Mit dem Wettbewerb werden vorbildliche und nachahmbare zivilgesellschaftliche Aktivitäten aus dem gesamten Bundesgebiet gesucht, die sich für ein gleichberechtigtes Miteinander und gegen Extremismus, Antisemitismus und Gewalt einsetzen. Erfolgreiche Projekte sollen "Schule machen" (best practice) und andere Interessierte motivieren, selbst tätig zu werden. Gesucht wird dabei nicht die "einzigartige Aktion." Es soll vielmehr die Vielfalt der geeigneten Maßnahmen gezeigt werden.
Einsendeschluss für die Unterlagen ist der 20.09.2010.
Nähere Informationen können dem anliegenden Flyer entnommen oder auf der homepage des Bündnisses unter www.buendnis-toleranz.de abgerufen werden.
Was steckt hinter „Integration durch soziales Engagement“?
In unserem Projekt geht es um die Förderung des Engagements von jungen Menschen mit Migrationshintergrund und/oder Bildungsbenachteiligung im Alter von 12 bis 26 Jahren. Das Programm richtet sich vorrangig an kleine niederschwellige Projekte, die von Jugendlichen und jungen Erwachsenen der Zielgruppen selbst ehrenamtlich durchgeführt werden. Sie gewinnen andere Jugendliche für ein Engagement, führen Aktionen für sich und andere durch oder unterstützen durch ihre Aktivitäten Menschen aus dem eigenen Umfeld.
In der Ausschreibung findet ihr alle wichtigen Infos für die Antragstellung.
Die erste Abgabefrist ist der 12. Juli 2010. Hier der Link in den Landesjugendring.
Ob Umweltschutz oder sozial-kulturelles Engagement, ob als Gruppe oder allein – jeder kann auch mit kleinen Ideen Großes bewirken. Damit möglichst viele zukunftsweisende Ideen realisiert werden können, haben dm-drogerie markt und die Deutsche UNESCO-Kommission den gemeinsamen Wettbewerb "Ideen Initiative Zukunft" ins Leben gerufen. Er ist ein Beitrag zur UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung", einer weltweiten Bildungsoffensive der Vereinten Nationen. Insgesamt stellt dm-drogerie markt hierfür 1,5 Millionen Euro zur Verfügung.
Die Expertise „Lage und Zukunft der Kinder- und Jugendarbeit in Baden-Württemberg“ beschreibt die Situation der Kinder- und Jugendarbeit in unserem Bundesland. Sie unterzieht sie einer empirischen Strukturanalyse und benennt ihre Potenziale und Perspektiven. Mit Blick auf die Zukunft und die sich abzeichnenden Herausforderungen durch die demografische Entwicklung sowie die Veränderungen in den Bildungslandschaften werden konzeptionelle Entwürfe für eine Kinder- und Jugendarbeit 2020 vorgestellt. Schließlich runden Empfehlungen an die involvierten EntscheidungsträgerInnen für die künftige Gestaltung einer flächendeckenden Infrastruktur an verlässlichen Bildungs- und Freizeitangeboten diese Expertise ab.
Liebe Freundinnen und Freunde,
am 01. Mai 2010 tritt eine Veränderung des Bundeszentralregistergesetzes
(BZRG) in Kraft. Im Zusammenhang mit dieser Gesetzesänderung gab es schon Irritationen, ob damit bereits die Vorlage von erweiterten Führungszeugnissen durch Ehrenamtliche Pflicht geworden sei. Das ist nicht der Fall! Die Gesetzesänderung regelt nur, dass auch Ehrenamtlichen ein solches erweitertes Führungszeugnis ausgestellt werden kann, was davor gar nicht möglich war.
Ob es tatsächlich so weit kommt, dass Ehrenamtliche dieses erweiterte Führungszeugnis werden vorlegen oder die Träger von Maßnahmen von Ihren BetreuerInnen werden verlangen müssen, hängt noch von intensiven politischen Aushandlungen in der nächsten Zeit ab.
Wir werden zu gegebener Zeit darüber informieren.
Zunächst geben wir den Hinweis des DBJR zu rechtlichen Situation und zu den missverständlichen Pressemitteilungen zur Information weiter.
Das in der Mitteilung des DBJR erwähnte Hintergrundpapier zu Führungszeugnissen halten wir für sehr gut geeignet, sich mit allen Facetten der Thematik vertraut zu machen. Deshalb haben wir es der Einfachheit halber dieser Nachricht angehängt.
