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Geschrieben von: Dr. Reinhard Winter
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Dienstag, 09. September 2008 um 17:15 Uhr |
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Vortrag bei der Auftaktveranstaltung von "Mann bleib gesund" in Göppingen
1. März 2008 von Dr. Reinhard Winter: HerrWinterAuftaktMaennergesundheit.pdf (701.92 KB) |
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Geschrieben von: COCO WAGENER
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Montag, 23. Juni 2008 um 10:51 Uhr |
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Artikel aus der Göppinger Zeitung (NWZ) vom 17.6.2008:
Teilnehmer aus vier Jugendhäusern - Nicht nur für die Küche, auch fürs Leben etwas gelernt
Unter dem Motto "Mann, bleib gesund!" stand ein "Kochduell für Jungs", das sich jetzt die Vertreter von vier Jugendtreffs aus dem Landkreis lieferten. Alle erwiesen sich als höchst talentiert - und erfinderisch.
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Geschrieben von: Jochim Kozlowski
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Dienstag, 10. Juni 2008 um 13:45 Uhr |
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In der Reihe "Mann, bleib gesund" der Arbeitsgemeinschaft Gesundheit im Landkreis Göppingen, veranstaltete der Arbeitskreis Jungenpädagogik Göppingen in Zusammenarbeit mit der Firma EMAG in Salach am vergangenen Freitag ein Sicherheitsprojekt.
Bei dem Sicherheitsprojekt in der EMAG, welches über einen ganzen Arbeitstag ging, lernten 15 Auszubildende viel neues zum Thema Sicherheit.
Hier die komplette Dokumentation samt konzeptionellem Entwurf: Sicherheitsrojekt.pdf (604.29 KB)
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Geschrieben von: Jochim Kozlowski
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Dienstag, 10. Juni 2008 um 13:37 Uhr |
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Artikel aus der Geislinger Zeitung vom 2.5.2008:
Pressebericht Sicherheitsprojekt vom 02.05.08.pdf (566.04 KB) |
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Geschrieben von: GZ
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Mittwoch, 23. April 2008 um 02:00 Uhr |
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Anbei ein Artikel aus der Geislinger Zeitung vom 23.4.2008: 3cPresseberichtVorausscheidungKochduell230408.pdf (349.93 KB) |
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JungeJunge
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Geschrieben von: Jochim Kozlowski
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Mittwoch, 16. April 2008 um 02:00 Uhr |
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Erfolgreiche Fortbildungsveranstaltung für Lehrerinnen und Lehrer.
Der Arbeitskreis Jungenpädagogik Göppingen, in Zusammenarbeit mit dem Schulamt, führte am 16.4.2008 im Landratsamt in Göppingen eine Fortbildungsveranstaltung mit dem Titel "Arbeiten mit Jungen im Unterricht" für Lehrer und Lehrerinnen durch. Jungen bekommen seit der Industrialisierung nicht mehr so die Rollenvorbilder von Vätern, wie es diese ehemals in Großfamilien gab. Wenige männliche Erzieher in den Kindergärten und ebenso in den Grundschulen können da kaum konkurrieren. Väter werden bis zum 10. Lebensjahr nur tendenziell wahrgenommen. Orientierung findet zumeist anderswo statt. Dennoch gibt es auch heute viele Väter, die sich sehr liebevoll um ihren Nachwuchs kümmern. |
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JungeJunge
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Geschrieben von: Kreisjugendring Göppingen
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Freitag, 14. März 2008 um 14:41 Uhr |
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Anbei die Ausschreibung der LAG-Jungenarbeit Baden-Württemberg e.V. zum Fachtag "Böse JUNGS! Sind Jungen schlechte Menschen?" im Tagungshaus der Telekom Stuttgart am 1. April 2008.
Weitere Infos hier: fachtag lagj BoeseJungs1-4-2008.pdf (582.35 KB)
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JungeJunge
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Geschrieben von: René Schamarek
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Dienstag, 13. November 2007 um 18:56 Uhr |
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Konzept Kochduell nur für Jungs:
Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,
zum Projekt Kochduell nur für Jungs möchte ich kurz einige allgemeine Dinge und organisatorische Rahmenbedingungen voranstellen.
Die Idee für das Projekt entstand beim Arbeitskreis Jungenpädagogik Göppingen.
Zuerst konnte ich mir nicht wirklich vorstellen, dass unsere Jungs für solch ein Projekt Interesse haben und das auch wirklich umsetzen.
