiten auf Therapiepferden und Natur erleben war die Devise.
"Habt ihr alle gut geschlafen?", begrüßt Sozialpädagogin Andrea Suntner gut gelaunt ihre Schützlinge. Blicken einige um neun Uhr in der Früh recht wach in die Runde, hat es bei anderen der Sandmann wohl zu gut gemeint. Um alle müden Krieger wach zu rütteln, hilft bestimmt das tägliche Muntermacherlied. "Das Pferd läuft im Schurrenhof hin und her, und wünscht sich doch jetzt seinen Reiter her", singen die Kinder mit ihren Therapeuten und "pusten" anschließend den Kreis auf.
Eine Woche lang erleben rund 15 Jungen und Mädchen, davon etwa die Hälfte mit körperlicher oder geistiger Beeinträchtigung, eine spannende Tagesfreizeit. Möglich hat dies Brigitte Buschhaus-Over vom Elternverein "Gemeinsam Leben-Gemeinsam lernen" gemacht. Die rührige Mutter aus Wäschenbeuren kannte aufgrund der einzelnen Reitstunden ihres Sohnes Robin den Schurrenhof und hat dort in Anja, Michael und Peter Lipp sofort familiäre Fürsprecher gefunden. "Wir waren von der Idee, eine integrative Sommer-Tagesfreizeit für eine ganze Woche anzubieten sofort begeistert", erzählt Anja Lipp und ist deshalb heuer zum zweiten Mal kompetente Gastgeberin. Dank mehreren erfahrenen Sozialpädagogen, der Krankengymnastin und Physiotherapeutin Rena Flourentzou-Fahrmaier und circa 15 bis 20 geeigneten von insgesamt 80 braven Islandpferden profitieren die jungen "Urlauber" nicht nur von der Hippo- und Reittherapie. Dazu gehört gleichfalls der richtige Umgang mit den Therapiepferden "Dunja" und "Fagri" wie einheitliches Striegeln, Putzen und Abmisten sowie kleine Ausritte in die nähere Umgebung.
Außerdem lernen die Feriengäste hautnah Bauernhof- und Naturerlebnisse kennen, haben Spaß an einer benachbarten Freizeitanlage, spielen und basteln zusammen und genießen mit großem Appetit die leckeren, von Anneliese Lipp zubereiteten Gemüseschnitzel, Pfannkuchen oder Spaghetti.
"Oh je, geritten bin ich zuletzt so mit 12, 13", verrät der Uhinger Bürgermeister Matthias Wittlinger, der auf Einladung des Kreisjugendrings nach dem Motto "Wir schicken den Kreistag in die Ferien" eine Stippvisite auf dem Rehgebirge macht. Selber auf einem Bauernhof aufgewachsen findet er das Engagement aller Beteiligten sowie die Arbeit mit den Pferden sehr beeindruckend.
"Keine Angst vor großen Tieren" hat die achtzehnjährige Carina, die aus der pinkfarbenen Putzkiste ihr Handwerkszeug für die Pferdepflege holt. "Die Kinder und Jugendlichen sind ja nie allein mit den Vierbeinern", betont Andrea Suntner, die ebenso wie ihre Mitstreiter ehrenamtlich hier arbeitet. "Solange meine Mutter auf meine beiden Söhne aufpasst, geht das für diese Zeit in Ordnung", lacht die fröhliche Frau und widmet sich schon wieder ihrem Schützling.
Artikel aus der Göppinger Zeitung (NWZ) vom 26.08.2010:
Zum 16. Mal wird der Weltkindertag mit umfangreichem Programm und einigen Informationsständen in Göppingen gefeiert. Die Spenden gehen in diesem Jahr an "La Esperanza Granada".
Am 20. September 2010 wird der Weltkindertag auf dem Schillerplatz gefeiert. Bis zu 20 Einrichtungen, Institutionen, Kindergärten und Vereine, die im Bereich Kinder- und Jugendarbeit tätig sind, stellen gemeinsam ein Kinder- und Familienfest auf die Beine.
Von 14 bis 18 Uhr warten auf Groß und Klein zahlreiche Angebote und Programmpunkte. Mit Geschicklichkeitsspielen, Basteln und Malen, einer Hüpfburg und dem Clown Kaarlie soll es für die Kinder ein spannender und lustiger Tag werden. Für die erwachsenen Besucher stehen einige Informationsstände rund um den Themenkreis Kinder und Familie bereit. Um 16 Uhr eröffnet Bürgermeister Jürgen Lämmle das Bühnenprogramm durch ein persönliches Grußwort. Außerdem sorgen mehrere Kinderchöre für ein musikalisches Highlight: ohne vorher gemeinsam geprobt zu haben, werden sie zusammen singen. 200 bis 300 Kinder werden hierfür erwartet. Die Trommelgruppe Enyo Kelé wird das Fest ebenfalls mit afrikanischen Klängen begleiten.
Mit einer Spendenaktion wird in diesem Jahr die Organisation "La Esperanza Granada" unterstützt. Die im Jahr 2002 gegründete Hilfsorganisation bietet Unterstützung in der Ausbildung und Gemeinwesenarbeit von nicaraguanischen Dörfern. "Die Organisation will den Kindern zu einer normalen Schulbildung verhelfen, um so den Grundstein dafür zu legen, dass sie später einmal eine Highschool oder Universität besuchen können", erklärt Frederick van der Wal aus Boll. Kurz nach dem Abitur unternahm der 22-Jährige gemeinsam mit Greta Colshorn eine Weltreise. Auf dieser kamen sie auch nach Nicaragua und lernten so die Arbeit der Organisation kennen. Seitdem unterstützen Frederick van der Wal und Greta Colshorn La Esperanza Granada auch von Deutschland aus. Colshorn kennt die Umstände, in denen die nicaraguanischen Kinder meist leben, inzwischen gut: "Die Sechs- bis 17-Jährigen kennen so vieles einfach nicht. Schon dafür zu sorgen, dass sie auf ihren Plätzen sitzen bleiben und zuhören, erfordert viel Arbeit und Geduld", erzählt die junge Frau. Dennoch mache ihr die Arbeit unheimlich Spaß und sie freue sich sehr darüber, den Kindern die Hoffnung auf ein Leben ohne Armut geben zu können.
Mittlerweile konnte die Organisation schon um die zehn Schulen aufbauen und für die Betreuung vor Ort sorgen. Am Weltkindertag wird La Esperanza durch einen Informationsstand auf dem Schillerplatz vertreten sein, um den Menschen das Leben der nicaraguanischen Kinder und die Tätigkeiten der Organisation näher zu bringen und die Spendenaktion zu starten. "Durch die Spenden und zahlreichen Helfer werden den Kindern auch schon kleine Ausflüge oder auch der Besuch eines Zahnarztes ermöglicht", sagt Greta Colshorn. Sie hofft, durch die Spendenaktion noch mehr Kindern Aktivitäten zu ermöglichen, die uns so selbstverständlich erscheinen.
Artikel aus der Geislinger Zeitung (GZ) vom 20.08.2010:
Es ist endlich so weit. Der Kreisjugendring hat einen neuen Bus. Er wurde unter anderem mithilfe einer Benefizaktion der NWZ Göppingen finanziert.
"Seit drei Jahren basteln wir an der Finanzierung für ein neues Fahrzeug für die Jugendarbeit. Ohne die Unterstützung durch die Benefizaktion in Höhe von 6500 Euro hätten unsere 35 Mitgliedsverbände und deren Kinder und Jugendliche noch gut zwei Jahre länger warten müssen", sagt Volker Landskron, der Vorsitzende des Kreisjugendrings KJR.
Landskron dankte auch Erol Özdogan von der Schwabengarage Göppingen, der sich ebenfalls für den Kreisjugendring eingesetzt hatte. Thomas Franz, Geschäftsführer des Kreisjugendrings, meint, dass "der Bus in den Sommermonaten permanent für die Jugendarbeit unterwegs sein werde. Egal ob es um einen Einsatz bei der Kinderspielstadt Rainbow City oder der Ferienstadt in Geislingen gehe, um Transporte für Sportvereine oder Fahrten zu Veranstaltungen, der Bus des Kreisjugendrings ist an jedem Einsatztag durchschnittlich 160 und an jedem Einsatzwochenende 480 Kilometer für die Jugendarbeit unseres Landkreises unterwegs".
Der Kreisjugendring Göppingen bedankte sich im Rahmen der Übergabe des neuen Fahrzeugs bei allen, die mit der Benefizaktion den Landkreis Göppingen lebenswerter gemacht haben.
Der Kreisjugendring ist die Arbeitsgemeinschaft der Jugendverbände im Landkreis Göppingen. Er vertritt die Interessen von mehr als 25 000 Kindern und Jugendlichen.
Artikel aus der Göppinger Zeitung (NWZ) vom 18.8.2010:
Der neue Bus für die Jugendarbeit des Kreisjugendring Göp-pingen (KJR), der auch mit Hilfe der "Guten Taten" finanziert wurde, fährt direkt von der Schwabengarage Göppingen ins Waldheim am Oberholz.
Es ist endlich soweit. Der Kreisjugendring hat einen neuen Bus. "Seit drei Jahren basteln wir an der Finanzierung für ein neues Fahrzeug für die Jugendarbeit. Ohne die Unterstützung durch die NWZ-Benefizaktion Guten Taten in Höhe von 6500 Euro hätten unsere 35 Mitgliedsverbände und deren Kinder und Jugendliche noch gut zwei Jahre länger warten müssen," sagt Volker Landskron, der Vorsitzende des KJR.
Landskron meint weiter: "Unser besonderer Dank gilt Erol Özdogan von der Schwabengarage Göppingen. Ohne seine Kompetenz und seinen Einsatz für den Kreisjugendring könnte ich heute den Bus nicht mit ins Waldheim nehmen." Im Waldheim am Oberholz werden in jedem Jahr hunderte Kinder von gut geschulten und vorbereiteten Betreuern im Alter zwischen 15 und 32 Jahren betreut, betont Volker Landskron. Viele der Betreuer sind schon länger dabei als die teilnehmenden Kinder auf der Welt sind.
Thomas Franz, Geschäftsführer des Kreisjugendrings, meint, dass "der Bus in den Sommermonaten permanent für die Jugendarbeit unterwegs sein werde. Egal ob es um einen Einsatz bei der Kinderspielstadt "Rainbow City" oder der Ferienstadt in Geislingen gehe, um Transporte für Sportvereine oder Fahrten zu Veranstaltungen, der Bus des Kreisjugendrings ist an jedem Einsatztag durchschnittlich 160 und an jedem Einsatzwochenende 480 Kilometer für die Jugendarbeit unseres Landkreises unterwegs."
Der Kreisjugendring Göppingen bedankte sich im Rahmen der Übergabe des neuen Fahrzeugs bei allen, die bei der NWZ-Aktion "Gute Taten" mitmachen und dadurch den Landkreis Göppingen lebenswerter gemacht haben.
Der Kreisjugendring ist die Arbeitsgemeinschaft der Jugendverbände im Landkreis Göppingen. Er vertritt die Interessen von mehr als 25 000 Kindern und Jugendlichen.
Artikel aus der Geislinger Zeitung (GZ) vom 17.08.2010:
20 Einrichtungen, Institutionen, Kindergärten und Vereine, die in der Kinder- und Jugendarbeit tätig sind, und die NWZ Göppingen, laden kleine und große Kinder am Montag, dem 20. September, von 14 bis 18 Uhr, zu einem großen nicht kommerziellen Kinder- und Familienfest rund um den Schillerplatz in Göppingen ein. Der Göppinger Schillerplatz verwandelt sich dabei in einen riesigen Abenteuerspielplatz, viele Mitmach-Aktionen sorgen bei Kindern und Eltern für Unterhaltung und Kurzweil. Kinder können sich bei Geschicklichkeitsspielen, mit Malen und Basteln, Kistenstapeln, der Hüpfburg oder beim Kinderschminken vergnügen. An Informationsständen erfahren Erwachsene interessante Inhalte rund um den Themenkreis Kinder und Familie. Kulinarische Leckereien sorgen dafür, dass die Kräfte dabei nicht ausgehen. Ein musikalisches Highlight ist der Auftritt mehrerer Kinderchöre, die ohne vorher gemeinsam geprobt zu haben, am Weltkindertag singen. Erwartet werden zwischen 200 und 300 Kinder. Mit einer Spendenaktion wird die Organisation La Esperanza Granada, ein Straßenkinderprojekt in Nicaragua, unterstützt.