Mit freundlichen Grüßen
Johannes Heinrich
Geschäftsführer Finanzen/Verwaltung
Landesjugendring Baden-Württemberg e.V.
Die neue Lernplattform Clixmix bietet Grundschulkindern einen altergerechten Einstieg in die Medienwelt und holt zudem auch Eltern und Fachkräfte mit ins Boot.
Die Deutsche Post startet gemeinsam mit der Stiftung Lesen eine kostenlose Online-Plattform für Grundschulkinder. Damit setzt sie einen langfristigen bildungspolitischen Impuls.
Mit einem Mausklick gleichzeitig auf fundierte Informationen und auf spannende Spiele stoßen: Das können Kinder ab jetzt auf www.clixmix.de. Das neue nicht-kommerzielle und kostenlose Onlineportal, initiiert von der Deutschen Post und der Stiftung Lesen, begleitet Kinder im Grundschulalter in der aktuellen Medienwelt – und möchte sie fit für die Medienzukunft machen. Vom Zeitsprung in die Welt der Dinosaurier bis hin zu einer faszinierenden Reise in das Innenleben eines High-Tech-Traktors: Filme, Hörstücke, Rätsel und interaktive Module ermöglichen es, eigenständig kindgerechten Themen nachzuspüren.
Broschüre gibt Überblick über die Situation der Jugendverbände
Das Projekt „Jugendhilfe und sozialer Wandel – Leistungen und Strukturen“ erhebt seit 1992 Daten bei öffentlichen und freien Trägern der Kinder- und
Jugendhilfe und bringt diese mit Informationen verschiedener amtlicher Statistiken zusammen.
Der Ergebnisbericht "DJI-Jugendverbandserhebung - Befunde zu Strukturmerkmalen und Herausforderungen" steht nun zum Download zur Verfügung. Diese Jugendverbandserhebung zeigt: Jugendverbände sind ein unverzichtbarer und wichtiger Pfeiler im System der Kinder- und Jugendhilfe und ein bedeutsames Feld der Sozialisation für Kinder und Jugendliche. Die Mitarbeitenden in Jugendverbänden und allein die Verfasstheit der Verbände als Ort selbstorganisierter Aktivitäten stellen ein großes Potenzial für Jugendliche dar.
Medienpädagogische Projekte können sich bewerben
Mit dem Dieter Baacke Preis zeichnen die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend beispielhafte Medienprojekte der Bildungs-, Sozial- und Kulturarbeit aus.
Im Mittelpunkt der Auszeichnung steht herausragende Medienpädagogik: bewertet wird nicht allein das Produkt, sondern auch der medienpädagogische Prozess.
In diesem Jahr wird der Dieter Baacke Preis erstmalig in fünf verschiedenen Kategorien verliehen. In jeder Kategorie ist der Preis mit 2.000,- € dotiert. Link zur Homepage.
Diese neue Broschüre zum „Urheberrecht“ von Schulen ans Netz e.V. unterstützt Pädagoginnen und Pädagogen bei der Mediennutzung. Was sind urheberrechtlich geschützte Werke, welche Werke sind frei nutzbar? Wann dürfen Texte, Grafiken oder Bilder im Bildungsbereich fotokopiert werden? Fragen wie diese, die im pädagogischen Alltag in Kitas, Schulen oder Jugendeinrichtungen täglich auftauchen, werden in der neuen Broschüre knapp und informativ geklärt.
Unser ökologisches Ferienhaus Uomo Morto hat seinen besonderen Reiz. Ein 160 Jahre alter Bauernhof auf einem toskanischen Hügel, mit Windrad und Solarkollektoren zur Strom- und Warmwasserversorgung, einem überdachter Dusch- und Waschplatz im Freien mit herrlicher Aussicht.
Einkommensgrenzen für finanziell Schwache angepasst und Altersgrenze für Lehrgänge gesenkt
Im Jahr 2008 wurden die Einkommensgrenzen für die Gewährung eines Zuschusses für TeilnehmerInnen aus finanziell schwächer gestellten Familien an Jugenderholungsmaßnahmen denen beim Landeserziehungsgeld angeglichen. Zum Jahresbeginn 2010 wurden diese Einkommensgrenzen angehoben. Die veränderten Daten hat der Landesjugendring in Abstimmung mit dem Ministerium für Arbeit und Soziales in das Antragsformular A 1 aufgenommen. Dieses steht ab sofort allen AntragstellerInnen im Jugendarbeitsnetz (JANe) zur Verfügung.