Im Nachhinein betrachtet war dies eines unserer besten Projekte und wir hatten echt jede Menge Spaß.
Gesamte Doku hier mit Bildern: Konzept Kochduell nur für Jungs _2.pdf (395.42 KB)
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JungeJunge
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Montag, 29. Oktober 2007 um 18:37 Uhr |
Artikel aus der Göppinger Zeitung (NWZ) vom 29.10.2007:
Der Arbeitskreis Jungenpädagogik Göppingen, führte in Zusammenarbeit mit dem Schulamt, in der Uhland-Realschule eine Fortbildungsveranstaltung mit dem Titel "Arbeiten mit Jungen im Unterricht" für Lehrer durch. Jungen bekommen seit der Industrialisierung nicht mehr so die Rollenvorbilder von Vätern, wie es diese ehemals in Großfamilien gab. Wenige männliche Erzieher in den Kindergärten und ebenso in der Grundschule können da kaum konkurrieren. Väter werden bis zum 10. Lebensjahr nur tendenziell wahrgenommen. Orientierung findet zumeist anderswo statt. Dennoch gibt es auch heute viele Väter, die sich sehr liebevoll um ihren Nachwuchs kümmern. Frank Heinike von pro familia referierte über die Identitätssuche und Sexualentwicklung der Jungen und lieferte praktische Methodenbeispiele für den Schulunterricht. Roberto Cabriolu, Kampfkunstlehrer der Kampfkunst und Gesundheitsschule Geislingen & Reichenbach, stellte praktische Übungen zur Persönlichkeitsstärkung, Eskalation und Deeskalation vor und lieferte hautnahe Eindrücke von Grenzen setzen. Thomas Franz vom Kreisjugendring brachte abschließend für alle das bei dieser Fortbildung Erlernte zur Diskussion. Wichtig war dabei die Überprüfung auf die Übertragbarkeit für den Schulalltag. Die Leitung bei der Fortbildung hatte Joachim Kozlowski vom Kreisjugendamt.
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Geschrieben von: Joachim Kozlowski
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Montag, 24. September 2007 um 14:06 Uhr |
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Die AGG (Arbeitsgemeinschaft Gesundheit) führt im kommenden Jahr eine Veranstaltungsreihe zum Thema "Jungen - Männer - Gesundheitsförderung" durch. Stattfinden sollen landkreisweit Veranstaltungen zu diesen Themenkomplexen vom 01.03.2008 bis zum 15.11.2008. Wir vom Arbeitskreis Jungenpädagogik wollen uns hierbei auch gerne beteiligen.
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JungeJunge
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Geschrieben von: ANTJE BERG
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Donnerstag, 24. Mai 2007 um 17:01 Uhr |
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Artikel vom 15.05.2007 aus der Südwest-Presse (SWP):
Wilder Ansturm auf eine Rarität
Erzieher und Lehrer packen manches anders an - Ruf nach besserer Bezahlung
In Kindergärten und Grundschulen wünscht man sich mehr Männer: Nicht nur, weil sie so gut Fußball spielen, bauen und herumtoben können. Was Kinder in dieser weiblich dominierten Welt vor allem brauchen, ist das männliche Vorbild - mit Ecken und Kanten.
Er war groß, hager und eine kleine Sensation: der Vertretungslehrer, der einzige Mann an der Schule. "In jeder Pause", erzählt Rektorin Gudrun Korte, "bestürmten ihn die Kinder, hingen an ihm, kletterten auf ihm herum. Alle wollten seine Aufmerksamkeit, seine Zuwendung, sein Lob."
Niemals vorher hatte es einen solchen Ansturm auf eine AG gegeben: Werken
- das hieß hämmern, sägen, hobeln, Stelzen bauen. Als der Vertretungslehrer nach einem halben Jahr wieder gehen musste, war der Abschiedsschmerz groß. Alle, auch die Rektorin, hätten ihn gern behalten. |
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JungeJunge
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Geschrieben von: SWP
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Donnerstag, 24. Mai 2007 um 17:00 Uhr |
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Artikel vom 15.05.2007 aus der Südwast-Presse (SWP):
Freiraum für Freunde und Abenteuer
Aus kleinen Buben werden Männer - und oft auch Väter. Eltern können für einen guten Start sorgen. Experten sagen, was man tun und was man besser lassen sollte.
Mütter sollten als selbstbewusste Frauen auftreten. Denn für die Söhne ist es wichtig zu sehen, dass die Mütter auch eigene Lebensvorstellungen und Pläne haben.