Fall von vielfacher Vergewaltigung liegt mehr als zehn Jahre zurück - und kommt nur durch Zufall ans Licht.
Am Anfang stand eine Anzeige wegen eines sexuellen Übergriffs auf einen damals 13 Jahre alten Jungen - am Ende eine Anklage der Ulmer Staatsanwaltschaft wegen 100-facher Vergewaltigung eines Mädchens. Der Fall schockiert. Nicht nur wegen der heftigen Vorwürfe und weil er erst nach mehr als zehn Jahren bekanntwurde, sondern auch, weil viele Eltern dem mutmaßlichen Täter aus dem Kreis Göppingen ihre Kinder anvertraut hatten. Der Mann war musikalischer Leiter einer Faschingsmusikgruppe.
Alles kam heraus, als der heute 32-Jährige angezeigt wurde. Er soll sich im Mai 2005 und im Winter 2006 an zwei damals 13 Jahre alten Jungen vergangen haben. Einer von ihnen hat seinen Musikgruppenleiter deshalb vor Monaten angezeigt. Bei ihren Ermittlungen stieß die Polizei zunächst auf den Fall des anderen Jungen. Und auf Gerüchte, die im Umfeld des Vereins kursierten. „Es hieß, es sei mal etwas mit einem Mädchen gewesen“, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft in Ulm, die nun Anklage wegen besonders schweren sexuellen Missbrauchs erhoben hat.
Der damals 19-Jährige soll von Sommer 1997 bis 1999 das zu Beginn elf Jahre alte Mädchen vergewaltigt haben. Selbst soll das Mädchen zwar nicht in der Gruppe musiziert haben, wohl aber laut den Angaben der Anklagebehörde mehrere seiner Familienmitglieder. Ihr Martyrium war den Ermittlungen zufolge erst beendet, als sie alt genug war, um sich den Übergriffen zu entziehen. Warum sie sich niemandem anvertraut hatte, ist nicht bekannt. „Und später dachte sie dann, die Taten seien verjährt“, sagte der Sprecher weiter.
„Fälle wie dieser sind leider nicht untypisch“, sagt dazu der Leiter des Kreisjugendamts Göppingen, Lothar Hilger. Er zeigte sich schockiert über das Ausmaß der Missbrauchsvorwürfe und davon, dass sie so lange verborgen blieben. Oft lägen solche Vorfälle Jahre zurück, bis sich Kinder äußern können. Neben den üblichen Überprüfungen anhand von Führungszeugnissen der Kontaktpersonen stehe die Behörde immer wieder im Gespräch mit Gruppen im Kreis und versuche, die Beteiligten zu sensibilisieren.
Zum Beispiel mit einem Vortrag, wie es ihn im Frühjahr bei einer Sitzung des Kreisjugendrings gegeben habe, berichtet Geschäftsführer Thomas Franz. „Das war der Einstieg ins Thema für uns“, sagt er. Ein Mitarbeiter des Kinderschutzbundes habe dabei über mögliches Täterverhalten und Veränderungen bei den Kindern berichtet. „Wir überlegen uns nun, wie wir weiter sensibilisieren.“
Für die heute junge Frau kommen solche Überlegungen zu spät. Ihr angeblicher Peiniger sitzt seit April in Untersuchungshaft und schweigt zu den Vorwürfen. Wann der bisher nicht vorbestrafte Mann vor Gericht kommt, ist noch unklar. Zunächst müssen die Akten geprüft und es muss formal geklärt werden, ob es zum Prozess kommt. Allgemein bemühe sich das Gericht aber, einen Prozess nicht später als sechs Monate nach Inhaftierung eines Angeklagten beginnen zu lassen, sagte ein Sprecher des Landgerichts Ulm.
Artikel aus der Stuttgarter Zeitung (SZ) vom 14.07.2010:
Eine Kinderfreizeit, ein Zeltlager, ein Naturprojekt, eine Erlebniswoche im Jugendhaus oder eine Stadtranderholung: auch in diesem Jahr schickt der Göppinger Kreisjugendring die Kreispolitiker wieder in die Ferien. Für ein paar Stunden sollen die politisch Verantwortlichen aktiv an einer der Veranstaltungen teilnehmen, um dabei die Jugendarbeit hautnah zu erleben.
"Die Kreisräte sollen einen Eindruck davon mit nach Hause nehmen, was mehrere Hundert freiwillige Helfer etlichen Tausend Kindern während der Sommerferien bieten", sagt Thomas Franz, der Geschäftsführer des Kreisjugendrings. Er freue sich jedenfalls sehr darüber, dass sehr viele Kreistagsvertreter bereits jetzt ihr Mitwirken an der Aktion zugesagt haben.
Artikel aus der Göppinger Zeitung (NWZ) vom 10.07.2010:
Auch dieses Jahr lädt der Kreisjugendring (KJR) alle Kreisräte und Mitglieder des Jugendhilfeausschusses in den Sommerferien dazu ein, eine Freizeitmaßnahme, ein Zeltlager, ein Projekt oder eine Stadtranderholung zu besuchen. Die Politiker sollen dadurch "hautnah" erleben, welche Leistungen in der Jugendarbeit erbracht werden, erklärt KJR-Geschäftsführer Thomas Franz. Die Jugendarbeit vermittle Kindern und Jugendlichen wichtige Kenntnisse und Schlüsselqualifikation wie z. B. soziale Kompetenzen. Das Motto der Aktion lautet: "Wir schicken den Kreistag in die Ferien." Der Kreisjugendring ist ein Dachverband und hat 35 Mitgliedsvereine.
Artikel aus der Geislinger Zeitung (GZ) vom 9.7.2010:
Der Kreisjugendring hat die Kreistagsabgeordneten in den Sommerferien eingeladen, ein Zeltlager oder eine Stadtranderholung zu besuchen. Dadurch können sie hautnah erleben, welche Leistungen in der Jugendarbeit erbracht werden - nach dem bewährten Aktionsmotto: "Wir schicken den Kreistag in die Ferien".
Artikel aus der Göppinger Zeitung (NWZ) vom 8.7.2010:
Kreisjugendring
Kreis Göppingen - Bei der Delegiertenversammlung im April wurde zum 5. Mal der "Jugendarbeitsgrämmy" für herausragende Leistungen im Bereich der Jugendarbeit verliehen und beim Kinderfest am Eichert feierlich übergeben. In diesem Jahr hatte sich die Delegiertenversammlung mehrheitlich für das Jugendrotkreuz des Kreisverbandes Göppingen entschieden. Volker Landskron vom Kreisjugendring überreichte dem Jugendleiter Rainer Kienzle die kleine, durchaus begehrte Skulptur. Der Grämmy und ein Scheck über 250 Euro zeichnen besonders wertvolle und außergewöhnlich aktive Jugendarbeit aus. In den seit 2008 gegründeten Jugendsanitätsgruppen lernen Jugendliche nicht nur enorm viel, sie erleben Verantwortung, Verlässlichkeit, Freude, Spaß und das gute Gefühl, anderen helfen zu können, in einer fröhlichen Gemeinschaft.
Artikel aus der Göppinger Zeitung (NWZ) vom 01.07.2010:
Heute, Donnerstag, steigt ab 15 Uhr die große NWZ-Familienparty auf dem Hof der Uhlandschulen in Göppingen. Mit dabei sind der Kinderzauberer Pfiffikus, die Villinger Puppenbühne und Ballonclown Gaby mit Hüpfburg. Außerdem stellen sich eine Reihe von Vereinen und Einrichtungen mit ihren Angeboten vor. So der 1. Dartclub Göppingen, die Fußballschule und der SV Göppingen bieten Aktivitäten mit dem Ball, der Bezirksimkerverein wartet mit Bienen-Quiz und Bienenstock auf, das evangelische Jugendwerk ist mit dem CVJM dabei, der Spieleaktionen und ein Torwandschießen anbietet. Die Jugendberufshilfe Future lädt zu einem Kunstworkshop zum Thema "Mut und Zivilcourage", das Haus der Familie präsentiert verschiedene Kursangebote und der Kreisjugendring kommt mit seinem Spielmobil samt Rollenrutsche. Buttons gibt es am Stand des Jugendkunstclubs "Artpartment". Vorstellen wird sich auch der Schwimmverein Göppingen 04. Der Tennisclub Göppingen bringt ein Kleinspielfeld mit Spielen gegen die Wand mit, vom Turnverein Faurndau kommen junge Sportakrobatinnen und Mädchen aus der neuen Tanzgruppe. Am NWZ-Stand haben Leser die Möglichkeit, die Lebensqualität ihrer Stadt zu bewerten. Kinder dürfen zudem am Glücksrad drehen. Weil eine zünftige Party auch hungrig und durstig macht, sorgt das Team von Gebauers Aktiv-Markt für Speis und Trank. Der Eintritt zur NWZ-Familienparty ist frei.
Artikel aus der Göppinger Zeitung (NWZ) vom 28.06.2010:
Im Rahmen der Aktion "Hier bin ich zu Hause" nimmt die NWZ in dieser Woche die Kreisstadt unter die Lupe. In der Berichterstattung liegt der Schwerpunkt auf Vereinen, die Angebote für Kinder und Familien haben. Am Donnerstag, 1. Juli, ab 15 Uhr ist die NWZ mit ihrer Familienparty auf dem Hof der Uhlandschulen zu Gast. Mit dabei: Kinderzauberer Pfiffikus, Puppenbühne und Ballonclown Gaby mit Hüpfburg. Außerdem stellen sich eine Reihe von Vereinen und Einrichtungen mit ihren Angeboten vor. Mit dabei ist der 1. Dartclub Göppingen, die Fußballschule und der SV Göppingen bieten Aktivitäten mit dem Ball, der Bezirksimkerverein wartet mit Bienen-Quiz und Bienenstock auf, das evangelische Jugendwerk ist mit dem CVJM dabei, der Spieleaktionen und ein Torwandschießen anbietet. Die Jugendberufshilfe Future lädt zu einem Kunstworkshop zum Thema "Mut und Zivilcourage", das Haus der Familie präsentiert verschiedene Kursangebote und der Kreisjugendring kommt mit seinem Spielmobil samt Rollenrutsche. Buttons gibt es am Stand des Jugendkunstclubs "Artpartment". Vorstellen wird sich auch der Schwimmverein Göppingen 04. Der Tennisclub Göppingen bringt ein Kleinspielfeld mit Spielen gegen die Wand mit, vom Turnverein Faurndau kommen junge Sportakrobatinnen und Mädchen aus der neuen Tanzgruppe. Am NWZ-Stand haben Leser die Möglichkeit, die Lebensqualität ihrer Stadt zu bewerten. Kinder dürfen zudem am Glücksrad drehen.
Artikel aus der Geislinger Zeitung (GZ) vom 26.06.2010:
Der Kreisjugendring Göppingen verlieh jetzt bereits zum fünften Mal den "Jugendarbeits-Grämmy" und würdigt damit das Jugendrotkreuz.
Volker Landskron vom Göppinger Kreisjugendring überreichte jüngst beim Kinderfest am Eichert in Göppingen dem Jugendleiter des Roten Kreuzes, Rainer Kienzle, diese kleine, durchaus begehrte Skulptur.
Der Grämmy und ein Scheck über 250 Euro zeichnen besonders wertvolle und außergewöhnlich aktive Jugendarbeit aus.
Aus zahlreichen Bewerbern war das landesweit einzigartige Projekt für Jugendsanitäter ausgewählt worden: In den Jugendsanitätsgruppen, die 2008 gegründet wurden, lernen Jugendliche nicht nur sehr viel, sondern sie erfahren auch in der Gemeinschaft, was Verantwortung und Verlässlichkeit bedeuten. Gleichzeitig erleben sie Freude, Spaß und das gute Gefühl, anderen helfen zu können.