Die Altersgrenze für die Förderung von JugendleiterInnen bei Lehrgängen (Ziffer 12 der Richtlinien) wird auf 14 Jahre abgesenkt. Ausnahmen bei der Altersgrenze nach unten sind nicht mehr möglich.
Die Altersgrenzen werden künftig nicht mehr tagesgenau sondern in Bezug auf das Haushaltsjahr gewertet. Das bedeutet, dass Personen, die im Laufe des Haushaltsjahres die relevante Altersgrenze erreichen, berücksichtigt werden können.
Diese Änderungen bitte ab dem Haushaltsjahr 2010 beachten.
Neuauflage der Broschüre des Justizministeriums Baden-Württemberg
Neu ist auf Seite 20 die Haftung ehrenamtlich tätiger Vereinsvorstände beschrieben, die auf die erfolgreiche Initiative des Landes Baden-Württemberg und des Saarlandes zurückgeht (s. Vorwort von Herrn Justizminister Prof. Dr. Ulrich Goll).
Der Kreistag hat am 05. Februar 2010 die neuen Förderrichtlinien für die Kinder- und Jugendarbeit im Landkreis einhellig beschlossen. Die neuen Förderrichtlinien sind ein großer Schritt in die Richtung einer kinder- und jugendfreundlicheren Kommune.
Die Zielsetzung der neuen Richtlinien ist die Förderung von Kindern, Jugendlichen und deren Familien. Durch verschiedene neue Förderbereiche haben aus der Sicht des KJR die neuen Richtlinien ein großes Potential, die Kinder- und Jugendarbeit in unserem Landkreis noch präventiver und nachhaltiger zu gestalten.
Der Landkreis verabschiedet sich mit den neuen Richtlinien von der Abmangelfinanzierung. Er wendet sich einer umfangreichen Projektförderung in allen Bereichen der Jugendarbeit zu und bezuschusst nun auch Betreuer von Freizeiten.
Eine weitere Innovation der neuen Richtlinien ist die Bezuschussung von Familienfreizeiten und von Freizeiten mit einer Dauer von drei Tagen. Mit dieser Regelung können nun auch Wochenendfreizeiten günstiger angeboten werden.
Alle Informationen zu den neuen Richtlinien gibt es in den Anhängen.
Seit Oktober 2009 muss die Juleica online beantragt werden. Die Vorteile liegen in der kürzeren Bearbeitungszeit, in der Kostensenkung und es können keine Anträge verloren gehen.
Generell sind wie bisher drei Personen /Organisationen beim Antragsverfahren beteiligt. Ihr als Jugendleiter oder Jugendleiterin, der Träger, für den ihr ehrenamtlich tätig seid und der öffentliche Träger oder der übergeordnete Träger, der bisher auch immer auf der rechten Seite auf der Juleica genannt war.
Die Antragstellung ist einfach zu bewältigen. Eine Schwierigkeit könnte bei der Auswahl des Trägers auftauchen, wenn euer Verband bzw. Träger, bei dem ihr tätig seid, nicht in der angegebenen Liste zu finden ist. In diesem Falle kennzeichnet einfach „Träger nicht gefunden“ und als Kontaktmailadresse gebt ihr
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
ein. Als Nachricht schreibt ihr „Antrag übernehmen, da Träger nicht gefunden“, dann können wir ihn im KJR weiterbearbeiten.
Ansonsten dürft ihr uns natürlich jederzeit kontaktieren und wir helfen euch gerne weiter.
105 Minuten verbringt ein Mensch in Deutschland täglich mit Essen und Trinken. Ernährung ist Genuss und kulturelle Praxis, aber auch Gegenstand von ökonomischen Verteilungskämpfen. Fehlende Ernährung eines der größten Probleme der Menschheit. Im neuen fluter, dem Magazin der Bundeszentrale für politischen Bildung/bpb, geht es um diese Themen. Aber auch um Fast Food, Analogkäse und die Frage, wie Menschen in anderen Ländern das deutsche Essen schmeckt. Hier der Link zur Ausgabe.
Hier sind alle wichtigen Antragsfristen für die Zuschussrunde 2010 bez. Kreis- und Landesjugendplan aufgelistet. Also heute schon an morgen denken! Beratungen bez. Zuschüssen jeglicher Art gibt es immer bei uns, ruft einfach an.
