Aufruf zum Ideenwettbewerb
Die Europäische Kommission hat das Jahr 2010 zum „Europäischen Jahr gegen Armut und soziale Ausgren-zung“ ernannt. Anlässlich des 15. Bundestreffens enga-gierter Kinder und Jugendlicher möchte das Deutsche Kinderhilfswerk dieses Thema aufgreifen und zu einem Ideenwettbewerb aufrufen. Das Motto ist in diesem Jahr „Kinderrechte – Kinderkunst: Kinderarmut im Alltag erlebt“.
Einsendeschluss für den Ideenwettbewerb ist der 17.04.2010
Der Kreistag hat am 05. Februar 2010 die neuen Förderrichtlinien für die Kinder- und Jugendarbeit im Landkreis einhellig beschlossen. Die neuen Förderrichtlinien sind ein großer Schritt in die Richtung einer kinder- und jugendfreundlicheren Kommune.
Die Zielsetzung der neuen Richtlinien ist die Förderung von Kindern, Jugendlichen und deren Familien. Durch verschiedene neue Förderbereiche haben aus der Sicht des KJR die neuen Richtlinien ein großes Potential, die Kinder- und Jugendarbeit in unserem Landkreis noch präventiver und nachhaltiger zu gestalten.
Der Landkreis verabschiedet sich mit den neuen Richtlinien von der Abmangelfinanzierung. Er wendet sich einer umfangreichen Projektförderung in allen Bereichen der Jugendarbeit zu und bezuschusst nun auch Betreuer von Freizeiten.
Eine weitere Innovation der neuen Richtlinien ist die Bezuschussung von Familienfreizeiten und von Freizeiten mit einer Dauer von drei Tagen. Mit dieser Regelung können nun auch Wochenendfreizeiten günstiger angeboten werden.
Alle Informationen zu den neuen Richtlinien gibt es in den Anhängen.
Seit Oktober 2009 muss die Juleica online beantragt werden. Die Vorteile liegen in der kürzeren Bearbeitungszeit, in der Kostensenkung und es können keine Anträge verloren gehen.
Generell sind wie bisher drei Personen /Organisationen beim Antragsverfahren beteiligt. Ihr als Jugendleiter oder Jugendleiterin, der Träger, für den ihr ehrenamtlich tätig seid und der öffentliche Träger oder der übergeordnete Träger, der bisher auch immer auf der rechten Seite auf der Juleica genannt war.
Die Antragstellung ist einfach zu bewältigen. Eine Schwierigkeit könnte bei der Auswahl des Trägers auftauchen, wenn euer Verband bzw. Träger, bei dem ihr tätig seid, nicht in der angegebenen Liste zu finden ist. In diesem Falle kennzeichnet einfach „Träger nicht gefunden“ und als Kontaktmailadresse gebt ihr
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ein. Als Nachricht schreibt ihr „Antrag übernehmen, da Träger nicht gefunden“, dann können wir ihn im KJR weiterbearbeiten.
Ansonsten dürft ihr uns natürlich jederzeit kontaktieren und wir helfen euch gerne weiter.
105 Minuten verbringt ein Mensch in Deutschland täglich mit Essen und Trinken. Ernährung ist Genuss und kulturelle Praxis, aber auch Gegenstand von ökonomischen Verteilungskämpfen. Fehlende Ernährung eines der größten Probleme der Menschheit. Im neuen fluter, dem Magazin der Bundeszentrale für politischen Bildung/bpb, geht es um diese Themen. Aber auch um Fast Food, Analogkäse und die Frage, wie Menschen in anderen Ländern das deutsche Essen schmeckt. Hier der Link zur Ausgabe.
Hier sind alle wichtigen Antragsfristen für die Zuschussrunde 2010 bez. Kreis- und Landesjugendplan aufgelistet. Also heute schon an morgen denken! Beratungen bez. Zuschüssen jeglicher Art gibt es immer bei uns, ruft einfach an.
Ganz wichtig: Am 05. Februar 2010 steht die Entscheidung zu den neuen Zuschussrichtlinien des Landkreises im Kreistag an. Wir werden nach der Entscheidung über alle Änderungen informieren.