Im Rahmen der Jugendarbeit werden inzwischen immer mehr Schulsanitätsgruppen ausgebildet. Diesen Aspekt hob Volker Landskron ebenfalls als "großen Gewinn für Kinder, Jugendliche und die Schulen" hervor.
Rainer Kienzle nahm Scheck und Grämmy freudig entgegen und dankte allen, die in der Jugendarbeit des Roten Kreuzes "mit ganzem Herzen und viel Energie engagiert sind".
Der Kreisjugendring ist die Arbeitsgemeinschaft der Jugendverbände im Landkreis Göppingen. Er vertritt somit die Interessen von mehr als 25 000 Kindern und Jugendlichen.
Artikel aus der Göppinger Zeitung (NWZ) vom 24.06.2010:
Kreis Göppingen - Man soll bekanntlich aufhören, wenn es am schönsten ist. Deshalb hat die Spielmobilaktion des Kreisjugendrings Göppingen nun ein Ende gefunden. Zurück bleiben über 2000 glückliche Kinder, spannende Erlebnisse und viele neue Erfahrungen für Jung und Alt. Als der erste Spielmobileinsatz der Aktion stattfand, ahnte noch keiner der Mitarbeiter, wie schnell die Zeit bis Mai vergehen sollte. Doch das Projekt war im Nu vorbei und so fand an einem sonnigen Vormittag der letzte Einsatz der Spielmobilaktion 2010 auf dem Schulhof der Grundschule in Gosbach statt. "Wir haben im tiefsten Schneetreiben und bei Eiseskälte mit den ersten Einsätzen angefangen - und im T-Shirt bei strahlendem Sonnenschein aufgehört", berichtet Chris Cuthbertson, Mitarbeiter der Aktion 2010.
Über 30 Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen und Kinderhäuser wurden besucht. Das Besondere an dieser Sielmobilaktion war, dass sie für alle Einrichtungen völlig kostenfrei war.
Artikel aus der Göppinger Zeitung (NWZ) vom 11.06.2010:
Man soll aufhören, wenn es am schönsten ist, und so fand jetzt die Spielmobilaktion des Kreisjugendrings Göppingen für dieses Jahr ein Ende. Zurück blieben über 2000 glückliche Kinder, spannende Erlebnisse und viele neue Erfahrungen für Jung und Alt.
Als der erste Spielmobileinsatz der Aktion stattfand, ahnte noch keiner der Mitarbeiter, wie schnell die Zeit bis Mai vergehen würde. Doch das Projekt verging wie im Flug. An einem sonnigen Vormittag fand der letzte Einsatz der Spielmobilaktion 2010 auf dem Schulhof der Grundschule in Gosbach statt. "Wir haben im tiefsten Schneetreiben und bei Eiseskälte mit den ersten Einsätzen angefangen und im T-Shirt bei strahlendem Sonnenschein aufgehört", berichtet Aktionsmitarbeiter Chris Cuthbertson. Über 30 Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen und Kinderhäuser wurden während dem Projekt besucht.
Trotz mancher Witterungs- und Platzprobleme sei jeder Einsatz ein voller Erfolg gewesen und habe für zahlreiche glückliche Kinder und unvergessliche Erlebnisse gesorgt. Das Besondere an der Aktion war, dass sie für alle Einrichtungen völlig kostenfrei war, und diese so neue Spielmöglichkeiten ausprobieren konnten, bei dem die Kinder Spaß hatten und Spannendes erlebten.
Möglich machten es die Mitarbeiter der Spielmobilaktion Chris Cuthbertson, Özlem Soytekin und Michael Ceglarz. Sie danken wiederum allen Kindern und Jugendlichen, Erziehern und Lehrern.
Info
Impressionen und Berichte sind auf der Projekthomepage www.spielmobil.kjr.org nachzulesen.
Artikel aus der Geislinger Zeitung (GZ) vom 10.06.2010:
Man soll aufhören, wenn es am schönsten ist, und so fand jetzt die Spielmobilaktion des Kreisjugendrings Göppingen für dieses Jahr ein Ende. Zurück blieben über 2000 glückliche Kinder, spannende Erlebnisse und viele neue Erfahrungen für Jung und Alt.
Als der erste Spielmobileinsatz der Aktion stattfand, ahnte noch keiner der Mitarbeiter, wie schnell die Zeit bis Mai vergehen würde. Doch das Projekt verging wie im Flug. An einem sonnigen Vormittag fand der letzte Einsatz der Spielmobilaktion 2010 auf dem Schulhof der Grundschule in Gosbach statt.
"Wir haben im tiefsten Schneetreiben und bei Eiseskälte mit den ersten Einsätzen angefangen und im T-Shirt bei strahlendem Sonnenschein aufgehört", berichtet Aktionsmitarbeiter Chris Cuthbertson.
Über 30 Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen und Kinderhäuser wurden während dem Projekt besucht. Trotz mancher Witterungs- und Platzprobleme sei jeder Einsatz ein voller Erfolg gewesen und habe für zahlreiche glückliche Kinder und unvergessliche Erlebnisse gesorgt. Das Besondere an der Aktion war, dass sie für alle Einrichtungen völlig kostenfrei war, und diese so neue Spielmöglichkeiten ausprobieren konnten, bei dem die Kinder Spaß hatten und Spannendes erlebten.
Möglich machten es die Mitarbeiter der Spielmobilaktion Chris Cuthbertson, Özlem Soytekin und Michael Ceglarz. Sie danken wiederum allen Kindern und Jugendlichen, Erziehern und Lehrern.
Info
Impressionen und Berichte auf der Projekthomepage www.spielmobil.kjr.org
Wie es sich anfühlt, sich mit einem Auto zu überschlagen, erlebten Besucher des Aktionstages "junge Fahrer" im Stauferpark. Die Verkehrswacht machte mit Aktionen für mehr Sicherheit im Straßenverkehr mobil.
"Es ist schon ein komisches und mulmiges Gefühl auf dem Kopf zu stehen", beschreibt Sandra ihr Erlebnis in dem Überschlagsimulator. Nachdem sich das Fahrzeug langsam gedreht hat und sie sich kopfüber an dem Lenkrad hält, erklärt ihr ein Experte auf was es alles beim Aussteigen ankommt. "Ich hätte mir wahrscheinlich in Wirklichkeit zweimal das Genick gebrochen", sagt die 19-Jährige, als sie sich aus dem Auto befreit hat.
Der Überschlagssimulator ist eines der vielen Angebote im Göppinger Stauferpark. Statt grauer Theorie steht bei dem Aktionstag das Ausprobieren und Erleben im Mittelpunkt. "Mit solchen Veranstaltungen wollen wir Besuchern die Gelegenheit geben, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen", sagt Initiator Karl-Heinz Hild von der Kreisverkehrswacht.
Wie wichtig Sicherheit im Straßenverkehr ist, verdeutlicht ein zerbeulter Unfallwagen. Auf Holzkreuzen sind daneben Beispiele von tödlichen Verkehrsunfällen junger Autofahrer im Kreisgebiet aufgeführt. Die Rauschbrillen mit unterschiedlicher Promillezahl und die Drogenbrille zeigen, wie sich die Koordination durch Alkoholkonsum verändert.
So manchen Besucher versetzt das Ergebnis in Staunen. Der Slalom um die gelben Hüte auf dem Boden wird plötzlich zu einer unlösbaren Aufgabe. "Dass man so herumtorkelt ist nicht wirklichkeitsgetreu", sagt der 17-jährige Tobias ungläubig nach dem Selbstversuch. Wenn er etwas getrunken habe, sei es für ihn klar, dass er nicht mehr Auto fahre. Das Thema Alkohol und Fahren kenne er aber von seinen Freunden.
"In den letzten fünf Jahren gab es unter jungen Fahrern um die 70 Unfälle pro Jahr, die im Zusammenhang mit Alkoholeinfluss standen", sagt Reimund Vater von der Polizeidirektion Göppingen. Die häufigste Unfallursache sei zu schnelles Fahren, der so genannte Diskounfall, wenn Jugendliche mit Freunden und bei lauter Musik am Abend unterwegs seien.
Eine ebenfalls häufige Unfallursache sind Fahrfehler. Im "Pkw- und Zweirad-Parcours" können Auto- und Motorradfahrer dem entgegenwirken und ihre Fahrsicherheit trainieren. Unter Anleitung von Andreas Unterthiner üben die Fahrer Geschwindigkeiten besser einzuschätzen und bei Gefahren gekonnt eine Vollbremsung hinzulegen. Interessante und nützliche Informationen halten Einrichtungen wie das Technische Hilfswerk, die Malteser und die Johanniter für interessierte Besucher bereit.
Wie die Bergung aus einem Unfallfahrzeug vor sich geht zeigen die jüngsten Helfer der Feuerwehr und des Roten Kreuzes. Großes Lob zollte die Landtagsabgeordnete Nicole Razavi der Kreiverkehrswacht, die ehrenamtlich ein so tolle Programm auf die Beine stelle. Sie wünsche sich nur mehr Besucher. Dem schließen sich die Organisatoren an. "Insgesamt war die Resonanz der Besucher sehr positiv", sagt Initiator Hild.
Artikel aus der Göppinger Zeitung (NWZ) vom 01.06.2010:
In der Unfallstatistik der Polizei stehen junge Fahrer zwischen 18 und 25 ganz oben. Gemeinsam mit vielen Helfern veranstaltet die Kreisverkehrswacht am Sonntag ihren zweiten Aktionstag für junge Fahrer.
Ziel der Veranstaltung im Göppinger Stauferpark ist es, die einzelnen Problemfelder im Bereich der jungen Fahrer gemeinsam anzupacken, denn laut den Veranstaltern steht die Zahl der verunglückten Verkehrsteilnehmer in der Altersgruppe der 18 bis 25-Jährigen in der Polizeistatistik noch immer an erster Stelle."Die größten Probleme liegen in der Selbstüberschätzung und Risikobereitschaft vieler junger Fahrer", so die Erfahrungen von Karl-Heinz Hild, Technischer Geschäftsführer der Kreisverkehrswacht Göppingen. Oft wollten auch gerade die jungen Männer mit einem besonders riskanten Fahrstil imponieren, was viele Mädchen beim Aktionstag im vergangenen Jahr bestätigt hätten, fügt Hild hinzu. Laut Polizeiangaben spielen bei vielen Unfällen auch Alkohol und Drogen eine entscheidende Rolle. Nach dem Startschuss für die Göppinger "Verkehrspräventionsallianz" im vergangenen Jahr, findet der Aktionstag "Junge Fahrer" in diesem Jahr in noch größerer Form an der Werfthalle im Göppinger Stauferpark statt. "Wir haben im letzten Jahr von vielen Seiten bestätigt bekommen, dass das ein wichtiges Thema ist", so Hild. Neu sei in diesem Jahr auch die Beteiligung verschiedener Busunternehmen gewesen, die die Aktionsplakate in ihren Fahrzeugen ausgehängt hätten. "Dadurch haben wir rund 250 fahrende Plakate im Landkreis", freut sich Hild über die Unterstützung.
Unter dem Motto "Junge Fahrer 2010 - schnell kann alles vorbei sein!" stellen die Organisatoren und beteiligten Organisationen ein buntes Programm aus Information, Aktion und Unterhaltung am Sonntag, 6. Juni, von 11 Uhr bis 18 Uhr auf die Beine. Auf einem Übungsparcours für Pkw und Zweirad können die Besucher die Beherrschung der Fahrzeuge trainieren und Sicherheit gewinnen: Eine Portion Mut ist beispielsweise im Überschlagsimulator gefragt, den Eindruck einer Alkoholfahrt kann man im Fahrsimulator erleben. Dieses Jahr kommt zusätzlich ein Aufprallsimulator zum Einsatz. Rauschbrillen, das Reaktionstestgerät und ein Sehtestgerät runden die Testmöglichkeiten ab.