Ganz wichtig: Am 05. Februar 2010 steht die Entscheidung zu den neuen Zuschussrichtlinien des Landkreises im Kreistag an. Wir werden nach der Entscheidung über alle Änderungen informieren.
EU-Förderung, Bundesprogramme, Stiftungen, Förderpreise und Wettbewerbe. Das Angebot eignet sich zur Recherche nach Fördermöglichkeiten für Projekte der Jugendbildung. Gesucht werden kann nach Organisationsform, nach der Förderregion oder thematisch nach Förderfeldern. Alle Suchfunktionen sind miteinander kombinierbar, so dass die Suche nach geeigneten Fördermöglichkeiten einfach eingegrenzt oder beliebig erweitert werden kann. Hier der Link.
Anwendung der Ehrenamtspauschale nach § 3 Nr. 26a EStG
Nach mehreren unterschiedlichen Interpretationen durch die Finanzverwaltung zur Anwendung der Ehrenamtspauschale nach § 3 Nr. 26a des Einkommensteuer-Gesetzes hat das Bundesministerium der Finanzen (BMF) mit einem Rundschreiben vom 15.10.2009 Klarheit geschaffen zu möglichen Zahlungen gemeinnütziger Organisationen an ihre Vorstandsmitglieder. Alle früheren Rundschreiben des Ministeriums zu diesem Thema sind damit außer Kraft.
Seminare, Reisen, Jugendfreizeiten, Zeltlager, Demos, Feten, internationale Jugendbegegnungen, Arbeitskreise und Schulungen, all das und noch so einiges mehr findet bei der Naturfreundejugend statt.
Die Stiftung „Haus der kleinen Forscher" fördert spielerisch die Begeisterung der drei- bis sechsjährigen Mädchen und Jungen an naturwissenschaftlichen und technischen Phänomenen.
Black-Metal, HipHop, Globalisierungskritiker, Punk, Graffiti, LAN-Gaming, Techno sind nur einige Beispiele für die facettenreichen jugendkulturellen Netzwerke unserer heutigen Gesellschaft. Das Insgesamt der juvenilen Gesellungsgebilde ist nicht nur schillernd sondern zugleich komplex und dynamisch.
Es geht dem INternetportal darum, das Verständnis für jugendkulturelle Phänomene in unsere Gesellschaft zu fördern und eine von eigenen Werturteilen möglichst freie Grundlage für generationen- und disziplinenübergreifende Dialoge zu liefern.
Gewaltprävention arbeitet an den Grundlagen menschlichen Zusammenlebens. Sie darf sich nicht in einem „Gegen-Gewalt“ erschöpfen, sondern muss positive Handlungs- und Lebensperspektiven eröffnen, die Gewalt überflüssig machen.
Dieses Handbuch hat primär den Bereich der Erziehung und Bildung im Blick. Dennoch weist es permanent auf die Notwendigkeit hin, auch die institutionellen, politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse einzubeziehen. Die Inhalte des Bandes knüpfen an wissenschaftliche Untersuchung.
In 19 Kapiteln werden die zentralen Aspekte der Gewaltprävention aufgegriffen und für den Einsatz in Schule und Jugendarbeit dargestellt.
Jedes Kapitel enthält eine Einführung in den Diskussionsstand des jeweiligen Themenbereiches. Daran knüpfen Überlegungen für die Umsetzung in der Praxis an. Spezifische Materialien für Lehrkräfte, Eltern und Schülerinnen und Schüler sind für den direkten Einsatz bestimmt.
Die JugendleiterInnen-Card (Juleica) steht für eine gute Ausbildung der JugendleiterInnen nach bundesweit einheitlichen Qualitätsstandards. Sie ist der Ausweis für Ehrenamtliche in der Jugendarbeit und sie stärkt das Ehrenamt, denn die Akzeptanz der Juleica in Politik und Gesellschaft wächst.
Neues Design der Karte
Das neue Design der Karte entspricht dem Wunsch der JugendleiterInnen nach einem offiziellen Charakter der Karte. Zugleich genügt es den Ansprüchen an ein jugend(arbeits)gerechtes Design. Im Rahmen einer Internet-Abstimmung entschieden junge Menschen mit, wie die Juleica aussehen soll.