EU-Förderung, Bundesprogramme, Stiftungen, Förderpreise und Wettbewerbe. Das Angebot eignet sich zur Recherche nach Fördermöglichkeiten für Projekte der Jugendbildung. Gesucht werden kann nach Organisationsform, nach der Förderregion oder thematisch nach Förderfeldern. Alle Suchfunktionen sind miteinander kombinierbar, so dass die Suche nach geeigneten Fördermöglichkeiten einfach eingegrenzt oder beliebig erweitert werden kann. Hier der Link.
Anwendung der Ehrenamtspauschale nach § 3 Nr. 26a EStG
Nach mehreren unterschiedlichen Interpretationen durch die Finanzverwaltung zur Anwendung der Ehrenamtspauschale nach § 3 Nr. 26a des Einkommensteuer-Gesetzes hat das Bundesministerium der Finanzen (BMF) mit einem Rundschreiben vom 15.10.2009 Klarheit geschaffen zu möglichen Zahlungen gemeinnütziger Organisationen an ihre Vorstandsmitglieder. Alle früheren Rundschreiben des Ministeriums zu diesem Thema sind damit außer Kraft.
Seminare, Reisen, Jugendfreizeiten, Zeltlager, Demos, Feten, internationale Jugendbegegnungen, Arbeitskreise und Schulungen, all das und noch so einiges mehr findet bei der Naturfreundejugend statt.
Die Stiftung „Haus der kleinen Forscher" fördert spielerisch die Begeisterung der drei- bis sechsjährigen Mädchen und Jungen an naturwissenschaftlichen und technischen Phänomenen.
Black-Metal, HipHop, Globalisierungskritiker, Punk, Graffiti, LAN-Gaming, Techno sind nur einige Beispiele für die facettenreichen jugendkulturellen Netzwerke unserer heutigen Gesellschaft. Das Insgesamt der juvenilen Gesellungsgebilde ist nicht nur schillernd sondern zugleich komplex und dynamisch.
Es geht dem INternetportal darum, das Verständnis für jugendkulturelle Phänomene in unsere Gesellschaft zu fördern und eine von eigenen Werturteilen möglichst freie Grundlage für generationen- und disziplinenübergreifende Dialoge zu liefern.
Im April/Mai 2010 bietet die Beauftragte für Suchtprophylaxe / das Kreisjugendamt die dreitägige Fortbildung "MOVE - motivierende Gesprächsführung" für Kontaktpersonen an, die haupt- oder ehrenamtlich mit konsumierenden Jugendlichen in den Landkreisen Göppingen und Esslingen arbeiten. "Konsumierende Jugendliche" meint junge Menschen, die Nikotin, Alkohol, Computer, Cannabis oder anderes in nicht angemessener Weise konsumieren bzw. nutzen. MOVE bietet ein Instrumentarium, wie man auch mit Personen, die ihr Verhalten nicht ändern wollen oder sehr ambivalent sind, ins Gespräch kommen und sie zur Verhaltensänderung motivieren kann. Detaillierte Informationen erhalten Sie im beiliegenden PDF-Dokument, gerne können Sie auch für Rückfragen Kontakt mit uns aufnehmen.
Gewaltprävention arbeitet an den Grundlagen menschlichen Zusammenlebens. Sie darf sich nicht in einem „Gegen-Gewalt“ erschöpfen, sondern muss positive Handlungs- und Lebensperspektiven eröffnen, die Gewalt überflüssig machen.
Dieses Handbuch hat primär den Bereich der Erziehung und Bildung im Blick. Dennoch weist es permanent auf die Notwendigkeit hin, auch die institutionellen, politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse einzubeziehen. Die Inhalte des Bandes knüpfen an wissenschaftliche Untersuchung.
In 19 Kapiteln werden die zentralen Aspekte der Gewaltprävention aufgegriffen und für den Einsatz in Schule und Jugendarbeit dargestellt.
Jedes Kapitel enthält eine Einführung in den Diskussionsstand des jeweiligen Themenbereiches. Daran knüpfen Überlegungen für die Umsetzung in der Praxis an. Spezifische Materialien für Lehrkräfte, Eltern und Schülerinnen und Schüler sind für den direkten Einsatz bestimmt.
