Endlich Abschalten!
21. März 2010, dezentrale Auftaktkundgebungen und Anti-Atom-Frühlingsfest am AKW Neckarwestheim um 14 Uhr
Am 21. März starten dezentral in verschiedenen Orten lokale Auftaktveranstaltungen, Feste, Gottesdienste, u.s.w. mit gemeinsamer Abfahrt nach Neckarwestheim. Ihr seid aufgerufen selbst einen solchen Auftakt zu organisieren!
Um 14 Uhr startet dann am Atromkraftwerk das Anti-Atom-Frühlingsfest mit einer ganz besonderen Mitmachaktion: Dem "längsten Anti-Atom-Transparent der Welt"! Dieses wurde im Herbst 2009 von Menschen aus der ganzen Bundesrepublik gestaltet und in Berlin zusammengesetzt. Nach einer zentralen Rede geht es weiter mit Musik, Kabarett, Essen und Trinken.
Eva hat „sekundäres MDS“ – eine leukämieähnliche Erkrankung. Die Übertragung von Stammzellen eines passenden Spenders ist ihre einzige Überlebenschance.
Eva ist kein Einzelfall. Alle 45 Minuten erkrankt in Deutschland ein Mensch an Leukämie. Sie können zum persönlichen Helden von Eva oder einem anderen Patienten werden! Die Registrierung als potenzieller Lebensspender geht schnell und einfach durch einen Wangenabstrich mit einem Wattestäbchen von zu Hause aus.
Weitere Informationen und Registrierungssets auf www.dkms.de und www.eva-sucht-helden.de.
Adobe Flash Player nicht installiert oder älter als 9.0.115!
„Wir alle für unsere Kinder“
unter diesem Motto hat sich unter der Federführung des Gesundheits- und des Jugendamtes eine große Projektgruppe mit über 20 Einrichtungen zusammengefunden.
Gemeinsam wollen sie mit ihren Angeboten erreichen, dass sich Kinder und Jugendliche in unserem Landkreis gut entwickeln können. In den kommenden Monaten werden über 30 Veranstaltungen mit den Schwerpunkten Bewegung, Spracherziehung, Sucht- und Gewaltprävention und Stärkung der Erziehungskompetenz angeboten.
Wir laden Sie recht herzlich ein zu der Auftaktveranstaltung
am 06. März 2010 um 10.00 Uhr im Hohenstaufensaal des Landratsamtes Göppingen.
Sag, was Sache ist! 140 Jugendliche im Landtag von Baden-Württemberg am 20. März 2010, 10 Uhr - 17.30 Uhr
Sag, was dir wichtig ist in unserem Bundesland, wie du lebst, was dir fehlt, wovon du ausreichend hast, was du gut findest und was deiner Meinung nach anders laufen sollte. Mit Jugendlichen aus ganz Baden-Württemberg und mit Abgeordneten des Landtags über Themen diskutieren, die dich betreffen, zu denen du was zu sagen hast? Dann bist du beim Jugendlandtag Baden-Württemberg richtig! Die Abgeordneten freuen sich auf anregende Diskussionen.
Bürgerinnen und Bürger können sich über die Arbeit des Kreistags informieren
Seit fast zehn Jahren werden die Tagesordnungen vor jeder öffentlichen Sitzung des Kreistags und der Ausschüsse in den Internetauftritt des Landkreises Göppingen eingestellt. Zusätzlich können jetzt auch die Protokolle über die öffentlichen Sitzungen des 14. Kreistags ab September 2009 online abgerufen werden. Damit können sich Bürgerinnen und Bürger künftig über die Arbeit des Kreistags und der Ausschüsse im Detail informieren. Themen wie z. B. "Die S-Bahn im Landkreis Göppingen" oder "Die Ausbildungssituation im Landkreis Göppingen" werden auf diese Weise für die interessierte Öffentlichkeit transparenter. „Ich sehe darin einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung mehr Bürgerservice und mehr Information. Vielleicht gelingt es uns damit auch bei der Bevölkerung das Interesse zu wecken, einmal selbst an einer öffentlichen Sitzung teilzunehmen und die Diskussion der Kreistagsmitglieder über kommunalpolitische Themen live mitzuerleben“, so Landrat Edgar Wolff.
Der Kreisjugendring hat sein Freizeitprogramm für Jugendliche erweitert und geht seit 2007 jährlich mit einer Gruppe von Jugendlichen in Weymouth auf Sprachreise. Diese Sprachreise wird in Kooperation mit Europartner organisiert und durchgeführt.