Einer der Hauptfehler von Müttern in der Erziehung besteht darin, dass sie sowohl den Jungen als auch den Vätern zu wenig zutrauen. "Halten Sie Ihre Angst im Zaum", raten Erziehungsexperten. Söhne sollten nicht umklammert, sondern losgelassen werden. Für sie ist es wichtig, rechtzeitig ihre eigenen Erfahrungen zu machen. Väter wiederum, auch das akzeptieren überfürsorgliche Mütter schwer, sind durchaus in der Lage, ihre Kinder zu versorgen und zu erziehen. Nur machen sie es anders. |
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JungeJunge
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Donnerstag, 24. Mai 2007 um 16:58 Uhr |
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Artikel vom 15.05.2007 aus der Südwest-Presse (SWP): Der "Auseinanderbauer" ist kein Zerstörer, sondern neugierig Jungen gelten in Kindergarten und Schule häufig als das problematische Geschlecht - als undiszipliniert und wild. Mädchen fügen sich hingegen besser ein. Doch in vielen Fällen ist die Bewertung des Jungen-Verhaltens eine Frage positiver oder negativer Sichtweise. Darauf verweisen die Erziehungsexperten Alexander Bentheim und Monika Murphy-Witt und nennen einige Beispiele: Wenn Jungen "Draufgänger und Gefahrensucher" sind, so lässt sich das als unvernünftig werten. Man kann es aber auch anerkennend als risikobereit einschätzen. Machen Buben als "Raufbolde" von sich reden, sagen viele Erwachsene, sie seien frech und aggressiv. Dieser Wesenszug lässt sich unter positiven Vorzeichen aber auch als konkurrenzfähig beschreiben - eine Eigenschaft, die vor allem von Männern später häufig erwartet wird. Oft betätigen sich Jungen als "Kaputtmacher und Auseinanderbauer". Die Umwelt nimmt dies meist als zerstörerisch wahr. Dahinter steckt aber, positiv gesehen, eine gehörige Portion Neugier. Das "Tobemonster" wiederum ist Eltern, Erzieherinnen und Lehrern als Nervensäge bestens bekannt. Man kann ein solches Verhalten aber auch als kraftvoll ansehen. Ebenso ist es mit den "Störenfrieden" - hier schwankt die Bewertung zwischen rücksichtslos und erfrischend lebhaft. |
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JungeJunge
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Donnerstag, 24. Mai 2007 um 16:57 Uhr |
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Artikel vom 15.05.2007 aus der Südwest-Presse (SWP): In den vergangenen Jahrzehnten stand die Mädchenförderung im Mittelpunkt. Inzwischen sind die Buben ins Hintertreffen geraten: Mit 56 Prozent stellen sie in den Hauptschulen die Mehrheit, im Gymnasium haben die Mädchen mit 53 Prozent die Nase vorn. Die Schwächen der Buben werden bereits bei der Einschulung sichtbar: 7,2 Prozent werden zurückgestellt, aber nur 4,1 Prozent der Mädchen. Bei der vorzeitigen Einschulung wiederum sind die Mädchen den Buben voraus. Und: Jungen bleiben häufiger sitzen. In der Hauptschule sind es 3,2 Prozent (Mädchen 2 Prozent), in der Realschule 5,1 (3,4) und im Gymnasium 3,6 Prozent (2,2). |
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Geschrieben von: PATRICK GUYTON
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Donnerstag, 24. Mai 2007 um 16:54 Uhr |
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Schon für kleine Kinder sind Väter wichtig, sagt der Buchautor und Soziologe Rainer Neutzling. Durch sie werden Kinder weltoffener und mutiger. Für Jungen ist der Vater das Geschlechtsvorbild. Männer wiederum können mit ihren Kindern eine einzigartige Liebe erleben.
Fangen wir am Anfang an: Säuglinge, so eine gängige Meinung, brauchen Väter kaum. In der ersten Zeit reicht die Mutter vollkommen.
RAINER NEUTZLING: Väter sind vom ersten Tag an wichtig für ein Kind. Sie können es halten, wickeln, ihm sehr nahe sein. Das sind erste ganz wichtige körperliche und seelische Erfahrungen für das Kind.
Wie profitiert ein Kleinkind von seinem Vater?
NEUTZLING: Die ersten drei Lebensjahre sind die prägendsten, deshalb ist ein anwesender und gefühlvoller Vater in dieser Zeit besonders wichtig.
Das Kind erfährt durch ihn, dass es eine zweite Person im Leben gibt, die es liebt und beschützt. Kinder werden dadurch weltoffener und mutiger.