Die JugendleiterInnen-Card (Juleica) steht für eine gute Ausbildung der JugendleiterInnen nach bundesweit einheitlichen Qualitätsstandards. Sie ist der Ausweis für Ehrenamtliche in der Jugendarbeit und sie stärkt das Ehrenamt, denn die Akzeptanz der Juleica in Politik und Gesellschaft wächst.
Neues Design der Karte
Das neue Design der Karte entspricht dem Wunsch der JugendleiterInnen nach einem offiziellen Charakter der Karte. Zugleich genügt es den Ansprüchen an ein jugend(arbeits)gerechtes Design. Im Rahmen einer Internet-Abstimmung entschieden junge Menschen mit, wie die Juleica aussehen soll.
Vergünstigungen
Wer sich ehrenamtlich engagiert, bekommt für seine Tätigkeit keinen Lohn als Anerkennung. Um jedoch Ehrenamtlichen zu zeigen, wie sehr ihr Engagement geschätzt wird, bieten bereits eine Reihe von Einrichtungen Vergünstigungen für JugendleiterInnen mit Juleica an.
Alle Vergünstigungen in Baden-Württemberg und den Regionen gibt es unter www.juleica.de
Als Download im Jugendarbeitsnetz stehen zur Verfügung:
- Gutscheine für die landesweiten Vergünstigungen für erwachsene Juleica-InhaberInnen - ermäßigte Eintrittspreise für die Wilhelma, das Haus der Geschichte und die Württembergischen Staatstheater in Stuttgart sowie das Badische Staatstheater in Karlsruhe
- Antrag für 26 Euro Zuschuss beim Kauf einer Bahncard
Die Argumentationshilfe liefert neben grundlegenden Texten zu allen wichtigen Themen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit verwendbare, um lokale Besonderheiten erweiterbare Vorlage, Mustertexte und Musterpräsentationen, die in lokalen, politischen Gremien ebenso einsetzbar sind wie bei der Präsentation in der Öffentlichkeitsarbeit. Wir haben zugunsten einer besseren Verständlichkeit bewusst auf eine wissenschaftliche Sprache, ohne dass darunter die fachliche Präzision zu leiden hatte.
Die Argumentationshilfe kann als CD bei der AGJF Geschäftsstelle bestellt werden. Sie steht auch als Download zur Verfügung.
AGJF B-W e.V.
Siemensstr. 11
70469 Stuttgart
Tel. 0711 – 896915 – 0
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Diese neue Online-Plattform sorgt für mehr Service und weniger Papier. So schonen wir wertvolle Ressourcen und schaffen für Sie einen gezielten und komfortablen Zugang zu allen Informationen rund um unsere Fortbildungsangebote. Auch die Anmeldung ist ab sofort online möglich.
Wieder haben wir es in Kooperation mit dem Kreisjugendamt erstellt, außerdem sind Veranstaltungen, die vom Haus der Familie und der Kunsthalle Göppingen angeboten werden, mit dabei.
Im Rahmen unseres Fortbildungsprogrammes können Sie die bundesweit gültige JugendleiterInnen-Card erhalten.
Das Programm wird in den kommenen Tagen weiter ausgebaut.
Von daher lohnt sich ein Vorbeisurfen von Zeit zu Zeit.
Die Gesundheitsabteilung des Sozialministeriums Baden-Württemberg hat für die MitarbeiterInnen der Landesverwaltung eine Handreichung mit den wichtigsten Informationen zur Neuen Grippe A/H1N1 (sog. Schweinegrippe) zusammengestellt. Diese Information geben wir gerne weiter.
Außerdem hat das Amt für Jugendarbeit der Evang. Kirche von Westfalen Empfehlungen für die sorgfältige Planung und Durchführung von Gruppenarbeit mit Kindern und Jugendlichen erarbeitet, damit auch dort die Neue Grippe kein erhöhtes Risiko wird. Auch diese Empfehlung reichen wir zur Information weiter.
Die Broschüre „Das Wissen zur Kinder- und Jugendarbeit“ ermöglicht einen kurzen Überblick über aktuelle
Forschungsergebnisse zur Kinder- und Jugendarbeit der letzten zehn Jahre.