Alle Aktionen sollen dazu dienen, die Zahl der Verkehrsunfälle - insbesondere die unter Beteiligung von jungen Fahrern - im Landkreis Göppingen durch aktive Aufklärungsarbeit weiter zu reduzieren. Die Firma Nagl Automobile GmbH sorgt mit zwei Vorführungen eines auslösenden Airbags für einen der Höhepunkte des Tages. Man sei bestens gerüstet und auch für das leibliche Wohl sei gesorgt, versprechen die Veranstalter. Unterstützt wird die Göppinger Verkehrswacht von den Verkehrsexperten der Polizeidirektion Göppingen, der Jugend-Feuerwehr Göppingen mit dem Jugend-Rotkreuz, dem Technischen Hilfswerk Göppingen und Nagl Automobile GmbH aus Ebersbach. Bei einer Schauübung zum Thema "Bergung aus einem Unfallfahrzeug" zeigen die Kreisjugendfeuerwehr und das Kreisjugendrotkreuz ihr Können. Das THW bringt sich mit der Vorführung eines Pkw-Aufpralles in das Programm ein. "Ich habe selbst eine solche Simulation gesehen, das verdeutlicht die Gefahr wirklich eindrucksvoll", betont Hild.
Weitere Informationen erhalten die Besucher des Aktionstags an den Ständen der Kreisjugendfeuerwehr, des Kreisjugendrotkreuz, der Polizeidirektion Göppingen, der Initiative "Sicherer Landkreis Göppingen", des Kreisjugendring Göppingen, dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend Göppingen/Geislingen, des Evangelischen Jugendwerk Göppingen, des CVJM Göppingen, der Sportkreisjugend Göppingen, der Malteser und der Johanniter sowie dem THW und des ACE.
Artikel aus der Geislinger Zeitung (GZ) vom 11.05.2010:
Dank einer Zuwendung über die Aktion "Mitmachen Ehrensache" kann die Mobile Jugendarbeit in der hinteren Siedlung in Geislingen für ihren Jugendtreff einen neuen Kicker anschaffen. Bei der Aktion "Mitmachen Ehrensache", die über den Kreisjugendring organisiert und vom Kreisjugendamt unterstützt wird, arbeiten Schüler einen Tag in Betrieben im Landkreis mit. Für ihren Einsatz erhalten sie ein Entgelt, das dann auf ein Spendenkonto eingezahlt und an ausgewählte soziale Projekte im Landkreis verteilt wird. Am Aktionstag im Dezember hatten rund 300 Schüler in etwa 180 Betrieben im ganzen Landkreis mitgearbeitet und mit ihrem Einsatz gut 5500 Euro für soziale Projekte erwirtschaftet. Diese Spendengelder wurden nun am vergangenen Donnerstag in einer Feierstunde im Jugendhaus E3 in Ebersbach an die begünstigten Jugendhilfeprojekte weitergegeben. Auch die Mobile Jugendarbeit Geislingen hat dabei einen Scheck in Höhe von 800 Euro für die Anschaffung eines Kickers und weiteren Bedarfs für ihren Jugendtreff in der hinteren Siedlung erhalten.
Für die Aktion "Mitmachen Ehrensache" fungiert Firat Arslan im Landkreis Göppingen als Schirmherr. Er hat auch am Aktionstag gemeinsam mit seinem Trainer tatkräftig in einem Betrieb mitgearbeitet. Jugendliche des Jugendtreffs begleiteten den Sozialarbeiter Tobias Zuknik zur Feierstunde und bedankten sich für die Zuwendung. Nun wollen sie das neue Spielgerät, das bald angeschafft werden soll, in Ehren halten und daran ihre Kickerkünste trainieren.
Die Aktion "Mitmachen Ehrensache" wird auch 2010 wieder unter der Schirmherrschaft von Firat Arslan stattfinden.
Artikel aus der Stuttgarter Zeitung (SZ) vom 10.05.2010:
Ebersbach Rund 300 Schüler jobben für einen guten Zweck, verdienen 5500 Euro und spenden diese an acht Projekte.
Ausnahmsweise haben sie auch einmal an sich selbst gedacht - und obendrein das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Gut zwei Dutzend sogenannte Botschafter der Kampagne "Mitmachen Ehrensache" aus dem Kreis Göppingen und ihr Schirmherr, der Profiboxer Firat Arslan, feierten im Ebersbacher Jugendhaus E3 einen erfolgreichen Abschluss der Aktion 2009. In insgesamt 22 baden-württembergischen Stadt- und Landkreisen haben Schüler am 4. Dezember für einen guten Zweck gejobbt.
Kürzlich wurden die erfolgreichsten Akteure von Georg Wacker, dem Ehrenamtsbeauftragten der Landesregierung, in Stuttgart ausgezeichnet, wobei die Mitmacher aus dem Stauferkreis in der Kategorie "engagierte Botschafterteams" und "engagierte Personen" die Preise abräumten. In allen Bereichen konnten die Vertreter aus dem Göppinger Raum im vergangenen Jahr zulegen. Die Zahl der teilnehmenden Schulen wuchs im Vergleich zu 2008 von zwölf auf 25, die der Teilnehmer von 175 auf 300. Auch die Einnahmen konnten von 3500 auf 5500 Euro gesteigert werden.
Hier alle Fotos.
Und hier der Livemitschnitt von der Scheckübergabe:
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Artikel aus der Göppinger Zeitung (NWZ) vom 06.05.2010:
Sehr zufrieden zeigen sich die Verantwortlichen der kreisweiten Aktion "Mitmachen Ehrensache" mit dem Ergebnis aus dem vergangenen Jahr. Durch die erfolgreiche Arbeit der Botschafter, konnten 50 Prozent mehr Schüler als im Vorjahr für die Aktion gewonnen werden. Insgesamt wurden 5500 Euro gesammelt. Als Zeichen der Anerkennung veranstaltet das Aktionsbüro eine Dankeschön-Party im Ebersbacher Jugendhaus E3 am Freitag, 7. Mai, um 19 Uhr.
Mit dabei ist auch Schirmherr Firat Arslan, der die Aktion wieder tatkräftig unterstützt hat. Der Ebersbacher Bürgermeister Sepp Vogler wird an diesem Abend die Gäste begrüßen. Bei der Party werden als Dank Urkunden an die Arbeitgeber überreicht, die an der Aktion mitgewirkt haben. Bei der Übergabe an die Organisationen aus dem Landkreis Göppingen werden die gesammelten Geldbeträge von insgesamt 5500 Euro für die sozialen Projekte in Form eines Schecks überreicht.
Ihren besonderen Dank richten die Verantwortlichen an alle Schüler, die sich an dieser Aktion beteiligt haben. Im Anschluss der Scheckübergabe wird ein DJ den Abend weiter gestalten. Zu dieser Veranstaltung sind ebenfalls alle eingeladen, die bei der Aktion mitgewirkt haben. Im Vordergrund steht dabei auch der Erfahrungsaustausch für die Jugendlichen. Bei der Party wird den jungen Helfern und Helferinnen die Möglichkeit gegeben, sich mit anderen Jugendlichen über die Erfahrungen auszutauschen, die sie bei der Aktion Mitmachen Ehrensache gesammelt haben. Auch an dem gemeinsamen Abend des Aktions-Teams gilt der Leitsatz: "Mitmachen ist Ehrensache".
Artikel aus der Geislinger Zeitung (GZ) vom 04.05.2010:
5500 Euro sind zusammengekommen bei der Aktionen "Mitmachen Ehrensache 2009". Für den Aktionstag waren Botschafter losgezogen, um Schüler zum Mitmachen zu bewegen. Die Begeisterung hat sich an der hohen Teilnehmerzahl gespiegelt, die um 50 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden konnte, teilt der Kreisjugendring mit. Jetzt soll ein sichtbares Zeichen der Anerkennung gesetzt werden. Das Aktionsbüro veranstaltet für alle, die mitgemacht haben, eine Dankeschön- Party. Sie findet am 7. Mai ab 19 Uhr im Jugendhaus E3 in Ebersbach statt. Mit dabei ist auch Schirmherr Firat Arslan, der die Aktion wieder tatkräftig unterstützt hat. Auch dabei sein wird der Ebersbacher Bürgermeister Sepp Vogler, der an diesem Abend die Gäste begrüßt. Bei der Party werden als Dank Urkunden an die Arbeitgeber überreicht, die an der Aktion mitgewirkt haben. Bei der Übergabe an die Organisationen aus dem Landkreis Göppingen werden die gesammelten Geldbeträge von insgesamt 5500 Euro für soziale Projekte in Form eines Schecks überreicht. Im Anschluss der Scheckübergabe wird ein DJ den Abend weiter gestalten. Bei der Party wird den jungen Helfern die Möglichkeit gegeben, sich mit anderen Jugendlichen über die gesammelten Erfahrungen, die sie bei der Aktion Mitmachen Ehrensache gesammelt haben, eingehend zu unterhalten.
Artikel aus der Bad Mergentheimer Zeitung vom 04.05.2010:
Zur Preisverleihung von "Mitmachen Ehrensache" (MME) waren die Creglinger Hauptschüler in großer Besetzung angereist. Mit dabei war auch auch der designierte Creglinger Bürgermeister Uwe Hehn.
4860 Schülerinnen und Schüler aus 477 Schulen in ganz Baden-Württemberg hatten zum Tag des Ehrenamts am 5. Dezember Ein-Tages-Jobs angetreten und dabei einen Erlös von rund 155000 Euro erarbeitet. Das Geld floss nicht in eigene Taschen: die Jugendlichen spendeten den Tagesverdienst sozialen Kinder- und Jugendprojekten.
Kultusstaatssekretär Georg Wacker war Gastgeber beim Empfang im Neuen Schloss. Bei "Mitmachen Ehrensache" zeige die Jugend, dass es nicht anrüchig sei, unentgeltlich zu arbeiten und den Erlös zu spenden. "Mitmachen Ehrensache" lobte Wacker als vorbildliches Projekt, das auch wichtige soziale Kompetenzen, Erfahrungen als Mitarbeiter und Kontakte zu möglichen späteren Arbeitgebern vermittle.
Seit dem Start der Aktion haben Jugendliche rund eine Million Euro ehrenamtlich erarbeitet. "Das haben wir uns vor zehn Jahren nicht träumen lassen", so Sieghard Kelle, der MME seitens der Stuttgarter Jugendhausgesellschaft unterstützt.
Geladen zum Empfang im Neuen Schloss waren Vertreter der ausgezeichneten Schulen, besonders vorbildliche Arbeitgeber, besonders engagierte Botschafterteams und besonders engagierte Einzelpersonen.
Ihren bereits zum zweiten Mal erarbeiteten Preis als "beste Schule" mit 100 Prozent Teilnehmern können die Creglinger Hauptschüler bei einer Schulparty feiern: Staatssekretär Wacker überreichte den Schülern einen Scheck über 250 Euro als Anerkennung. Eva, Caro, Sophia und Niclas bedankten sich ganz besonders bei den regionalen Arbeitgebern, die sogar noch am Aktionstag zusätzliche Arbeitsplätze angeboten hatten, um das 100 Prozent-Ziel ganz sicher möglich zu machen. "Wir hatten mehr Jobs als Schüler", freuen sich die Creglinger Hauptschüler. Sie wollen auch beim nächsten Tag des Ehrenamts wieder die 100 Prozent erreichen, dann aber nicht wieder in der Kategorie "beste Schule" kandidieren. Viel lieber sähen sie, dass dann etwa die tollen Arbeitgeber, die die Fünft- und Sechstklässler im kompletten Klassenverband einsetzten, durch eine Auszeichnung geehrt werden.
Der zweite Schulpreis in der Kategorie "beste Schule" ging in den Kreis Konstanz. Preisträger ist ebenfalls eine Hauptschule: Die vor der Schließung stehende Hauptschule Engen war noch vor dem Kreis Konstanz bei MME eingestiegen.