Auch kann sich ihr Einfühlungsvermögen besser entwickeln, weil sie verschiedene Beziehungen erleben. Außerdem ist der Vater wichtig als das andere Geschlecht: Er fühlt sich ganz anders an als die Mutter, er ist meistens größer, kräftiger und kratziger. Er riecht auch anders. |
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Geschrieben von: Andreas Pflüger
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Dienstag, 21. Februar 2006 um 13:03 Uhr |
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Artikel aus der Stuttgarter Zeitung - Ausgabe Kreis Göppingen, Dienstag,
21. Februar 2006
SÜSSEN. Im Landkreis Göppingen haben mehrere Organisationen den Arbeitskreis Jungenpädagogik gegründet. Im Jugendhaus Süßen referierte Reiner Bocka von der Akademie der Jugendarbeit Baden-Württemberg über das Thema. Andreas Pflüger sprach mit dem 40-Jährigen.
Herr Bocka, die Veranstaltung in Süßen hatte den Titel "Warum eigentlich Jungenarbeit?". Können Sie diese Frage in zwei Sätzen beantworten?
In unserer Gesellschaft ist dies insbesondere aus zwei Gründen wichtig: Erstens sind in der Kindererziehung und in den ersten Jahren der Schulzeit Männer als Bezugspersonen völlig unterrepräsentiert. Zweitens wachsen die Jungen in Deutschland in kulturell sehr unterschiedlichen Traditionen auf. Hier muss ein Austausch stattfinden, damit die Jungen lernen, mit den verschiedenen kulturellen Anforderungen an ihre Männerrolle klarzukommen. |
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JungeJunge
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Geschrieben von: Karen Schnebeck
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Dienstag, 21. Februar 2006 um 13:01 Uhr |
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Artikel aus der Stuttgarter Zeitung - Ausgabe Kreis Göppingen, Dienstag,
21. Februar 2006
Ein Arbeitskreis will Buben in einem vor Mädchen geschützten Raum bei der Identitätssuche helfen
GÖPPINGEN. Was macht eigentlich einen richtigen Mann aus? Das erforschen zurzeit die Mitglieder des Arbeitskreises Jungenarbeit. Das kreisweite Bündnis von haupt- und ehrenamtlichen Jugendarbeitern will Hilfestellung bei der Mannwerdung bieten. |
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JungeJunge
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Geschrieben von: SABINE ROCHLITZ
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Dienstag, 31. Januar 2006 um 15:06 Uhr |
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Artikel vom 28.01.2006 aus der Göppinger Zeitung (NWZ):
Ein Arbeitskreis kümmert sich jetzt auch um Jungenpädagogik
Hilfe bei der Suche nach der eigenen männlichen Identität
Der Arbeitskreis Jungenpädagogik trifft sich regelmäßig mit seinen Kooperationspartnern. Ziel der Zusammenarbeit ist es, gemeinsame Projekte zu entwerfen und umzusetzen und die Einrichtungen miteinander zu vernetzen. Die Koordination hat Joachim Kozlowski vom Kreisjugendamt. |
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JungeJunge
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Geschrieben von: Kreisjugendring Göppingen
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Dienstag, 14. Juni 2005 um 14:45 Uhr |
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Am 23.06.2005 findet die 6. Kontakt- und Ideenbörse zur Prävention von sexueller Gewalt gegen Jungen in Stuttgart Birkach statt.
Weitere Informationen zum Programm erhalten Sie im Internet unter http://www.ajs-bw.de/00000024.html. |
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JungeJunge
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Geschrieben von: Haus der Familie Göppingen
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Mittwoch, 11. Mai 2005 um 15:38 Uhr |
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Kochen, Backen, kreatives Gestalten
Veranstalter: Haus der Familie Göppingen, Telefon: 07161/9695110
Vater-Kind-Kurs
Väter und Kinder ab 5 Jahren kochen, brutzeln, backen und mixen zusammen. Sie zaubern leckere und lustige Gerichte, mit denen sie zu Hause Freunde und Gäste überraschen können. Gerne kochen wir auch eure Lieblingsspeisen und stellen ein Kochprogramm nach euren Wünschen zusammen.
Lebensmittelkosten werden umgelegt.