Der Bundesrat hat heute den Weg für Verbesserungen im Vereinsrecht freigemacht. Ab jetzt gibt es eine Haftungsbegrenzung für ehrenamtlich tätige Vereinsvorstände und elektronische Anmeldungen zum Vereinsregister werden möglich.
Am Freitag, den 18. September 2009 findet die größte politische Bildungsinitiative für Kinder und Jugendliche in Deutschland statt: Die U18-Wahl, bei der alle Menschen unter 18 Jahren ihre Stimme abgeben können. Die U18-Wahl wird vom Aufbau her analog zur neun Tage später folgenden „echten“ Bundestagswahl organisiert.
Auch im Landkreis Göppingen werden mindestens neun offizielle Wahllokale eingerichtet, in denen die jungen Menschen ihre Stimme(n) abgeben dürfen.
Nachdem der Jugendgemeinderat Göppingen schon im Vorfeld beim Göppinger Stadtfest zur Urne gebeten hat, öffnen am kommenden Freitag dann folgende Wahllokale:
Das Jugendhaus Maikäferhäusle in Geislingen (12.30 – 17.00 Uhr), der Kinder- und Jugendtreff K-City in Kuchen (9.00 - 12.00 Uhr / 14.00 – 18.00 Uhr), das Jugendhaus in Boll (10.00 – 18.00 Uhr) sowie der Jugendgemeinderat Geislingen in Kooperation mit der Tegelbergschule, der Lindenschule, dem Helfensteingymnasium (wählt bereits am Donnerstag) und dem Berufsschulzentrum, die alle ihre SchülerInnen jeweils während der Schulzeiten zur Wahl bitten.
Die Kinder und Jugendlichen bekommen im Wahllokal einen Stimmzettel für ihren Wahlkreis ausgehändigt, suchen eine Wahlkabine auf, kreuzen Erst- und Zweitstimme an und werfen den Stimmzettel in eine Wahlurne.
Die Wahllokale schließen genau wie bei den Bundestagswahlen spätestens um 18 Uhr. Die Auszählung der Stimmzettel erfolgt öffentlich und durch die jungen Menschen selbst. Die Ergebnisse werden an eine Wahlzentrale übermittelt. Im Internet werden ab 18 Uhr die ersten Hochrechnungen und gegen 22 Uhr das Endergebnis veröffentlicht.
Als zentrale U-18 Wahlveranstaltung findet im Jugendhaus Boll am Abend eine Wahlparty mit der Band Ice-Bergs statt. Auf einer Großleinwand werden hier live die aktuellen Hochrechnungen bekannt gegeben.
Begleitet wird die Aktion durch ein Team des Kreisjugendrings, welches im Laufe des Tages alle Wahllokale besuchen wird um bei Problemen zu unterstützen und die Aktion in Wort und Bild zu dokumentieren.
Die U18-Wahl bringt junge Menschen untereinander und mit ihren Bezugspersonen über Politik ins Gespräch. Durch das jetzt geweckte Interesse der Kinder und Jugendlichen an Politik bieten sich für die pädagogischen Institutionen Gelegenheiten, ihren Auftrag „Politische Bildung“ durch weiterführende Projekte umzusetzen. Darüber hinaus hat U18 durch die große Zahl der WählerInnen in besonderem Maße das Potential auch nach Durchführung der Wahl Jugendliche und PolitikerInnen miteinander ins Gespräch zu bringen. Die U18-WählerInnen sind zum größten Teil bei den nächsten Bundestagswahlen wahlberechtigt.
Weitere Infos über die U18-Wahl findet ihr im Internet unter http://www.u18.org
U18 ist die größte politische Bildungsinitiative für Kinder und Jugendliche in Deutschland.
Ihr Ziel ist es, junge Menschen dabei zu unterstützen, Politik zu verstehen, Unterschiede in den Partei- und Wahlprogrammen zu erkennen und Versprechen von Politikerinnen und Politikern zu hinterfragen. Im Vordergrund steht dabei, dass Kinder und Jugendliche ihre eigenen Interessen erkennen und formulieren lernen, selbst Antworten auf politische Fragen finden – und aktiv ihre eigene Lebenswelt mitgestalten.
Höhepunkt des Jugendwahlprojektes U18 ist die U18-Wahl am 18.09.2009, bei der alle Menschen unter 18 Jahren ihre Stimme abgeben können. Die U18-Wahl ist analog zur neun Tage später folgenden, echten Bundestagswahl organisiert.