Die erste der in diesem Jahr neu eingeführten Auszeichnungen für Einzelpersonen, die sich besonders um "Mitmachen Ehrensache" verdient gemacht haben, ging an Ute Schindler-Neidlein, die das MME-Aktionsbüro des Main-Tauber-Kreises als einziges landesweit ehrenamtlich leitet. "Riesig stolz und glücklich" sei sie über den Preis, der auch der hervorragenden Vernetzung durch den Förderverein Schulsozialarbeit und Familienwerkstatt SoFa e.V., dem Lehrer Hubert Kluge und Minister Wolfgang Reinhart als Schirmherrn zu danken sei, so die Aktionsbüroleiterin. Sie verwies auf eine weitere Hauptschule im Main-Tauber-Kreis, die ebenfalls mit allen Schülern beim Aktionstag mitmachte. Dass ausgerechnet die Turmbergschule in Königshofen nun vor der Schließung steht, bedauert Ute Schindler-Neidlein sehr.
Weitere Auszeichnungen für Einzelpersonen gingen an Firat Arslan, den MME-Schirmherrn im Kreis Göppingen, der als türkischstämmiger Boxweltmeister Jugendliche mit Migrationshintergrund fürs Ehrenamt begeistert. Nico Geiger, Botschafter im Kreis Biberach, hat als MME-Dokumentator Filme über die Aktion gedreht. Vorher hatte er mit Filmarbeiten nichts zu tun: "Mitmachen Ehrensache hat mein Leben verändert." Bestätigen dürften das mindestens die 320 MME-Botschafter, die in Schulen, Vereinen und Betrieben erfolgreich für die Jugendaktion geworben haben.
Artikel aus der Geislinger Zeitung (GZ) vom 03.05.2010:
Die Mitgliedsorganisationen des Kreisjugendrings Göppingen (KJR) besprachen bei einer Delegiertenversammlung die Arbeit des vergangenen Jahres. Der Jahresbericht 2009 wurde vorgestellt, der Haushaltsplan 2010 beschlossen. Ein Vertreter des Kinderschutzbundes erläuterte, wie subtil Sexualstraftäter vorgehen und wie Mitarbeiter der Jugendarbeit regieren sollten, wenn Kinder und Jugendliche sich ihnen anvertrauen.
Mit der Aktion "Wir schicken den Kreistag in die Ferien" macht der KJR in den Sommerferien erneut auf die vielfältige Freizeitenarbeit der Jugendverbände aufmerksam.
Verliehen wurde der "Jugendarbeitsgrämmy" für herausragenden Einsatz in der Jugendarbeit, er ist mit 250 Euro dotiert. Drei Vorschläge standen zur Abstimmung: Der BDKJ, der Jugendring Donzdorf und das Jugendrotkreuz Göppingen. Nach einem Kopf an Kopf-Rennen erhält das Jugendrotkreuz für das Projekt "Jugendsanitätsgruppen" die Auszeichnung. Mit der Jugendsanitätsgruppe hat das DRK seine Jugendarbeit ausgebaut, der Kreisverband Göppingen stemmte das Projekt landesweit als erster. Die Jugendlichen wurden an vielen Gruppenabenden und Wochenenden zu Jugendsanitätern sowie auf die Einsatzfahrzeuge der DRK-Bereitschaften ausgebildet. Die Schulsanitätsdienste können über die Jugendsanitätsgruppen auf Dauer in das Jugendrotkreuz integriert werden.
Artikel aus der Göppinger Zeitung (NWZ) vom 08.04.2010:
Bei "Mitmachen Ehrensache" im vergangenen Jahr haben sich die Botschafter des Kreises Göppingen so richtig ins Zeug gelegt. Nicht nur das sich das Team zum Vorjahr von 15 auf 25 Beteiligte fast verdoppelt hat, sondern auch der gemeinschaftliche Wille, das Engagement und der Spaß sind mindestens um das Doppelte gestiegen. Die Botschafter waren an Schulen im Stauferkreis aktiv. Mit ihrem Enthusiasmus und Elan konnten sie die Schüler dazu begeistern, sich an der Aktion zu beteiligen und das erarbeitete Geld, sozialen Projekten im Kreis Göppingen zu spenden.
Darüber hinaus konnten die Botschafter selbst frei entscheiden, handeln und jederzeit mitbestimmen, wie die Aktion im Vorfeld verlaufen sollte. All diese Gründen haben das Preiskomitee des Kultusministeriums Baden Württemberg überzeugt: Das Botschafter-Team wird in der Kategorie "Bestes Mitmachen Ehrensache Team" mit ausgezeichnet. Der Preis beinhaltet für jeden Botschafter eine Urkunde und einen gemeinsamen Geldpreis im Wert von 250 Euro für eine gemeinschaftliche Aktion.
Schirmherr Firat Arslan wird ebenfalls aufgrund seines überragenden Engagements mit einem Preis in der Kategorie "Bester Schirmherr" ausgezeichnet. Er setzt sich für die Jugendlichen ein und hat am Aktionstag vollen Einsatz beim Mülltonnenentleeren gezeigt. Darüber hinaus besuchte er nach seinem Arbeitseinsatz weitere Aktionsteilnehmer an ihren Arbeitsstellen. Firat Arslan wird hierfür eine Anerkennungsurkunde vom Kultusministerium Baden Württemberg verliehen. Die Preise werden am 30. April im Neuen Schloss Stuttgart vom Kultusstaatssekretär Georg Wacker überreicht.
Die Göppinger Botschafter freuen sich über ihren Erfolg und danken dabei auch bei allen Beteiligten der Aktion: "Alle unsere Ziele für 2009 haben wir erreicht. Der gute Verlauf und die gewonnenen Preise stärken uns für die diesjährige Aktion. Wir Botschafter und Botschafterinnen werden auf alle Fälle weiterhin vorne mit dabei sein und unsere Messlatte noch einmal höher legen. Denn: Mitmachen ist für uns Ehrensache."
Artikel aus der Göppinger Zeitung (NWZ) vom 07.04.2010:
Bei "Mitmachen Ehrensache" im vergangenen Jahr haben sich die Botschafter des Landkreises Göppingen so richtig ins Zeug gelegt. Nicht nur, dass sich das Botschafter-Team des Kreisjugendrings (KJR) zum Vorjahr von 15 auf 25 Beteiligte fast verdoppelt hat, sondern auch der gemeinschaftliche Wille, das Engagement und der Spaß sind mindestens um das Doppelte gestiegen.
Die Botschafter waren an sehr vielen Schulen im Landkreis aktiv. Mit ihrem Enthusiasmus und Elan begeisterten sie viele Schüler, sich an der Aktion zu beteiligen und das erarbeitete Geld sozialen Projekten im Landkreis Göppingen zu spenden. All diese Gründe haben das Preiskomitee des Kultusministeriums Baden-Württemberg überzeugt: Das Botschafter-Team wird in der Kategorie "Bestes Mitmachen Ehrensache Team" mit ausgezeichnet.
Der Preis beinhaltet für jeden Botschafter eine Urkunde und einen gemeinsamen Geldpreis im Wert von 250 Euro für eine gemeinschaftliche Aktion. Der Schirmherr Firat Arslan wird ebenfalls wegen seines überragenden Engagements mit einem Preis in der Kategorie "Bester Schirmherr" ausgezeichnet.
Die Preise werden am 30. April im Neuen Schloss Stuttgart vom Kultusstaatssekretär Georg Wacker überreicht.
Artikel aus der Göppinger Zeitung (NWZ) vom 01.04.2010:
Der ehemalige Box-Weltmeister Firat Arslan ist von der Polizei zum Vorbild ernannt worden. Bei der Hauptversammlung der Deutschen Polizeigewerkschaft, Kreisverband Bereitschaftspolizei Göppingen, wurde der Profiboxer für sein soziales Engagement ausgzeichnet. Der Ausnahmesportler aus Süßen übernahm in diesem Jahr die Schirmherrschaft für "Fabi", das interkulturelle Projekt der Johannes-Landenberger-Schule in Waiblingen und setzt sich damit für mehr Toleranz und Integration ein. Mit seiner Teilnahme beim Projekt "Mitmachen - Ehrensache" unterstützte der Ausnahmesportler Jugendliche im Landkreis, die für einen guten Zweck jobbten. Der Kreisverband der Gewerkschaft wird in den nächsten Wochen immer wieder die Spendenkasse aufstellen, um eines von Firat Arslans Projekten finanziell zu unterstützen. Der Kreisvorsitzende Jürgen Engel konnte bei der Versammlung auch andere Ehrengäste begrüßen, darunter die Landtagsabgeordnete Nicole Razavi, die unter anderem die Bedeutung der Bereitschaftspolizei für den Landkreis Göppingen herausstellte.
Artikel aus der Göppinger Zeitung (NWZ) vom 12.03.2010:
Schwerpunkte der Delegiertenversammlung des Evangelischen Jugendwerks Göppingen waren die Wahl des neuen Bezirksarbeitskreises und die bevorstehende Großveranstaltung "Jesus House".
Mehr als 75 Teilnehmer trafen sich im evangelischen Gemeindehaus in Schlat zur Delegiertenversammlung des Evangelischen Jugendwerks Bezirk Göppingen. Berichte lieferten Rainer Hasert für den Posaunenchor, der Vorsitzende Jens-Uwe Veil und Rechner Frank Thoma.
Eines der beiden Schwerpunktthemen des Abends wurde von Bezirksjugendreferent Bernd Pfalzer eingebracht. Dabei ging es um "Jesus House", ein Jugendevangelisationsprojekt, das 2010/2011 auch im Bezirk Göppingen angeboten wird. "Jesus House" wird per Satellit an viele verschiedene Orten übertragen - und das sogar europaweit. Diese zentrale Veranstaltung wird vom 30. März bis 2. April stattfinden und aus der Porsche-Arena Stuttgart auch nach Göppingen übertragen werden. Veranstalter ist das Evangelische Jugendwerk im Bezirk Göppingen. Darüber hinaus werden von September bis November erstmals zusätzliche Jugendwochen angeboten, das so genannte "Jesus House lokal". Es haben sich auch einige Orte gemeldet, die diese Aktion mittragen möchten.
Das zweite Schwerpunktthema des Abends referierte Volker Landskron, Vorsitzender des Kreisjugendrings Göppingen, der besonders auf die neuen Förderrichtlinien für die Kinder- und Jugendarbeit im Landkreis hinwies, die auch der evangelischen Jugendarbeit zugute kommen.
Bei der Wahl des Vorstandes gab es keine Veränderungen, wohl aber bei der Wahl des Bezirksarbeitskreises. Der Bezirksarbeitskreis wird alle drei Jahre neu gewählt und ist das führende Gremium der Evangelischen Jugendarbeit im Bezirk Göppingen. Verabschiedet aus diesem Gremium wurden Ute Maurer, Katrin Hettich, Rainer Hasert und Hartmut Klement. Neu gewählt wurden Anita Hägenläuer (Roßwälden), Linda Koslowski (Bünzwangen), Janina Söll (Diegelsberg) und Martin Grenz (Sparwiesen).
Es folgten die Berichte der Bezirksjugendreferenten, die sich ebenfalls alle drei sehr positiv über die Ergebnisse ihrer Arbeitsbereiche im Jahr 2009 zeigten. Es schloss sich der Jahresbericht der jugendwerkseigenen Stiftung an, die sich auch weiterhin zum Ziel setzt, ihren Bekanntheitsgrad voranzutreiben. Beendet wurde der Abend mit dem Bericht von Gottlob Braun, dem Vorsitzenden des Freundeskreises. Info
Das Evangelische Jugendwerk Bezirk Göppingen unterstützt und fördert die Jugendarbeit in den 36 Kirchengemeinden des Kirchenbezirks Göppingen, zu denen etwa 120 Kinder- und Jugendgruppen zählen.
Artikel aus der Göppinger Zeitung (NWZ) vom 09.03.2010:
Alkohol ist in dieser Gesellschaft normal - für junge Leute deshalb eine niedrige Hemmschwelle, auch Alkohol zu trinken. Für 112 Kinder und Jugendliche endete das im vergangenen Jahr in der Klinik.