Zeiträume für 3 Sa., 1.10. - 3.12.2005, 9.00 -12.00 Uhr
Vier 3 Sa., 22.10. - 10.12.2005, 9.00 -12.00 Uhr
mögliche 4 Sa., 21.1. - 1.7.2006, 9.00 -12.00 Uhr
Kurse 4 Sa., 28.1. - 8.4.2006, 9.00 -12.00 Uhr
Ort: HdF
Weitere Infos hierzu erhalten Sie direkt beim Haus der Familie Göppingen! |
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JungeJunge
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Geschrieben von: Haus der Familie Göppingen
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Mittwoch, 11. Mai 2005 um 15:35 Uhr |
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Kurs P5503 Sich selbstbewusst behaupten
Für Jungen von 9 bis 13 Jahren.
Veranstalter: Haus der Familie Göppingen, Telefon: 07161/9695110
Leitung Roberto Cabriolu
Beruf Kampfkunst Lehrer
Jungen lassen sich leichter provozieren und sind häufiger in eine gewalttätige Auseinandersetzung verwickelt als Mädchen.
Anhand von Rollenspielen wird das richtige Verhalten in schwierigen Situationen geübt. Es wird erlernt, mit der eigenen Angst umzugehen und Grenzen zu setzen.
Was ist zu tun, dass es nicht zu einer Eskalierung von Gewalt kommt? Wie kann ich mich bei einem körperlichen Angriff verteidigen? Ziel ist, mit Selbstbewusstsein und körperlichem Bei-Sich-Sein zu entspannter Gelassenheit in schwierigen Situationen zu kommen.
Zeitraum: Mo., 31.10.2005, 10.00 12.00 Uhr
Mi., 2.11.2005, 10.00 12.00 Uhr
Do., 3.11.2005, 10.00 12.00 Uhr
Fr., 4.11.2005, 10.00 12.00 Uhr
Ort HdF
Teilnehmer: mindestens 5, maximal 20
Gebühr: Gebühr 28,- €
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JungeJunge
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Mittwoch, 04. Mai 2005 um 00:05 Uhr |
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Bettina Jansen-Schulz/ Conni Kastel
Forschung, Praxis und Perspektiven für die Grundschule
Das Buch wendet sich an Lehrerinnen und Lehrer, die nach innovativen Möglichkeiten der Unterrichtsgestaltung mit Neuen Medien suchen, und die eine individuelle Förderung von Mädchen- und Jungenkompetenz im Umgang mit den Neuen Medien anstreben.
Verlag: Kopaed, München (www.kopaed.de <http://www.kopaed.de>)
ISBN: 3-938028-02-5
Preis: 14,80 € |
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JungeJunge
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Mittwoch, 04. Mai 2005 um 00:04 Uhr |
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Melitta Walter
Den Blick schärfen für eine geschlechtergerechte Erziehung
Vieles hat sich verändert in den letzten Jahrzehnten. Doch noch immer sind sie überraschend eng: Geschlechterrollen für Mädchen und Jungen, Frauen und Männer.
In diesem Buch finden Sie sensible und praktikable Impulse für eine Erziehungskultur, die die Interessen und die Lebensrealitäten von Mädchen und Jungen gleichermaßen berücksichtigt.
Herausgegeben vom Kösel-Verlag GmbH & Co., München
ISBN: 3-466-30689-2
Preis: 15,95 € |
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JungeJunge
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Geschrieben von: Kreisjugendring Göppingen
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Mittwoch, 27. April 2005 um 11:33 Uhr |
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Ein Lesebuch von Praktikern für Praktiker. Die Beiträge führen die Leserinnen und Leser in ausgewählte Themenschwerpunkte der Jungenarbeit und bietet Denk-Inseln durch "Einladungen zu seitenblicken" in Form von eingestreuten Gedichten und Aphorismen.
Sie finden im Lesebuch u.a.:
1. eine Sammlung von neun Artikeln zu ausgewählten Themen der Jungenarbeit.
2. eine Sammlung von fünf methodischen Anregungen.
3. eine Sammlung empfehlenswerter Literatur. |
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JungeJunge
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Geschrieben von: Kreismedienzentrum GP
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Freitag, 21. Januar 2005 um 10:20 Uhr |
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Link ins Kreismedienzentrum: http://www.gp.kmz.bwue.de/ |
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JungeJunge
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Geschrieben von: Kreismedienzentrum GP
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Freitag, 21. Januar 2005 um 10:13 Uhr |
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Link ins Kreismedienzentrum: http://www.gp.kmz.bwue.de/ |
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JungeJunge
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Geschrieben von: Ebru Arici
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Donnerstag, 13. Januar 2005 um 12:21 Uhr |
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Erlebnisbericht zum Thema Berufswahl bei Jungen "Typisch Mann <-> Typisch Frau"
Geschrieben von Ebru Arici
Situation:
Ein männlicher Jugendlicher, 17 Jahre alt, hat die Entscheidung getroffen, eine Ausbildung zum Friseur zu machen.