Vergünstigungen
Wer sich ehrenamtlich engagiert, bekommt für seine Tätigkeit keinen Lohn als Anerkennung. Um jedoch Ehrenamtlichen zu zeigen, wie sehr ihr Engagement geschätzt wird, bieten bereits eine Reihe von Einrichtungen Vergünstigungen für JugendleiterInnen mit Juleica an.
Alle Vergünstigungen in Baden-Württemberg und den Regionen gibt es unter www.juleica.de
Als Download im Jugendarbeitsnetz stehen zur Verfügung:
- Gutscheine für die landesweiten Vergünstigungen für erwachsene Juleica-InhaberInnen - ermäßigte Eintrittspreise für die Wilhelma, das Haus der Geschichte und die Württembergischen Staatstheater in Stuttgart sowie das Badische Staatstheater in Karlsruhe
- Antrag für 26 Euro Zuschuss beim Kauf einer Bahncard
Die Argumentationshilfe liefert neben grundlegenden Texten zu allen wichtigen Themen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit verwendbare, um lokale Besonderheiten erweiterbare Vorlage, Mustertexte und Musterpräsentationen, die in lokalen, politischen Gremien ebenso einsetzbar sind wie bei der Präsentation in der Öffentlichkeitsarbeit. Wir haben zugunsten einer besseren Verständlichkeit bewusst auf eine wissenschaftliche Sprache, ohne dass darunter die fachliche Präzision zu leiden hatte.
Die Argumentationshilfe kann als CD bei der AGJF Geschäftsstelle bestellt werden. Sie steht auch als Download zur Verfügung.
AGJF B-W e.V.
Siemensstr. 11
70469 Stuttgart
Tel. 0711 – 896915 – 0
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Diese neue Online-Plattform sorgt für mehr Service und weniger Papier. So schonen wir wertvolle Ressourcen und schaffen für Sie einen gezielten und komfortablen Zugang zu allen Informationen rund um unsere Fortbildungsangebote. Auch die Anmeldung ist ab sofort online möglich.
Wieder haben wir es in Kooperation mit dem Kreisjugendamt erstellt, außerdem sind Veranstaltungen, die vom Haus der Familie und der Kunsthalle Göppingen angeboten werden, mit dabei.
Im Rahmen unseres Fortbildungsprogrammes können Sie die bundesweit gültige JugendleiterInnen-Card erhalten.
Das Programm wird in den kommenen Tagen weiter ausgebaut.
Von daher lohnt sich ein Vorbeisurfen von Zeit zu Zeit.
Die Gesundheitsabteilung des Sozialministeriums Baden-Württemberg hat für die MitarbeiterInnen der Landesverwaltung eine Handreichung mit den wichtigsten Informationen zur Neuen Grippe A/H1N1 (sog. Schweinegrippe) zusammengestellt. Diese Information geben wir gerne weiter.
Außerdem hat das Amt für Jugendarbeit der Evang. Kirche von Westfalen Empfehlungen für die sorgfältige Planung und Durchführung von Gruppenarbeit mit Kindern und Jugendlichen erarbeitet, damit auch dort die Neue Grippe kein erhöhtes Risiko wird. Auch diese Empfehlung reichen wir zur Information weiter.
Die Broschüre „Das Wissen zur Kinder- und Jugendarbeit“ ermöglicht einen kurzen Überblick über aktuelle
Forschungsergebnisse zur Kinder- und Jugendarbeit der letzten zehn Jahre.
Der Bundesrat hat heute den Weg für Verbesserungen im Vereinsrecht freigemacht. Ab jetzt gibt es eine Haftungsbegrenzung für ehrenamtlich tätige Vereinsvorstände und elektronische Anmeldungen zum Vereinsregister werden möglich.
Am Freitag, den 18. September 2009 findet die größte politische Bildungsinitiative für Kinder und Jugendliche in Deutschland statt: Die U18-Wahl, bei der alle Menschen unter 18 Jahren ihre Stimme abgeben können. Die U18-Wahl wird vom Aufbau her analog zur neun Tage später folgenden „echten“ Bundestagswahl organisiert.
Auch im Landkreis Göppingen werden mindestens neun offizielle Wahllokale eingerichtet, in denen die jungen Menschen ihre Stimme(n) abgeben dürfen.