Jugendliche und exzessiver Alkoholkonsum sind auch im Kreis Göppingen ein Thema. Immerhin 112 Jugendliche mussten im vergangenen Jahr nach Alkoholmissbrauch oder gar Koma-Saufen in die Klinik eingeliefert werden - immerhin gut zehn Prozent mehr, als noch 2008. Diese Zahlen nannte gestern im Jugendhilfeausschuss Uschi Saur vom Kreisjugendamt, zuständig auch für Suchtvorbeugung. Alkohol zu trinken, so sagte sie, werde in unserer Gesellschaft als normal erachtet. Kritisch sei die Situation bei 15- und 16-Jährigen. Dass aber auch 40 Prozent der 12- bis 15-Jährigen noch nie Alkohol getrunken hätten, hob sie aus diesem Grund hervor: "Ich möchte nicht, dass die Jugendlichen stigmatisiert werden."
Im Kreis Göppingen gibt es schon seit Jahren verschiedene Angebote der universellen Prävention. Uschi Saur: "Prävention muss sich an alle richten, weil alle Jugendlichen mit Alkohol konfrontiert sind." Beispiele, die von der Fachfrau des Kreisjugendamts genannt werden, sind etwa die Unterrichtseinheit "Alltagssüchte" an Schulen, das Projekt "Mädchen SUCHT Junge", Fortbildungen für Suchtpräventionslehrer an Schulen.
Daneben werden für spezielle Gruppen besondere Projekte angeboten - die so genannte selektive Prävention. Ein besonderes Beispiel davon ist das "Peer"-Projekt an Fahrschulen. Da manche Kinder und Jugendliche "sehr riskant" Alkohol konsumieren, wurden für diese spezielle Zielgruppe Angebote der indizierten Suchtprävention initiiert: Die dreitägige Fortbildung "Motivierende Gesprächsführung - MOVE" sowie das Projekt "HaLT - Hart am Limit.
Auch ein Angebot an Vereine gibt es im Kreis Göppingen in Kooperation mit dem Kreisjugendring: Diese Fortbildung und Information steht unter dem Titel "Alkohol und andere Drogen - wie gehen wir im Verein damit um?" und soll Verantwortliche in Vereinen sensibilisieren für das Thema Alkohol- und Drogenmissbrauch.
Artikel aus der Göppinger Zeitung (NWZ) vom 25.01.2010:
Über 60 Rückmeldungen von unterschiedlichen Kindergärten, Kindertageseinrichtungen, Grundschulen, sowie Kinder - und Jugendhäusern aus dem Landkreis sind in der Geschäftsstelle des Kreisjugendrings eingegangen. Von Februar bis April werden die Mitarbeiter Chris Cuthbertson und Özlem Soytekin somit über 2000 Kinder mit der Aktion erreichen. Eine acht Meter lange Rollenrutsche, ein Riesen- Vier-Gewinnt, verschiedene Fahrzeuge, ein Riesenmikado, zahlreiche Abenteuerspiele, und anderes stehen im Mittelpunkt. Der Erste Einsatz des Spielmobils wird am 2. Februar in der Grundschule Aufhausen stattfinden.
Artikel aus der Geislinger Zeitung (GZ) vom 23.01.2010:
Über 60 Rückmeldungen von unterschiedlichen Kindergärten, Kindertageseinrichtungen, Grundschulen sowie Kinder- und Jugendhäusern aus dem gesamten Landkreis Göppingen sind in der Geschäftsstelle des Kreisjugendrings eingegangen. Von Februar bis April 2010 werden die Mitarbeiter Chris Cuthbertson und Özlem Soytekin somit über 2000 Kinder mit der Aktion erreichen. Eine acht Meter lange Rollenrutsche, ein Riesen- Vier-Gewinnt, verschiedene Fahrzeuge, ein Riesenmikado, zahlreiche Abenteuerspiele, und anderes stehen im Mittelpunkt. Der erste Einsatz des Spielmobils wird am 2. Februar in der Grundschule Aufhausen stattfinden.
Aktuelle Informationen unter www.spielmobil.kjr.org
Artikel aus der Göppinger Zeitung (NWZ) vom 08.01.2010:
Der Kreisjugendring (KJR) wird sich dieses Jahr zusammen mit seinen Verbänden intensiv um das Thema "Jugendliche und Alkohol" kümmern. Das kündigte der KJR-Vorsitzende Volker Landskron gestern an.
Der Fall der 13-jährigen Schülerin, die in der Nacht zum Dienstag mit zwei Promille und völlig unterkühlt auf einem Feld in Faurndau gefunden wurde, hat das Thema Alkoholmissbrauch bei Kindern und Jugendlichen erneut in den Blickpunkt gerückt. Dem Mädchen, das von einer privaten Party gekommen war und beinahe erfroren wäre, geht es inzwischen wieder besser. Doch Kommunen, Polizei und Jugendhilfeorganisation wissen: Das so genannte Komasaufen ist ein grundsätzliches Problem. "Wie wichtig und dringend das Thema Jugendliche und Alkohol ist, macht nicht erst der Fall der 13-Jährigen deutlich. Schon bei unserer Delegiertenversammlung im Herbst wurde uns von merkwürdigen Vorkommnissen zum Beispiel in Sportvereinen berichtet", sagt der Vorsitzende des Kreisjugendrings (KJR), Volker Landskron.
Der Dachverband der Jugendorganisationen im Kreis habe dies zum Anlass genommen, sich mit der Suchtberaterin des Landkreises zu treffen, um einen Weg zu finden, wie man das Thema angehen könne.
"Wichtig ist, dass jeder Verein der mit macht, eine eigene Haltung zum Thema Alkohol und Drogen entwickelt, sich damit auseinander setzt und für sich auch Maßnahmen entwickelt", meint auch der Geschäftsführer des Kreisjugendrings, Thomas Franz. "Wir wollen keinen einmaligen Aktionsabend", ergänzt Landskron, "eine Podiumsdiskussion löst keine Probleme, sie stellt sie nur kurz ins Rampenlicht". Bei der Aktion des KJR gehe es vielmehr "um ein Bewusstmachen". Jeder Verein müsse für sich herausfinden, ob und wie er mit dem Thema in Verbindung gebracht werden wolle. Landskron: "Wir sind diejenigen, die Kontakt zu den Jugendlichen haben, wir bieten Raum und Gelegenheit für alle Jugendthemen".
Der KJR ist mit dem Arbeitskreis Suchtprävention dabei, ein Konzept zu entwickeln, wie jeder Jugendverband oder offene Treff sich mit dem Thema Drogen auseinander setzen kann. Ziel ist es nach Landskron, aus dem gesellschaftlich akzeptierten Alkohol "keinen Teufel zu machen". Es müsse aber klar werden, "dass der Spaß irgendwann vorbei ist".
Nach wie vor ist nach Angaben der Polizei unklar, ob der 16-Jährige, der das Mädchen auf dem freien Feld bei der Opelstraße in Faurndau gegen zwei Uhr morgens gefunden hatte, selbst von der Party gekommen war und die 13-Jährige womöglich gesucht hatte. Auch wer der Gastgeber war und wo sich die Eltern aufhielten, ist nicht bekannt.
Die 13-Jährige hatte nach Ermittlungen der Polizei so genannte Alcopops konsumiert. Dabei handelt es sich um ein Mixgetränk, das auf der Basis von Limonade hergestellt wird und daher süß schmeckt. Der Alkoholgehalt pro Flasche entspricht jedoch zwei Schnäpsen. Alcopops dürfen an Jugendliche unter 18 nicht abgegeben werden. In letzter Zeit waren die Mixgetränke wegen des - politisch gewollten - hohen Preises etwas aus der Mode gekommen, die Jugendlichen stiegen auf reinen Alkohol wie zum Beispiel Wodka um.
Artikel aus der Göppinger Zeitung (NWZ) vom 18.12.2009:
Von Februar bis April 2010 wird es wieder eine Spielmobilaktion des Kreisjugendrings (KJR) Göppingen geben.
Zwei Mitarbeiter wollen mit dem Spielmobil im gesamten Kreisgebiet viele Schulen, Kindergärten, Jugendhäuser, Horte, Jugendhilfeeinrichtungen und Familientreffs besuchen.
Ziel des Projektes ist es, Kindern und Jugendlichen alternative Spielmöglichkeiten aufzuzeigen, Neues zu erfahren und zu erlernen, sowie die Kreativität, Kommunikations- und Bewegungsfähigkeit zu fördern.
Zum Abschluss des Projektes wird das "Spielideenbuch" des Kreisjugendrings neu gestaltet, in dem alle Ideen der Kinder und Jugendlichen gesammelt werden und welches dann auf der KJR-Homepage sowie in gedruckter Form veröffentlicht wird. Hierbei wird es auch einen Schwerpunkt auf Spielideen von Kindern mit Migrationshintergrund geben.
"Wir erhoffen uns viel positive Rückmeldung und zahlreiche Anmeldungen. Das Projekt soll den Kindern und Jugendlichen eine Abwechslung im Alltag bieten und die Möglichkeit geben, viele neue Erfahrungen zu sammeln - wir freuen uns jetzt schon auf die gemeinsame Zeit", berichten Chris Cuthbertson und Özlem Soytekin, die zuständigen Mitarbeiter des Kreisjugendringes. Bei Fragen oder Anmeldungen für das Spielmobil kann man sich auch direkt an den Kreisjugendring Göppingen wenden.
Kreis Göppingen. "Mitmachen Ehrensache" lautet der Titel der jährlichen landesweiten Aktion, bei der gestern wieder Jugendliche für den guten Zweck jobbten.
Wie bereits im letzten Jahr, setzten sich am gestrigen landesweiten Aktionstag "Mitmachen Ehrensache" erneut zahlreiche Jugendliche im Kreis Göppingen für den guten Zweck ein. Träger der Aktion, bei der die Jugendlichen in unterschiedlichen Unternehmen einen Tag lang mitarbeiten und das verdiente Geld für jeweils regional ausgewählte Projekte - meist aus dem Bereich der Jugendarbeit - spenden, ist die Stuttgarter Jugendhaus Gesellschaft und die Jugendstiftung Baden-Württemberg.
Im Landkreis koordiniert das Aktionsbüro des Kreisjugendrings Göppingen unter der Leitung von Thomas Franz die verschiedenen Einsätze. Prominente Unterstützung gab es wie schon im vergangenen Jahr von Profi-Boxer Firat Arslan. Gemeinsam mit dem Kreisjugendring-Team besuchte er gestern insgesamt fünf Stationen im Kreisgebiet, bei denen Jugendliche Arbeitsluft schnupperten.
Mit Zuschauen allein war es allerdings nicht getan: Erste Anlaufstellen war am Morgen die Entsorgung- und Transport GmbH (ETG) in Holzheim. Für zwei Stunden tauschten Firat Arslan und sein Krafttrainer Ted Lackner ihre Straßenkleidung in die neongelbe Berufskleidung des Entsorgertrupps und schwangen sich auf die Trittbretter des Müllwagens, um mit Profi Karl Brenner Mülltonnen in Heiningen zu leeren. Der freute sich über die Unterstützung. "Ich arbeite schon seit 30 Jahren bei der ETG, da kennt man nach und nach seine Kundschaft", schmunzelt Brenner, als er beim Leeren einer Mülltonne freundlich von deren Besitzer gegrüßt wird.
"Auch für solche Jobs darf man sich nicht zu schade sein, schließlich ist die Aktion ja auch für den guten Zweck", betont Arslan, der zügig eine volle Mülltonne nach der anderen leert. "Das ist ein echt harter Job", zollt er den Profi-Entsorgern Respekt. Schließlich seien diese bei jedem Wetter im Einsatz, "egal ob es nun in Strömen regnet oder schneit". Für die Jugendlichen will Arslan mit seiner tatkräftigen Mitarbeit Vorbild sein. Gerade für die jungen Leute selbst habe die Aktion - neben dem sozialen Aspekt - viele Vorteile, ist sich Thomas Franz sicher. "Während ihres Arbeitstags können sie erste Kontakte zum Betrieb knüpfen. Das hilft eventuell bei der späteren Jobwahl, außerdem bleibt man auch den jeweiligen Vorgesetzten im Gedächtnis, was hilfreich sein kann", so Franz.