Als ich im Jugendhaus,mit einer Gruppe von männlichen Jugendlichen zusammen saß,kam später auch dieser Jugendliche dazu.
Er kam auf mich zu, um mit mir einen Termin, zum Bewerbungen schreiben, auszumachen.
Seine Freunde, die unseren Dialog mitbekamen,fragten ihn daraufhin wo er sich denn bewerben möchte. Auf seine Antwort hin, bekam er eine Reaktion der Gruppe, die ein Spiegel ihrer Rollenvorstellung und ihrer Grundeinstellungen war!
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JungeJunge
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Geschrieben von: R. Schamarek
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Montag, 10. Januar 2005 um 15:22 Uhr |
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Jungenarbeit in der Praxis
Erfahrungsbericht von R. Schamarek
Meine Methoden zur Jungen- und Jugendarbeit
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JungeJunge
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Geschrieben von: Joachim Kozlowski
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Montag, 20. Dezember 2004 um 12:26 Uhr |
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Wozu braucht man Jungenarbeit?
Anders gefragt brauchen wir Jungenarbeit?
Der Ansatz der Jungenarbeit liegt wie bei der Mädchenarbeit in der Notwendigkeit fehlende Lernbeispiele und fehlende Bezüge zu ersetzen, in den lebensrelevanten Bereichen Orientierung und Hilfen anzubieten, Handlungskonzepte vorzustellen und praktisch auszuprobieren. Selbstwert und Selbstbewusstsein zu stärken, gegengeschlechtliche Themen anzugehen und die eigene Körperlichkeit zu empfinden und Gender Mainstreaming. |
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JungeJunge
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Geschrieben von: AK Jungenarbeit-GP
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Dienstag, 07. Dezember 2004 um 14:09 Uhr |
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Literaturliste
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JungeJunge
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Dienstag, 07. Dezember 2004 um 14:06 Uhr |
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kurzfristig: - Internetseite mit Beratung, Fachwissen, Projektvorschlägen - Austausch/Reflexion über eigene Jungenarbeit - Entwurf von gemeinsamen Projekten,Umsetzen von Ideen mittelfristig: - Arbeitsgruppen zu jungenspezifischen Themen - Festigung des Arbeitskreises (dauerhafte Einrichtung), Fortbildung - Projektvorschläge und gemeinsame Durchführung langfristig: - Änderung des schlechten Frauenbildes bei Jungen - positive Entwicklung in der Jungensozialisation - neues und besseres Rollenverständnis - frühere Begleitung durch männliche Bezugspersonen |
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JungeJunge
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Donnerstag, 02. Dezember 2004 um 18:28 Uhr |
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Wozu braucht man überhaupt Jungenarbeit?
Wenn wir uns den Entwicklungsverlauf eines Jungen vom Säugling über Baby zum Kleinkind, bis hin zum Jugendlichen betrachten, fällt uns auf, dass dieser überwiegend durch Weiblichkeit geprägt wurde. Kontakte zu seiner Mutter und deren Freundinnen, Erzieherinnen und Grundschullehrerin bekam. Dessen Vater und Kontakte zu Männlichkeit nur partiell erleben konnte. Identifikation und Rollenverständnis hin zur Männlichkeit kamen zu kurz. Nachholbedarf herrscht. Doch wie? A. Wir wollen uns selber im Rollenverständnis prüfen. Wo stehe ich, wie sieht mein Bild von Mann/Frau aus? B. Lernen, die anderen Bereiche, die eher als weich gelten, bei mir und Anderen zu lassen zu können. C. Lernen, der eigenen emotionalen Ausdrucksfähigkeit, sowie den Umgang mit Ängsten, Einsamkeit, Traurigkeit... D. Lernen von Selbständigkeit. Im Haushalt, beim Kochen, Putzen, Waschen, Einkaufen..., auch lernen für Andere etwas zu machen. E. Ein positives Frauenbild zu vermitteln und zu lernen. F. Den eigenen Körper kennenlernen und empfindsam für ihn zu werden (auch Hygiene u. a.). G. Väter mit ins Boot holen, den diese sind wichtige Identifikationsfiguren für ihre Söhne. H. Sportliches Ringen - Kämpfen lernen und wichtig lernen, wann Schluss ist. Lernen, mit seinen Aggressionen umzugehen. Möglichkeiten hierfür sind: Austausch, Fortbildungen, Veranstaltungen, Jungenpädagogisch bezogene Erlebnispädagogig, Referenten einladen, Methodenk kennenlernen, Selbstbesinnung... Über unser Forum können Sie sich mit anderen über jungenpädagogische Rahmenbedingungen und Vorgehensweisen austauschen. Selber jungenrelevante Infos hineinstellen oder / und nützliche Infos abrufen (Seminare, Fortbildungen, jungenpädagogische Projekte, Fachberatung, Bücher u. a.). |
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JungeJunge
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Donnerstag, 02. Dezember 2004 um 18:25 Uhr |
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Jungenarbeit ist Bestandteil eines allgemeinen geschlechterreflektierenden und differenzierenden Jugendhilfeansatzes. Jungenarbeit ist die logische Folge der kritischen Auseinandersetzung mit der traditionellen Männerrolle, der Emanzipationsbewegung, der Gender Diskussion und der Einrichtung von Mädchenarbeit.