Kultusstaatssekretär Georg Wacker MdL: Ab sofort können auch Erwachsene ehrenamtliches Engagement im Qualipass dokumentieren lassen
"Ab sofort möchten wir auch Erwachsenen die Möglichkeit bieten, ihren ehrenamtlichen Einsatz dokumentieren zu lassen. Der Qualipass trägt zur Anerkennung ehrenamtlichen Engagements bei und fördert Eigeninitiative und Selbstverantwortung", sagte Kultusstaatssekretär Georg Wacker MdL.
Sind PC-Spiele förderlich oder schädlich? Was ist der Unterschied zwischen Playstation, X-Box, Nintendo und PC? Welche Altersangaben sind auf Spielen gültig? Ist mein Kind onlinesüchtig? Machen Computerspiele wirklich aggressiv? Die LfM-Broschüre soll einen Einstieg und Überblick über das weite Feld der Fragen zum Thema Computerspiele bieten. Ausgehend von zehn exemplarischen Fragen führt sie Leserinnen und Leser in die Thematik ein. Hier die Broschüre zum downloaden.
Hier zum Download die aktuellen Förderrichtlinien und die angedachten neuen Richtlinien. Die angedachten Richtlinien werden bei der Sonder-Delegiertenversammlung des KJR am 21.09.2009 mit den Jugendverbänden und dem Jugendamtsleiter Herr Hilger diskutiert. Die Sitzung beginnt um 19.30 Uhr im Dietrich-Bonhoeffer-Haus des CVJM Göppingen, Ulrichstr. 29 in Göppingen.
Der Landkreis Göppingen hat im Rahmen der Jugendhilfeplanung gemäß seiner Planungsverantwortung nach § 80 SGB VIII erstmals einen „Gesamtkreisjugendplan“ erarbeitet. Er gibt Informationen über alle Bereiche der Jugendhilfe und weist auf Entwicklungen und Bedarfe sowohl aus Sicht der Landkreisverwaltung, der Kreisgremien wie auch der Einrichtungen der Jugendhilfe hin. Ca. 200 Maßnahmenvorschläge wurden formuliert, deren Konkretisierung und Umsetzung nun anzugehen sind.
Hamburg, 25. Juni 2009 – Das Internet etabliert sich zunehmend als führende Informationsquelle für politische Themen und Inhalte. Unter Jungwählern und politisch interessierten Jugendlichen hat das World Wide Web die klassischen Kanäle Zeitungen und Fernsehen bereits überholt: Mehr als 60 Prozent der Deutschen unter 30 Jahren informieren sich „häufig“ bis „sehr häufig“ per Internet über das politische Geschehen. Nur 48 Prozent der unter 30-Jährigen greift dafür regelmäßig zu einer Zeitung. Und selbst im Fernsehen – Deutschlands beliebtestem Medium noch vor Radio und Tageszeitungen – konsumieren die nach 1979 Geborenen eher andere Inhalte. Zu diesen Ergebnissen kommt eine repräsentative Befragung der UMC University of Management and Communication Potsdam im Auftrag von Google Deutschland.
Am 30.06.2009 veranstaltete der Kreisjugendring Göppingen e.V. eine Schulung mit dem Veterinäramt Göppingen zum Thma Lebensmittelhygiene.
Wir haben hier nun alle wichtigen Infos zu diesem Thema zusammengestellt.
- Skript von Herr Ludwig vom Amt für Veterinärwesen und Verbraucherschutz Göppingen
- Merkblatt über Anforderungen an den Umgang mit Lebensmitteln bei Straßen- und Vereinsfeste
- Merkblatt über die Kenntlichmachung von Zusatzstoffen
- Merkblatt "Vermeidung von Lebensmittelinfektionen"
Nachhaltiges Wachstum durch Kreativität und Innovationen!
Innovationen sind ein Schlüsselfaktor für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg und ein Garant für Beschäftigung.
Der Landkreis ist geprägt von kleinen und mittleren Unternehmen der Industrie und des Handwerks, die mit ihrer Innovationskraft und ihrem hohen technologischen Standard zur Wettbewerbsfähigkeit unseres Standortes beitragen.