Gestern Vormittag waren bereits 100 bestätigte Arbeitsverträge in der Leitstelle eingegangen, die die teilnehmenden Jugendlichen für den Projekttag benötigen. Für diesen einen Tag werden sie von der Schule freigestellt. Laut Jugendarbeitsschutzgesetz darf man ab 13 Jahren zwei Stunden mit einer leichten Tätigkeit beschäftigt werden, ab 15 Jahren für acht Stunden. Innerhalb von 14 Tagen sollte der erarbeitete Lohn - der Mindestbetrag pro Stunde beträgt fünf Euro - auf das Aktionskonto eingezahlt werden.
Auch im kommenden Jahr soll das Projekt weitergeführt werden, so Franz.
Artikel aus der Geislinger Zeitung (GZ) vom 05.12.2009:
Geislingen / Kreis Göppingen. "Mitmachen Ehrensache" hieß es am Freitag erneut im Rahmen der landesweiten Ehrenamtsaktion auch für viele Jugendliche im Kreis Göppingen. Sie jobbten für einen guten Zweck - einige Beispiele.
Am landesweiten Aktionstag "Mitmachen Ehrensache" setzten sich erneut zahlreiche Jugendliche im Kreis Göppingen für den guten Zweck ein. Sie arbeiteten am Freitag in unterschiedlichen Unternehmen einen Tag lang mit und spendeten das verdiente Geld für gemeinnützige Projekte. Im Kreis Göppingen koordinierte der Kreisjugendring die Einsätze. Prominente Unterstützung gab es wie im vergangenen Jahr von Profi-Boxer Firat Arslan. Mit dem Kreisjugendring-Team besuchte er am Freitag fünf Einsatzstellen, an denen Jugendliche Arbeitsluft schnupperten.
Mit Zuschauen allein war es nicht getan: Erste Anlaufstelle war am Morgen die Entsorgung- und Transport GmbH (ETG) in Holzheim. Für zwei Stunden tauschten dort Firat Arslan und sein Krafttrainer Ted Lackner selbst ihre Straßenkleidung gegen die neongelbe Berufskleidung des Entsorgertrupps und schwangen sich auf die Trittbretter des Müllwagens, um mit Profi Karl Brenner Mülltonnen in Heiningen zu leeren.
Für die Jugendlichen will Arslan mit seiner Mitarbeit Vorbild sein. Er findet es wichtig, dass Jugendliche Ziele haben und sich für diese Ziele einsetzen, sei es im sportlichen Bereich oder wie am Tag des Ehrenamtes für einen guten Zweck.
Gerade für die jungen Leute selbst habe die Aktion neben dem sozialen Aspekt viele Vorteile, ist sich Thomas Franz vom Kreisjugendring sicher. "Während ihres Arbeitstags können sie erste Kontakte zum Betrieb knüpfen. Das hilft eventuell bei der späteren Jobwahl, außerdem bleibt man auch den jeweiligen Vorgesetzten im Gedächtnis, was hilfreich sein kann."
Am Freitagvormittag waren bereits hundert bestätigte Arbeitsverträge in der Leitstelle eingegangen, die die teilnehmenden Jugendlichen für den Projekttag benötigen. Für diesen einen Tag werden sie von der Schule freigestellt. Der Stundenlohn an die Freiwilligen muss mindestens fünf Euro betragen, ihr Lohn wird gleich auf ein Aktionskonto überwiesen.
Das gilt auch für vier Schüler: Jasmin Keiper, Benita Thierer, Moritz Streb und Roberto Elia, die beim Geislinger Albwerk arbeiteten. Sie wollen mit ihrem Einsatz den Stadtjugendring unterstützen, der einen neuen Toilettenwagen anschaffen will. Arslan besuchte auch sie und packte auch dort selbst an. Im Albwerk, wo die Aktion bereits seit sechs Jahren gefördert wird, unterstützten die vier Ehrenamtlichen die Auszubildenden des Albwerks bei ihren Vorbereitungen für den Geislinger Weihnachtsmarkt tatkräftig. Katrin Konold, im Albwerk für die kaufmännische Ausbildung zuständig, betont: "Die Forderung von Schlüsselqualifikationen ist ein wichtiger Eckpfeiler unserer täglichen Ausbildungsarbeit. Deshalb ist es für uns keine Frage, Jugendlichen Möglichkeiten zu bieten, sich ehrenamtlich einzubringen."
Auch die Schülervertretung der Emil-von-Behring-Schule machte sich für "Mitmachen Ehrensache" stark. Sie warben dafür in den Klassen. Auch die Lehrer unterstützen die Aktion nach Kräften und verschoben zum Beispiel angesetzte Klassenarbeiten. An der Emil-von-Behring-Schule beteiligten sich schließlich 70 Schüler.
Bereits im Vorfeld hatte eine Klasse (2BFEG1) mit ihrer Lehrerin Monika Deres-Schenkyr einen Weihnachtsbasar im Schulgebäude veranstaltet. Es war bereits der zehnte, den Schüler organisierten. Vom Erlös überweisen sie 100 Euro an die Aktion "Mitmachen Ehrensache".
Artikel aus der Geislinger Zeitung (GZ) vom 23.11.2009:
Bei der Vielzahl der Angebote will Bahnfahren gelernt sein. Der Bahnfan, der auch schon reisetechnisch die GZ-Ausflüge betreute, Korbinian Fleischer aus Reichenbach, hat uns ein paar Tipps verraten.
An die 50 000 Kilometer jährlich fährt Korbinian Fleischer Zug. Der Reichenbacher ist ein bekennender Eisenbahnfan und -kenner. Der gelernte Verlagskaufmann schreibt regelmäßig für die Fachpresse wie "Bahn-Report" und "Eisenbahn Journal". Zudem ist er bei den Schienenbusfreunden "Ulm e.V." aktiv, die durch den "Ulmer Spatz" bekannt sind.
Der 28-Jährige kennt offenbar jede Bahnstrecke und jedes Angebot der Bahn. Sein Rat ist oft gefragt, wenn es darum geht, größere Ausflüge wie Klassenfahrten zu organisieren. Auch bei den populären GZ-Ausflügen mit dem Zug obliegt dem Bahnfan seit Jahren die Reiseplanung. Mit vielen Tipps und Tricks lässt der junge Student der Betriebswirtschaft manch einen Schaffner im Zug staunen.
"Viele Angebote kennen nicht mal die Bahnmitarbeiter", bemerkt der Reichenbacher schmunzelnd. So etwa das "Ferrero-Ticket". Hier heißt es, zwei Packungen Milchschnitten kaufen und fünf Punkte sammeln. Diese werden auf einen Coupon geklebt und an die Firma gesendet. Von dort bekommt der Reiselustige einen Freifahrschein zugeschickt. "Eine Person fährt bei diesem Angebot umsonst, unter der Bedingung, dass die zweite Person eine reguläre Fernverkehrskarte mit IC-Nutzung hat. Es gilt auch für die 1. Klasse", erklärt Fleischer. Dieses Angebot sei auch mit zum Beispiel "Dauer-Spezial" kombinierbar. Etwa zwei Wochen dauert es, bis das Freiticket kommt. Der 28-Jährige hat es bereits selbst ausprobiert. Sein Fazit: "Es klappt wunderbar, auch wenn die Schaffner ein wenig überrascht gucken."
Bekannter sind die Angebote wie das "Schöne-Wochenende-Ticket". Hier kann man an einem Samstag oder Sonntag in Nahverkehrszügen Deutschland "erfahren". Für fünf Personen reicht ein Ticket. Beliebt sind auch die Länder-Tickets, wie das "Baden-Württemberg-Ticket", das jeden Tag von 9 bis 3 Uhr gilt, am Wochenende und an Feiertagen sogar ohne diese Zeiteinschränkung. "Mit diesem Ticket kann man sogar bis nach Basel fahren", versicherte Fleischer. Das benachbarte Bundesland Bayern hat ebenso so ein Ticket, das bereits ab Ulm gilt und bis nach Salzburg reicht. Auch hier haben fünf Personen eine Fahrkarte, für Einzelreisende gibt es das günstigere Singleticket.
Bis Ende Januar dauert noch die Aktion "Quer-durchs-Land-Ticket". Hier kann man jeden Tag mit Nahverkehrszügen quer durch Deutschland fahren; für eine Person kostet es 34 Euro, jede weitere zahlt nur noch fünf Euro. Der 28-Jährige empfiehlt auch regelmäßig bei den Discountern zu schauen: Sie hätten oft vor Weihnachten Aktionen bezüglich Bahnfahrkarten. Als interessant sieht der Bahnexperte die Dauerspezialangebote für das Inland. Es gebe diese auch für Europa, das Kontingent sei aber sehr begrenzt. "Die sind praktisch kaum zu kriegen", weiß der Reichenbacher.
Deswegen empfiehlt er für die Reisen in Europa InterRail. Was früher altersbegrenzt war, ist jetzt für jedermann aus der EU offen: Einland- oder Mehrlandpass für drei, sechs oder neun Tage, ohne Zugbindung, zu einem festen Preis, der je nach Land variiert. Und es gibt auch noch ein Schmankerl: Wenn man das Ticket gekauft, aber nicht benutzt hat, kann es zurückgegeben werden, die Kosten werden ohne Stornogebühr erstattet, wie Fleischer versichert.
Der Bahnfan weiß viele lustige und interessante Geschichten rund ums Zugfahren zu erzählen. Schaffner heißen bei der Deutschen Bahn "KiN": Kundenbetreuer im Nahverkehr. Hunde brauchen eine eigene Fahrkarte, wenn sie nicht im Korb transportiert werden, und beim Fahrradausladen soll immer eine Person in der Tür stehen, sonst gehen die Türen zu und der Zug fährt weg.
Im Dezember erscheint ein neues Kursbuch mit allen möglichen Zugverbindungen. Das Buch ist für einen kleinen Obolus nur hier im Ländle und in Bayern zu kaufen, andere Bundesländer haben es nicht. Fleischer appelliert an die Passagiere, auch ihre neuen Fahrgastrechte zu nutzen, die es bei der Zugverspätung gibt. Und auch das erhöhte Beförderungsentgelt beim Schaffner nicht in bar zu zahlen, wenn man wegen eines kaputten Automaten ohne Fahrkarte fahren muss. "Lieber das Geld überweisen, es kann sein, dass bis dahin der defekte Automat bemerkt wurde und Sie nichts zahlen müssen."
Info
Am morgigen Dienstag verrät Korbinian Fleischer weitere Tricks und aktuelle News rund ums Bahnfahren. Sein Vortrag beginnt um 19 Uhr beim Kreisjugendring (im ehemaligen Geislinger Schlachthof). Der Eintritt ist frei. Weitere Infos unter Telefon: (07334) 44 81.
Artikel aus der Geislinger Zeitung vom 12.11.2009 und aus der Göppinger Zeitung (NWZ) vom 13.11.2009:
Vor 20 Jahren wurde die UN-Kinderrechtskonvention verabschiedet. Um Kinderrechte geht es bei einem Fachtag am 19. November in Sankt Maria.
"Kinderrechte sind Menschenrechte" heißt ein Fachtag, der am 19. November im Gemeindehaus von Sankt Maria in Geislingen Erzieher, Lehrer und andere Fachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit stattfindet. "Wir wollen keine dicken Ordner am Ende des Tages, sondern konkrete Ansatzpunkte, mit denen die Teilnehmer dann arbeiten können", erklärt Michael Buck, Regionalleiter der Caritas Fils-Neckar-Alb, das Ziel dieser fünf intensiven Stunden. Gemeinsam mit seiner Kollegin Petra Krieg hat er acht weitere, vorwiegend katholische Träger mit ins Boot geholt und dieses Seminar organisiert.
Anlass für eine solche Tagung ist das 20-jährige Bestehen der Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen. Welche der für Kinder festgelegten Rechte wurden im Landkreis Göppingen in die Praxis umgesetzt? Wo gibt es weitere Möglichkeiten oder andere Ansätze der Verwirklichung dieser hehren Ziele? Solche Fragen soll der Fachtag beantworten und neue Impulse setzen.
Dazu haben die Organisatoren kompetente Experten eingeladen. Diese sollen in fünf Workshops eine große Bandbreite aktueller Themen im Bereich Kinder und Jugend behandeln und in der anschließenden Abschlusskonferenz konkrete Ergebnisse vorweisen. Über 80 Interessierte haben sich bereits zum Fachtag angemeldet, einige Plätze sind noch frei.