Jungenarbeit macht es sich zur Aufgabe den spezifischen Bedürfnissen von Jungen Rechnung zu tragen, die Arbeit an diesen Bedürfnissen auszurichten und die Fähigkeiten und Stärken von Jungen gezielt zu fördern. Grundsätzliches Ziel von Jungenarbeit ist die Förderung von Selbständigkeit und Selbstbewusstsein bei jungen. Sie schafft Freiräume, innerhalb derer Jungen in Bezugnahme und in der Auseinandersetzung mit anderen Jungen und Männern eine eigenständige Identität entwickeln und Konflikt und Entscheidungsfähigkeit einüben. Jungenarbeit ist innerhalb der Jugendarbeit eine in Jungenerziehung und Jungenpädagogik eingebettete, gezielte Vorgehensweise mit dem Ansatz, Jungen aus ihren über viele Jahre gelernten und zugeschriebenen Rollen zu lösen und ihr Verhal-tensrepertoire entsprechend ihrer Bedürfnisse und Fähigkeiten mit zusätzlichen Anteilen zu erweitern. Diese Art der Jungenarbeit ist dann am effektivsten (laut Uwe Sielert), wenn sie von männlichen Mitarbeitern in der Jugend-arbeit durchgeführt wird, die ihre eigene Sozialisation, ihre Rollenübernahme aus gesellschaftlichen Erwartungshaltungen, ihr Mannsein reflektiert und analysiert haben. |
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JungeJunge
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Montag, 22. November 2004 um 15:39 Uhr |
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Projektbericht Pubertät- und Aufklärungsprojekt: Alles was Mann wissen muß Konzept und Durchführung: Frank Heinicke Dipl. Soz.Arb. Dipl. Rel.Päd. (FH);
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
, mobil: 0177/ 45 11 081, Sexualpädagoge und Berater (Teilzeit) bei pro familia Gp Ziel: Vorbereitung der Jungen auf körperliche und psychische Veränderung derr Pu-bertät, wertschätzende Vermittlung biologischer Fakten über ihren Körper und ihre Fruchtbarkeit, Prävention von ungewollter Vaterschaft und Geschlechtskrankheiten. Rahmen: 240 min, im Rahmen des Unterrichts 4., 5. und 6. Klasse, Geschlechtsspe-zifische Jungengruppe nicht größer als 13 Personen. Häufig parallel zu einem ähnlichen Mädchenprojekt. Die Zyklusshow von Sonja Nilli 07164/146462. Raum: freigeräumtes Klassenzimmer, Stuhlkreis und Aktionsfläche, Tafel
Verlauf: Vorgespräch mit der Klassenlehrerin (Inhalte des Projekts, Entwicklungsstand, Wissensstand der Gruppe) Ausführliches Warm up, Vorstellung des Leiters und des Themas, Spiele zum kennen lernen der Gruppe und Ihrer Dynamik beim Thema. Einheit Sexualität und Sprache. Einheit Körperveränderungen in der Pubertät. Einheit Fruchtbarkeit (Der Weg der Samenzellen bis zur Befruchtung). Bei 6. Klasse Einheit Verhütung auf niedrigem Niveau. Einheit "Kevin mag Angelika". Fazit: Die geschlechtsspezifische Gruppe und der Referent von außen ermöglichen es, die mit dem Thema Körperentwicklung und Sexualität einhergehenden Unsicherheiten und Ängste der Jungen (Bin ich o.k.?) aufzugreifen und vielen Fällen zu klären. Spiel- und Theaterpädagogische Elemente machen auch komplizierte Körpervorgänge verständlich. Eine klare offene Sprache , anonyme Fragemöglichkeiten und strikte Regeln machen auch sensible Bereiche besprechbar. |
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JungeJunge
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Montag, 22. November 2004 um 15:38 Uhr |
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Projektbericht Workshop Flirten - Tips und Tricks für Jungen Konzept und Durchführung: Frank Heinicke Dipl. Soz.Arb. Dipl. Rel.Päd. (FH);