Der Innovationspreis des Landkreises Göppingen hat sich inzwischen zu einem wichtigen Instrument der Innovationsförderung etabliert. Er wird dieses Jahr zum 8. Mal ausgeschrieben.
Mit dem Innovationspreis 2009 sollen innovative Unternehmen mit ihren Produkten, Dienstleistungen, Verfahren und Organisationen für hervorragende Leistungen ausgezeichnet werden. Neben den Unternehmen der aus Industrie, Handel und Handwerk sind Einrichtungen ( mit z.B. Sozial- oder Bildungsprojekten ) des Landkreises eingeladen sich bis zum 3.7.2009 zu bewerben.
Die Kreissparkasse Göppingen und die WiF-Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Landkreis Göppingen schreiben gemeinsam den Innovationspreis aus.Der Preis ist dotiert mit insgesamt 15.000 €. Alle Infos hier: http://www.innovationspreis-gp.de/
Arbeitshilfe zur Umsetzung des Schutzauftrags bei Kindeswohlgefährdung und der Prüfung der persönlichen Eignung von Fachkräften.
Der vorliegende Ratgeber beantwortet die in diesem Zusammenhang immer wieder gestellten Fragen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie von Trägern der Offenen Kinder- und Jugendarbeit.
Die Broschüre kann entweder hier bestellt oder hier im Artikel heruntergeladen werden.
Mit Wirkung zum 1. Juni 2009 führt die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) neu gestaltete Alterskenzeichen ein. Die neuen Logos stellen die Alterszahl in den Vordergrund der Gestaltung und verbessern die optische Wahrnehmung der Altersfreigabe. Alles hier: http://www.usk.de/
Jungen gelten als die neuen Sorgenkinder innerhalb unseres Bildungssystems. Wie stellt sich das Selbstbild der heute heranwachsenden männlichen Jugendlichen dar und wie muss eine adäquate Jungenförderung aussehen? Zu diesen Fragen stand in der heutigen Ausgabe der Sendung Corso des Deutschlandfunks ein Gespräch mit der Leiterin des Netzwerks „Neue Wege für Jungs“, Dorothea Chwalek, Rede und Antwort.
Am 24. September 2007 übernahm die Sachverständigenkommission zur Erstellung des 13. Kinder- und Jugendberichts den Auftrag der Bundesregierung, gemäß § 84 SGB VIII einen Bericht mit dem Thema "gesundheitsbezogene Prävention und Gesundheitsförderung in der Kinder- und Jugendhilfe“ zu
erstellen. In den beiden genannten Feldern sollte der Bericht also eine Bestandaufnahme der Leistungen und Bestrebungen der Kinder- und Jugendhilfe vornehmen und entsprechende Vorschläge für die Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendhilfe formulieren.
In der Anlage ist der bericht als Download.
Jugendkampagne zur Sensibilisierung im Umgang mit persönlichen Daten im Internet
Am 9. Juni 2009 geben Bundesministerin Ilse Aigner und Staatssekretär Gerd Hoofe im Rahmen einer Pressekonferenz den Startschuss für die Jugendkampagne "watch your web" des IJAB-Projektes Jugend online. "Watch your web" ist die erste bundesweite Internetkampagne zur Förderung eines verantwortungsvollen Umgangs mit persönlichen Daten im Netz.
Alle infos hier: http://www.watchyourweb.de/
Die gesetzlichen Grundlagen auf einen Blick - Handreichung für JugendleiterInnen erschienen
Durch die veränderten gesetzlichen Regelungen gibt es in verschiedenen Lebensbereichen Rauchverbote und Maßnahmen zum Nichtraucherschutz. Seit dem 1. August 2007 ist in Baden-Württemberg das Rauchen in Einrichtungen der Jugendarbeit untersagt. Außerdem dürfen Jugendliche unter 18 Jahren seit dem 1. September 2007 in der Öffentlichkeit nicht mehr rauchen.
Für Fragen die sich zum Landesnichtraucherschutzgesetz in der Praxis der Jugendarbeit ergeben, hat der Landesjugendring in Zusammenarbeit mit der AGJF und der ajs ein Faltblatt erstellt.