Nachdem der Jugendgemeinderat Göppingen schon im Vorfeld beim Göppinger Stadtfest zur Urne gebeten hat, öffnen am kommenden Freitag dann folgende Wahllokale:
Das Jugendhaus Maikäferhäusle in Geislingen (12.30 – 17.00 Uhr), der Kinder- und Jugendtreff K-City in Kuchen (9.00 - 12.00 Uhr / 14.00 – 18.00 Uhr), das Jugendhaus in Boll (10.00 – 18.00 Uhr) sowie der Jugendgemeinderat Geislingen in Kooperation mit der Tegelbergschule, der Lindenschule, dem Helfensteingymnasium (wählt bereits am Donnerstag) und dem Berufsschulzentrum, die alle ihre SchülerInnen jeweils während der Schulzeiten zur Wahl bitten.
Die Kinder und Jugendlichen bekommen im Wahllokal einen Stimmzettel für ihren Wahlkreis ausgehändigt, suchen eine Wahlkabine auf, kreuzen Erst- und Zweitstimme an und werfen den Stimmzettel in eine Wahlurne.
Die Wahllokale schließen genau wie bei den Bundestagswahlen spätestens um 18 Uhr. Die Auszählung der Stimmzettel erfolgt öffentlich und durch die jungen Menschen selbst. Die Ergebnisse werden an eine Wahlzentrale übermittelt. Im Internet werden ab 18 Uhr die ersten Hochrechnungen und gegen 22 Uhr das Endergebnis veröffentlicht.
Als zentrale U-18 Wahlveranstaltung findet im Jugendhaus Boll am Abend eine Wahlparty mit der Band Ice-Bergs statt. Auf einer Großleinwand werden hier live die aktuellen Hochrechnungen bekannt gegeben.
Begleitet wird die Aktion durch ein Team des Kreisjugendrings, welches im Laufe des Tages alle Wahllokale besuchen wird um bei Problemen zu unterstützen und die Aktion in Wort und Bild zu dokumentieren.
Die U18-Wahl bringt junge Menschen untereinander und mit ihren Bezugspersonen über Politik ins Gespräch. Durch das jetzt geweckte Interesse der Kinder und Jugendlichen an Politik bieten sich für die pädagogischen Institutionen Gelegenheiten, ihren Auftrag „Politische Bildung“ durch weiterführende Projekte umzusetzen. Darüber hinaus hat U18 durch die große Zahl der WählerInnen in besonderem Maße das Potential auch nach Durchführung der Wahl Jugendliche und PolitikerInnen miteinander ins Gespräch zu bringen. Die U18-WählerInnen sind zum größten Teil bei den nächsten Bundestagswahlen wahlberechtigt.
Weitere Infos über die U18-Wahl findet ihr im Internet unter http://www.u18.org
U18 ist die größte politische Bildungsinitiative für Kinder und Jugendliche in Deutschland.
Ihr Ziel ist es, junge Menschen dabei zu unterstützen, Politik zu verstehen, Unterschiede in den Partei- und Wahlprogrammen zu erkennen und Versprechen von Politikerinnen und Politikern zu hinterfragen. Im Vordergrund steht dabei, dass Kinder und Jugendliche ihre eigenen Interessen erkennen und formulieren lernen, selbst Antworten auf politische Fragen finden – und aktiv ihre eigene Lebenswelt mitgestalten.
Höhepunkt des Jugendwahlprojektes U18 ist die U18-Wahl am 18.09.2009, bei der alle Menschen unter 18 Jahren ihre Stimme abgeben können. Die U18-Wahl ist analog zur neun Tage später folgenden, echten Bundestagswahl organisiert.
Kultusstaatssekretär Georg Wacker MdL: Ab sofort können auch Erwachsene ehrenamtliches Engagement im Qualipass dokumentieren lassen
"Ab sofort möchten wir auch Erwachsenen die Möglichkeit bieten, ihren ehrenamtlichen Einsatz dokumentieren zu lassen. Der Qualipass trägt zur Anerkennung ehrenamtlichen Engagements bei und fördert Eigeninitiative und Selbstverantwortung", sagte Kultusstaatssekretär Georg Wacker MdL.
Sind PC-Spiele förderlich oder schädlich? Was ist der Unterschied zwischen Playstation, X-Box, Nintendo und PC? Welche Altersangaben sind auf Spielen gültig? Ist mein Kind onlinesüchtig? Machen Computerspiele wirklich aggressiv? Die LfM-Broschüre soll einen Einstieg und Überblick über das weite Feld der Fragen zum Thema Computerspiele bieten. Ausgehend von zehn exemplarischen Fragen führt sie Leserinnen und Leser in die Thematik ein. Hier die Broschüre zum downloaden.