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
, mobil: 0177/ 45 11 081, Sexualpädagoge und Berater (Teilzeit) bei pro familia Gp Ziel: Förderung der Kommunikationsfähigkeit über den Aufhänger Kontakt zu Mädchen. Rahmen: 60 min, zwei Workshopangebote im Rahmen eines Konfirmandentages mit 250 Konfirmandinnen und Konfirmanden (13 bis 14 Jahre), Gruppe von 8 bzw. 10 Jungen, die sich nur teilweise kennen. Raum: Klassenzimmergröße, Stuhlkreis und Aktionsfläche, Flipchart
Verlauf: Einstieg nach Vorstellung und Co mit einem Diskussionsspiel zu typisch männlichen Klischees, was Mädchen an Jungen interessant finden: Mädchen achten auf Muskeln, erwarten den ersten Schritt von den Jungen, usw. Botschaft: Es kommt darauf an man selbst zu sein. Einführung in die Phasen des Flirtens: Vom Wahrnehmen über Mustern, über Blickkontakt zum Ansprechen und suchen nach Gemeinsamkeiten. Die Jungen finden in der Kleingruppe die richtige Reihenfolge der Phasen und erkennen, dass Beziehungsaufbau im wörtlichen Sinn einen langsamen Aufbau Schritt für Schritt bedeutet. Der Höhepunkt: Rollenspiele zum Ansprechen. Die Beispiele sind so gewählt, dass der eigentlichen Spielsituation die nonverbale Kontaktaufnahme bereits vorausgegangen ist. Das Mädchen wird vom Leiter gespielt. Wertschätzende Rückmeldung durch die Leitung, Beobachtungsaufgabe an die nicht spielenden Jungen: Was sagt die Sprache, was sagt der Körper (Sensibilisierung für Körpersprache) Schlussrunde mit Sammeln von Handlungsmöglichkeiten bei "schwierigen Fällen" als Einladung an die Jungen, ihre eigenen Erlebnisse loszuwerden. Fazit: Die sachliche Atmosphäre (kein "Psychogelaber") entspricht der im vorliegenden Setting zusammengewürfelten Gruppe. Trotzdem (deswegen?) kam es in einer Gruppe in der letzen Runde zu sehr persönlichen Gesprächen. Der Aufhänger Flirten ist nach anfänglichem Zögern interessant für die Jungen. Mehr Zeit wäre für ein solches Projekt sicher wünschenswert insbesondere um den ersten Aspekt (sei der Du bist) verstärken zu können. |
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JungeJunge
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Montag, 12. Juli 2004 um 22:11 Uhr |
Das Forum Jungenarbeit-GP ist ein Pool für alle haupt- und ehrenamtlichen Männer und Frauen sowie auch Jugendliche, wenn es um Fragen des "Mann"- seins geht. Wozu braucht man überhaupt Jungenarbeit? Wenn wir uns den Entwicklungsverlauf eines Jungen vom Säugling über Baby zum Kleinkind, bis hin zum Jugendlichen betrachten, fällt uns auf, dass dieser überwiegend durch Weiblichkeit geprägt wurde. Kontakte zu seiner Mutter und deren Freundinnen, Erzieherinnen und Grundschullehrerin bekam. Dessen Vater und Kontakte zu Männlichkeit nur partiell erleben konnte. Identifikation und Rollenverständnis hin zur Männlichkeit kamen zu kurz. Nachholbedarf herrscht. Über unser Forum können Sie sich mit anderen über jungenpädagogische Rahmenbedingungen und Vorgehensweisen austauschen. Selber jungenrelevante Infos hineinstellen oder / und nützliche Infos abrufen (Seminare, Fortbildungen, jungenpädagogische Projekte, Fachberatung, Bücher u. a.). Wir, die Mitglieder des Ak Jungenarbeit-GP hoffen ihnen hiermit dienen zu können. Bitte beginnen Sie mit Ihrem Input im Forum.
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