Die Handreichung kann beim LJR kostenlos angefordert werden, bei größeren Mengen müssen die Versandkosten übernommen werden.
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oder Tel.: 0711/16447-22
Der Landesjugendring hat nun das MLR (Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum Baden-Württemberg) erneut bez. der Hygieneschulungen angeschrieben. Der Text des Briefes hier zum Download.
Es gibt nun eine Antwort des zuständigen Ministeriums.
Geklärt ist nun, dass es offensichtlich eine zusätzliche Schulungsverpflichtung für in Vereinen und Verbänden der Jugendarbeit Tätigen gibt, diese Schulung jedoch nicht zwingend und gegen Gebühr bei einem Amt gemacht werden muss.
Wie das weitere Verfahren für uns in der Jugendarbeit Tätigen sein wird, wird sich in den nächsten Wochen klären.
Neue Studie zu Computerspielsucht bei Kindern und Jugendlichen
Laut einer gestern veröffentlichten Studie des Kriminologischen Forschungsinstitutes Niedersachsen (KFN), bei der in 2007 und 2008 44.610 Schülerinnen und Schüler der neunten Klasse zu ihrer Internet‐ und Computerspielnutzung befragt wurden, sind in Deutschland 3 Prozent der Jungen und 0,3 Prozent der Mädchen computerspielabhängig. Weitere 4,7 Prozent der Jungen und 0,5 Prozent der Mädchen werden als gefährdet eingestuft. Dem Direktor des KFN, Prof. Dr. Christian Pfeiffer, zufolge, seien damit zwischen 50.000 und 60.000 Jugendliche von Computerspielsucht betroffen.
Heute berichtet die Göppinger Zeitung (NWZ) über Hygieneschulungen für ehrenemtlich Tätige, die das Veterinäramt Göppingen anbietet. Für den gesamten Bereich der Jugendarbeit ist bisher noch nicht geklärt, wie ein Schulungsverfahren ausgestaltet sein muß. Es läuft zur Zeit eine Anfrage des Landesjugendringes Baden-Württemberg beim Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum, wie die Unterweisung für in der Jugendarbeit tätige auszusehen hat.
Der KJR ist der Auffassung, dass es hier einen Gesetzteskonflikt gibt, der auf Landesebene geklärt werden muss.
Als Anhang die Arbeitshilfe des Landesjugenringes zum Infektionsschutzgesetz und der heutige NWZ-Artikel
Mit dieser Broschüre gibt der Arbeitskreis Kinderschutz des LAndkreises Göppingen einen Überblick über die einzelnen Institutionen des
Arbeitskreises. Darüber hinaus ist die Broschüre ein kleines Nachschlagewerk für den Landkreis Göppingen zu verschiedenen Aspekten des Kinderschutzes aus rechtlicher und fachlicher Sicht.
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat gemeinsam mit der länderübergreifenden Initiative "jugendschutz.net" eine Informationsbroschüre zu Essstörungen wie Anorexie und Bulimie und ihrer Verherrlichung im Internet herausgegeben. Die Broschüre gibt Eltern, pädagogischen Fachkräften und Providern wertvolle Informationen und Ratschläge.
Das Besondere:
Eine Ausstellung von Jugendlichen für Jugendliche
Anlass:
20 Jahre seit dem Mauerfall, 60 Jahre Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, gut 60 Jahre seit der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte sind Anlass genug, sich mit dem Themenkomplex der Menschenrechtsbildung zu befassen.
Was ist BOB?
BOB ist eine schwarze Box mit buntem Inhalt. BOB ist ein Spiel. BOB ist Sexualpädagogik extra für Jungen.
Was hat BOB?
BOB hat viele bunte Kisten mit geheimnisvollem Inhalt. BOB hat viele Säckchen mit allem drin, was für das Wissen um Körper und Entwicklung bei Jungen wichtig ist. BOB hat eine Plane mit einem Jungen drauf. BOB hat viele Fragen und noch mehr Antworten.
Für wen ist BOB?
BOB ist für Jungen im Alter zwischen 10 und 14 Jahren (Klasse 4 – 6). BOB ist ein kindgerechtes Angebot, das Spaß macht und Jungen ihre körperliche und seelische Entwicklung vermittelt.