Hier zum Download die aktuellen Förderrichtlinien und die angedachten neuen Richtlinien. Die angedachten Richtlinien werden bei der Sonder-Delegiertenversammlung des KJR am 21.09.2009 mit den Jugendverbänden und dem Jugendamtsleiter Herr Hilger diskutiert. Die Sitzung beginnt um 19.30 Uhr im Dietrich-Bonhoeffer-Haus des CVJM Göppingen, Ulrichstr. 29 in Göppingen.
Der Landkreis Göppingen hat im Rahmen der Jugendhilfeplanung gemäß seiner Planungsverantwortung nach § 80 SGB VIII erstmals einen „Gesamtkreisjugendplan“ erarbeitet. Er gibt Informationen über alle Bereiche der Jugendhilfe und weist auf Entwicklungen und Bedarfe sowohl aus Sicht der Landkreisverwaltung, der Kreisgremien wie auch der Einrichtungen der Jugendhilfe hin. Ca. 200 Maßnahmenvorschläge wurden formuliert, deren Konkretisierung und Umsetzung nun anzugehen sind.
Hamburg, 25. Juni 2009 – Das Internet etabliert sich zunehmend als führende Informationsquelle für politische Themen und Inhalte. Unter Jungwählern und politisch interessierten Jugendlichen hat das World Wide Web die klassischen Kanäle Zeitungen und Fernsehen bereits überholt: Mehr als 60 Prozent der Deutschen unter 30 Jahren informieren sich „häufig“ bis „sehr häufig“ per Internet über das politische Geschehen. Nur 48 Prozent der unter 30-Jährigen greift dafür regelmäßig zu einer Zeitung. Und selbst im Fernsehen – Deutschlands beliebtestem Medium noch vor Radio und Tageszeitungen – konsumieren die nach 1979 Geborenen eher andere Inhalte. Zu diesen Ergebnissen kommt eine repräsentative Befragung der UMC University of Management and Communication Potsdam im Auftrag von Google Deutschland.
Am 30.06.2009 veranstaltete der Kreisjugendring Göppingen e.V. eine Schulung mit dem Veterinäramt Göppingen zum Thma Lebensmittelhygiene.
Wir haben hier nun alle wichtigen Infos zu diesem Thema zusammengestellt.
- Skript von Herr Ludwig vom Amt für Veterinärwesen und Verbraucherschutz Göppingen
- Merkblatt über Anforderungen an den Umgang mit Lebensmitteln bei Straßen- und Vereinsfeste
- Merkblatt über die Kenntlichmachung von Zusatzstoffen
- Merkblatt "Vermeidung von Lebensmittelinfektionen"
Nachhaltiges Wachstum durch Kreativität und Innovationen!
Innovationen sind ein Schlüsselfaktor für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg und ein Garant für Beschäftigung.
Der Landkreis ist geprägt von kleinen und mittleren Unternehmen der Industrie und des Handwerks, die mit ihrer Innovationskraft und ihrem hohen technologischen Standard zur Wettbewerbsfähigkeit unseres Standortes beitragen.
Der Innovationspreis des Landkreises Göppingen hat sich inzwischen zu einem wichtigen Instrument der Innovationsförderung etabliert. Er wird dieses Jahr zum 8. Mal ausgeschrieben.
Mit dem Innovationspreis 2009 sollen innovative Unternehmen mit ihren Produkten, Dienstleistungen, Verfahren und Organisationen für hervorragende Leistungen ausgezeichnet werden. Neben den Unternehmen der aus Industrie, Handel und Handwerk sind Einrichtungen ( mit z.B. Sozial- oder Bildungsprojekten ) des Landkreises eingeladen sich bis zum 3.7.2009 zu bewerben.
Die Kreissparkasse Göppingen und die WiF-Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Landkreis Göppingen schreiben gemeinsam den Innovationspreis aus.Der Preis ist dotiert mit insgesamt 15.000 €. Alle Infos hier: http://www.innovationspreis-gp.de/
Arbeitshilfe zur Umsetzung des Schutzauftrags bei Kindeswohlgefährdung und der Prüfung der persönlichen Eignung von Fachkräften.
Der vorliegende Ratgeber beantwortet die in diesem Zusammenhang immer wieder gestellten Fragen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie von Trägern der Offenen Kinder- und Jugendarbeit.
Die Broschüre kann entweder hier bestellt oder hier im Artikel heruntergeladen werden.