Einer der Referenten ist Dr. Manfred Liebel, Professor an der Internationalen Akademie für innovative Pädagogik an der Freien Universität in Berlin. Der Fachmann wird zu Beginn der Tagung einen Vortrag unter dem Titel "Kinderrechte - Rechte der Kinder" halten und danach verdeutlichen, wie die Möglichkeiten von der Theorie ins Praktische in einem der Workshops umgesetzt werden können. Weitere Kursleiter sind Erzieher des Kinderhauses "Carlo Steeb" in Tübingen, Iris Horstmann von der Initiative "Habakuk", Georg Kolb als Sprecher der Arbeitsgruppe "Interkulturelle Elternarbeit" sowie der Professor für Sozialrecht in Heidenheim, Dr. Johannes Falterbaum.
Wie Michael Buck betont, soll mit den Workshops das "gesamte Spannungsfeld" in Bezug auf Kinder und Jugendliche verdeutlicht werden. Dabei würden auch "schwierige Themen" angesprochen, Diskussionen seien erwünscht. Den Veranstaltern des Fachtags ist es wichtig, dass jeder Teilnehmer Impulse für die eigene Praxis mitnehmen kann, aber auch, dass die Kinderrechtskonvention weiterhin politisch umgesetzt wird.
Info
Anmeldung und weitere Informationen bei Petra Krieg unter Telefon: (07161) 6 58 58-0 oder
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per E-Mail.
Der Süßener Boxer Firat Arslan unterstützt Jugendprojekt
"Mitmachen Ehrensache", ein Projekt des Kreisjugendrings, wird auch dieses Jahr stattfinden. Jetzt trafen sich die so genannten "Botschafter" mit Sponsoren und Unterstützern. Dabei war auch Schirmherr Firat Arslan.
In die Geislinger Räume des Kreisjugendrings war auch der prominente Boxer Firat Arslan aus Süßen gekommen, der bereits im vergangenen Jahr die Schirmherrschaft übernommen hatte. Roberto Elia, ein Mitglied des Geislinger Jugendgemeinderats, gab einen kurzen Einblick in den Aufbau und den Ablauf des Projekts. Am 4. Dezember für "Mitarbeiten Ehrensache" in einem Betrieb zu arbeiten, ist für ihn selbstverständlich. Elia unterstützt das Projekt wie viele andere Jugendliche auch, indem sie auf den Lohn verzichten, den sie an diesem Tag verdienen würden. Das Geld kommt dann gemeinnützigen Vorhaben zu Gute, die vorher von einem Gremium festgelegt werden. Dadurch entsteht eine Art Kreislauf, da das von Jugendlichen erarbeitete Geld wieder in Projekte für Jugendliche einfließt, so Tanja Hoffmann vom Jugendamt. Sie erklärt, dass diese Art von sozialem Engagement den Jugendlichen nicht nur Einblicke in das Berufsleben gebe, sondern auch Chancen biete, um zu wachsen, zum Beispiel an der Frage: "Wie motiviere ich andere Jugendliche für dieses Projekt?"
Die "Botschafter" des Projekts wurden in einem Seminar in Bad Boll extra dafür geschult. Unterstützt wird "Mitmachen Ehrensache" auch von finanzstarken Partnern, beispielsweise dem AEW und von der Hohenstaufenstiftung. Neu ist in diesem Jahr ein Werbetrailer für das Projekt, der zusammen mit dem Radiosender "Das Ding" realisiert wurde.
Boxweltmeister Firat Arslan, zum zweiten Mal Schirmherr des Projekts, will die Jugendlichen unterstützen. Zusammen mit seinem Betreuer wird er am 4.
Dezember selbst anpacken. Zeit hierfür bietet sich ihm auch durch die viermonatige Trainingspause, zu der er durch einen Unfall gezwungen wurde.
Seinen nächsten Kampf hat er am 20. März nächsten Jahres. "Bleibt also noch genug Zeit für die gute Sache", sagt der 39-Jährige, der für das Projekt auf noch bessere Ergebnisse als im Vorjahr hofft.
Laut Roberto Elia ist dies gut möglich, da die Anzahl der Teilnehmer und die Erlöse in den letzten Jahren stark gestiegen sind. Bei einer Beteiligung von 14 Schulen und 184 Schülern im vergangenen Jahr hofft Elia im kommenden Dezember auf mehr als 20 Schulen und 300 Schüler, die das Projekt "Mitmachen Ehrensache" unterstützen und mitwirken. Erreichen möchten die "Botschafter" das mit Pausenaktionen und Unterrichtsbesuchen an den Schulen. Engagieren kann sich jeder ab 13 Jahren, der einen eintägigen Praktikumsplatz zu einem Mindestlohn von fünf Euro pro Stunde bei einem Unternehmen findet.
Artikel aus der Geislinger Zeitung vom 31.10.2009:
Der Süßener Boxer Firat Arslan unterstützt erneut Jugendprojekt
"Mitmachen Ehrensache", ein Projekt des Kreisjugendrings, wird auch dieses Jahr stattfinden. Gestern trafen sich die sogenannten "Botschafter" mit Sponsoren und Unterstützern. Dabei war auch Schirmherr Firat Arslan.
In die Räume des Kreisjugendrings war gestern auch der prominente Boxer Firat Arslan aus Süßen gekommen, der bereits im letzten Jahr die Schirmherrschaft übernommen hatte. Roberto Elia, ein Mitglied des Geislinger Jugendgemeinderats, gab einen kurzen Einblick in den Aufbau und den Ablauf des Projekts. Am 4. Dezember für "Mitarbeiten Ehrensache" in einem Betrieb zu arbeiten ist für ihn selbstverständlich. Elia unterstützt das Projekt wie viele andere Jugendliche auch, indem sie auf den Lohn verzichten, den sie an diesem Tag verdienen würden. Das Geld kommt dann gemeinnützigen Vorhaben zu Gute, die im Vorhinein durch ein Gremium festgelegt werden. Dadurch entsteht eine Art Kreislauf, da das von Jugendlichen erarbeitete Geld wieder in Projekte für Jugendliche einfließt, so Tanja Hoffmann vom Jugendamt. Sie erklärt, dass diese Art von sozialem Engagement den Jugendlichen nicht nur Einblicke in das Berufsleben gebe, sondern auch Chancen biete, um zu wachsen, zum Beispiel an der Frage: "Wie motiviere ich andere Jugendliche für dieses Projekt?"
Die "Botschafter" des Projekts wurden in einem Seminar in Bad Boll extra dafür geschult. Unterstützt wird "Mitmachen Ehrensache" auch von finanzstarken Partnern, beispielsweise dem AEW und von der Hohenstaufenstiftung. Neu ist in diesem Jahr ein Werbetrailer für das Projekt, der zusammen mit dem Radiosender "Das Ding" realisiert wurde.
Boxweltmeister Firat Arslan, zum zweiten Mal Schirmherr des Projekts, will die Jugendlichen unterstützen. Zusammen mit seinem Betreuer wird er am 4.
Dezember selbst anpacken. Zeit hierfür bietet sich ihm auch durch die viermonatige Trainingspause, zu der er durch einen Unfall gezwungen wurde.
Seinen nächsten Kampf hat er am 20. März nächsten Jahres. "Bleibt also noch genug Zeit für die gute Sache", sagt der 39-Jährige, der für das Projekt auf noch bessere Ergebnisse als im Vorjahr hofft.
Laut Roberto Elia ist dies gut möglich, da die Anzahl der Teilnehmer und die Erlöse in den letzten Jahren stark gestiegen sind. Bei einer Beteiligung von 14 Schulen und 184 Schülern im letzten Jahr hofft Elia im kommenden Dezember auf mehr als 20 Schulen und 300 Schüler, die das Projekt "Mitmachen Ehrensache" unterstützen und mitwirken. Erreichen möchten die "Botschafter" das mit Pausenaktionen und Unterrichtsbesuchen an den Schulen. Engagieren kann sich jeder ab 13 Jahren, der einen eintägigen Praktikumsplatz zu einem Mindestlohn von fünf Euro pro Stunde bei einem Unternehmen findet.
Artikel aus der Geislinger Zeitung vom 27.10.2009:
Kreisjugendring verleiht Preis - Vorstandswahl
Kreis Göppingen
Bei der Delegiertenversammlung des Göppinger Kreisjugendrings in den Räumen der Begegnungsstätte des Kreisvereins "Leben mit Behinderungen " in Süßen, wurde der vierte "Jugendarbeitsgrämmy" für das Jahr 2008 übergeben und darüber hinaus ein neuer Vorstand gewählt.
Die mit 250 Euro dotierte Auszeichnung ging dieses Mal an den Göppinger Kreisverein "Leben mit Behinderungen". Der Verein hatte vergangenes Jahr an Weihnachten ein gemeinsames Theaterprojekt mit der J.G.-Fischer-Schule veranstaltet. Das Stück unter dem Titel "Das Fest ohne Grenzen" wurde in Eigenregie geschrieben. Für die Kinder der Fischer-Schule wie auch für die Menschen mit Behinderung, die darin mitspielten, war das Projekt sehr erfolgreich. "Der Grämmy macht alle darauf aufmerksam, dass sich gute Entwicklungen in der Jugendarbeit lohnen und mit Anerkennung bedacht werden", heißt es in einer Pressemitteilung des Kreisjugendrings.
Bei den Wahlen zum Vorstand bestätigten die Delegierten vier der bisherigen fünf Vorstandsmitglieder in ihrem Amt. Volker Landskron ist weiterhin Vorsitzender, Achim Kuhn und Martin Hägele üben auch künftig das Amt der Stellvertreter aus. Rudi Ebert bleibt Beisitzer. Neu im Amt der Beisitzerin ist hingegen die 21-jährige Pia Lang aus Hattenhofen.
Ein weiterer Punkt bei der Versammlung war die Zusammenarbeit zwischen den Jugendverbänden und der Schule. Die Delegierten verabschiedeten zu diesem Thema ein Positionspapier, das nun auf politischer Ebene besprochen wird.
Artikel aus der Göppinger Zeitung (NWZ) vom 24.10.2009:
Kreisjugendring verleiht Preis - Vorstandswahl
Kreis Göppingen
Bei der Delegiertenversammlung des Göppinger Kreisjugendrings in den Räumen der Begegnungsstätte des Kreisvereins "Leben mit Behinderungen " in Süßen, wurde der vierte "Jugendarbeitsgrämmy" für das Jahr 2008 übergeben und darüber hinaus ein neuer Vorstand gewählt.
Die mit 250 Euro dotierte Auszeichnung ging dieses Mal an den Göppinger Kreisverein "Leben mit Behinderungen". Der Verein hatte vergangenes Jahr an Weihnachten ein gemeinsames Theaterprojekt mit der J.G.-Fischer-Schule veranstaltet. Das Stück unter dem Titel "Das Fest ohne Grenzen" wurde in Eigenregie geschrieben. Für die Kinder der Fischer-Schule wie auch für die Menschen mit Behinderung, die darin mitspielten, war das Projekt sehr erfolgreich. "Der Grämmy macht alle darauf aufmerksam, dass sich gute Entwicklungen in der Jugendarbeit lohnen und mit Anerkennung bedacht werden", heißt es in einer Pressemitteilung des Kreisjugendrings.
Bei den Wahlen zum Vorstand bestätigten die Delegierten vier der bisherigen fünf Vorstandsmitglieder in ihrem Amt. Volker Landskron ist weiterhin Erster Vorsitzender, Achim Kuhn und Martin Hägele üben auch künftig das Amt der Stellvertreter aus. Rudi Ebert bleibt Beisitzer. Neu im Amt der Beisitzerin ist hingegen die 21-jährige Pia Lang aus Hattenhofen.
Ein weiterer Punkt bei der Versammlung war die Zusammenarbeit zwischen den Jugendverbänden und der Schule. Die Delegierten verabschiedeten zu diesem Thema ein Positionspapier, das nun auf politischer Ebene besprochen wird.