Das Deutsche Kinderhilfswerk stellt 170.000 Euro für den Förderfonds zur Verfügung. Damit wird Deutschlands größter
Fonds seiner Art auch in 2009 zahlreiche Kinder- und Jugendprojekte unterstützen. Mit dem Förderfonds für Beteiligung
fördert das Deutsche Kinderhilfswerk jedes Jahr rund 50 Projekte in den Bereichen Medienkompetenz, Kinderrechte,
Kinderkultur sowie Spiel und Bewegung. Je Projekt können bis zu 5.000 Euro beantragt werden.
Gerichtsurteile: PCs am Arbeitsplatz werden in der Regel nicht zum Radiohören genutzt.
Seit Anfang 2007 gibt es im Rundfunkgebührenstaatsvertrag die umstrittene Klausel, nach der für sog. "neuartige
Rundfunkgeräte", zu denen Internet-PCs, UMTS-Handys, PDAs und Smartphones gehören, eine monatliche Gebühr
in Höhe von 5,52 € zu zahlen ist, sofern kein anderes Rundfunkgerät angemeldet ist. Deshalb verlangt die GEZ auch
von Unternehmen und Vereinen diese Gebühr, sofern sie internetfähige PCs in ihren Geschäftsräumen nutzen. Das Verwaltungsgericht Braunschweig und ein weiteres Verwaltungsgericht entschieden nun, dass aus dem Besitz "neuartiger Rundfunkempfangsgeräte" nicht mehr automatisch darauf geschlossen werden kann, dass diese Geräte auch für den Rundfunkempfang bereit gehalten werden, insbesondere dann nicht, wenn es sich um Geräte am Arbeitsplatz handelt. Geklagt hatte ein Musikverein.
Diese Entscheidung ist auch für Geschäftsstellen der Jugendorganisationen von großer Bedeutung, wenn keine weiteren gebührenpflichtige Rundfunkgeräte existieren. Dadurch entfällt auch das aufwändige, zeitlich befristete Befreiungsverfahren.
Seit einigen Jahren gibt es verschiedene Richtlinien für den Verkauf von Lebensmitteln. Für die Vereins- und Verbandsarbeit
sind zwei Vorschriften von großer Bedeutung. Eine, die den Infektionsschutz betrifft und eine bezüglich der Lebensmittel-
hygieneverordnung. Die Infektionsschutzschulungen können inzwischen von uns Verbänden selbst angeboten werden. Die nach der Hygieneverordnung nicht.
Nach einem Telefonat mit unserem Göppinger Veterinäramt gilt nach Aussage von Herr Ludwig, dass ehrenamtlich Tätige keine
solche Schulung benötigen, wenn sie nicht mehr als an drei Veranstaltungen pro Jahr im Verkauf von Lebensmitteln tätig sind. Diese Aussage ist bis
jetzt noch nicht schriftlich bestätigt. Nach Auskunft von Herr Ludwig ist das Gesundheitsamt mit dem Veterinäramt in Kontakt, um eine Lösung für den
Vereins- und Ehrenamtsbereich zu erarbeiten. Wenn es hierzu neue Informationen gibt, werden wir sie sofort an Euch alle weiterleiten.
Nachhaltige Familienpolitik ist eine wichtige Voraussetzung für Wachstum und Wohlstand. Das ist das
wichtigste Ergebnis des Familienreports 2009. Mit dem Familienreport liegt eine umfassende Darstellung
von Daten und Trends rund um Familien und Familienpolitik in Deutschland vor.
Heute laden wir Euch zu unserer Veranstaltung "kooperation backstage" am Montag, 02.03.2009 in Heilbronn herzlich ein. Alle, die an Kooperationen mit Schule interessiert sind, können sich bei diesem "Praxisbesuch" informieren und ggf. Schlüsse für ihre eigene Kooperationspraxis ziehen. In Kooperation mit dem Katholischen Bildungszentrum St. Kilian Heilbronn und der Katholischen Studierenden Jugend (KSJ) Rottenburg-Stuttgart bieten wir Euch einen Blick hinter die Kulissen des Schülercafés, das von SchülerInnen der Realschule im Rahmen des TOP SE angeboten wird. Qualifiziert und begleitet werden die AchtklässlerInnen bei ihrer Aufgabe an der Schule von der KSJ.