Mit Wirkung zum 1. Juni 2009 führt die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) neu gestaltete Alterskenzeichen ein. Die neuen Logos stellen die Alterszahl in den Vordergrund der Gestaltung und verbessern die optische Wahrnehmung der Altersfreigabe. Alles hier: http://www.usk.de/
Jungen gelten als die neuen Sorgenkinder innerhalb unseres Bildungssystems. Wie stellt sich das Selbstbild der heute heranwachsenden männlichen Jugendlichen dar und wie muss eine adäquate Jungenförderung aussehen? Zu diesen Fragen stand in der heutigen Ausgabe der Sendung Corso des Deutschlandfunks ein Gespräch mit der Leiterin des Netzwerks „Neue Wege für Jungs“, Dorothea Chwalek, Rede und Antwort.
Am 24. September 2007 übernahm die Sachverständigenkommission zur Erstellung des 13. Kinder- und Jugendberichts den Auftrag der Bundesregierung, gemäß § 84 SGB VIII einen Bericht mit dem Thema "gesundheitsbezogene Prävention und Gesundheitsförderung in der Kinder- und Jugendhilfe“ zu
erstellen. In den beiden genannten Feldern sollte der Bericht also eine Bestandaufnahme der Leistungen und Bestrebungen der Kinder- und Jugendhilfe vornehmen und entsprechende Vorschläge für die Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendhilfe formulieren.
In der Anlage ist der bericht als Download.
Jugendkampagne zur Sensibilisierung im Umgang mit persönlichen Daten im Internet
Am 9. Juni 2009 geben Bundesministerin Ilse Aigner und Staatssekretär Gerd Hoofe im Rahmen einer Pressekonferenz den Startschuss für die Jugendkampagne "watch your web" des IJAB-Projektes Jugend online. "Watch your web" ist die erste bundesweite Internetkampagne zur Förderung eines verantwortungsvollen Umgangs mit persönlichen Daten im Netz.
Alle infos hier: http://www.watchyourweb.de/
Die gesetzlichen Grundlagen auf einen Blick - Handreichung für JugendleiterInnen erschienen
Durch die veränderten gesetzlichen Regelungen gibt es in verschiedenen Lebensbereichen Rauchverbote und Maßnahmen zum Nichtraucherschutz. Seit dem 1. August 2007 ist in Baden-Württemberg das Rauchen in Einrichtungen der Jugendarbeit untersagt. Außerdem dürfen Jugendliche unter 18 Jahren seit dem 1. September 2007 in der Öffentlichkeit nicht mehr rauchen.
Für Fragen die sich zum Landesnichtraucherschutzgesetz in der Praxis der Jugendarbeit ergeben, hat der Landesjugendring in Zusammenarbeit mit der AGJF und der ajs ein Faltblatt erstellt.
Die Handreichung kann beim LJR kostenlos angefordert werden, bei größeren Mengen müssen die Versandkosten übernommen werden.
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
oder Tel.: 0711/16447-22
Der Landesjugendring hat nun das MLR (Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum Baden-Württemberg) erneut bez. der Hygieneschulungen angeschrieben. Der Text des Briefes hier zum Download.
Es gibt nun eine Antwort des zuständigen Ministeriums.
Geklärt ist nun, dass es offensichtlich eine zusätzliche Schulungsverpflichtung für in Vereinen und Verbänden der Jugendarbeit Tätigen gibt, diese Schulung jedoch nicht zwingend und gegen Gebühr bei einem Amt gemacht werden muss.
Wie das weitere Verfahren für uns in der Jugendarbeit Tätigen sein wird, wird sich in den nächsten Wochen klären.
Neue Studie zu Computerspielsucht bei Kindern und Jugendlichen
Laut einer gestern veröffentlichten Studie des Kriminologischen Forschungsinstitutes Niedersachsen (KFN), bei der in 2007 und 2008 44.610 Schülerinnen und Schüler der neunten Klasse zu ihrer Internet†und Computerspielnutzung befragt wurden, sind in Deutschland 3 Prozent der Jungen und 0,3 Prozent der Mädchen computerspielabhängig. Weitere 4,7 Prozent der Jungen und 0,5 Prozent der Mädchen werden als gefährdet eingestuft. Dem Direktor des KFN, Prof. Dr. Christian Pfeiffer, zufolge, seien damit zwischen 50.000 und 60.000 Jugendliche von Computerspielsucht betroffen.