Die Jugendlichen werden kurz nach der Ankunft bei Gastfamilien untergebracht und haben vor Ort außer am Wochenende ca. 3 Stunden Englischunterricht.
Weymouth liegt an der Südküste Englands. Folglich wird bei gutem Wetter ein großer Teil der Freizeit am Meer mit Baden verbracht.
Zusammenstellung wichtiger Aussagen zur Bundestagswahl
Welche Partei steht für was?
Die Kernaussagen der Parteien zur Bundestagswahl hat der Landesjugendring Berlin zusammen gestellt.
Zu ausgewählten Themenfeldern sind die Positionen der zurzeit im Bundestag in Fraktionsstärke vertretenen Parteien CDU/CSU, SPD, FDP, Die Linke und Bündnis 90 / Die Grünen aus ihren Wahlprogrammen in einer Broschüre stichpunktartig zusammengefasst. Hier geht es zum pdf der Broschüre
Ein Online-Tool zur Steigerung der Wahlbeteiligung
Was ist der Wahl-O-Mat?
• Kurz gesagt: Ein Frage-und-Antwort-Tool, das zeigt, welche zu einer Wahl zugelassene Partei der eigenen politischen Position am nächsten steht.
• Nett gesagt: Ein Spielzeug, das zum Wählen verführt.
• Praktisch gesagt: 30 Thesen, auf die man "stimme zu", "stimme nicht zu", "neutral" oder "überspringen" antworten kann.
• Alle aufgenommenen Parteien konnten auf die gleiche Weisen antworten.
• Die eigenen Antworten werden mit denen der Parteien abgeglichen, der Grad der Übereinstimmung mit jeder Partei wird errechnet.
Jugend wählt-Jugend zählt - Für die anstehende Bundestagswahl hat der DBJR aus Sicht der Kinder und Jugendlichen seine Forderungen an die Politik in der nächsten Legislaturperiode formuliert. In der Synopse zur Bundestagswahl stellt der DBJR die Aussagen aus den Wahlprogrammen der im Bundestag vertretenen Parteien gegenüber. Auf www.jugend-waehlt-zaehlt.de
Verbunden mit der Aufforderung am 27. September wählen zu gehen, haben die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) gemeinsam einen Wahlcheck entwickelt. Welche Versprechen machen die Parteien im Krisenjahr? Welche Positionen vertreten die Gewerkschaften? Das Wissen um die Wahlkampfthemen der Bundestagswahl 2009 kann online auf www.verdi.de oder www.ngg.net getestet werden.
Infos zu allen Wahlen, Wahlspots, Videos, Veranstaltungen ....
Das alles auf unserem Wahlblog. Schaut vorbei http://wahlen.kjr.org
Nutze deine Chance. Bring dich ein. Gestalte deine Zukunft mit.
Verändere, was dir nicht gefällt, und unterstütze, was du für richtig hältst.
Du hast die Wahl!
Bei den Kommunal-, Regional- und Europawahlen
am 7. Juni 2009.
40 Tage durch Baden-Württemberg wird im Dienste der Demokratie und einer hohen Wahlbeteiligung ein Informationsbus des Landes und zahlreicher Projektpartner reisen. Der Informationsbus besucht Städte und Gemeinden und führt Informationsmaterial zu den Kommunalwahlen und der Europawahl mit sich.
Der Bus wird von ehrenamtlich tätigen Busfahrern gesteuert und ist Teil einer Aktionskampagne für eine hohe Wahlbeteiligung bei den Kommunalwahlen und der Europawahl am 7. Juni 2009.
Am 16.03.2009 gingen wir mit unserem Wahlblog online. Er soll ein Portal und eine Austauschplattform für alle sein, die sich politisch im Superwahljahr 2009 informieren und sich einbringen wollen. Wir vom KJR sind gespannt, wie dieser Internetauftritt ankommt … bei den Jugendlichen und den jungen Erwachsenen.
Die Vollversammlung des Landesjugendrings hat am 15. November 2008 in Karlsruhe einen Beschluss gegen die geplanten Regelungen des neuen Versammlungsgesetzes für Baden-Württemberg gefasst. Da der Landesjugendring am Anhörungsverfahren des Innenministeriums zu diesem Gesetzentwurf nicht beteiligt wurde, hat die Vollversammlung den Vorstand beauftragt, die Position der Jugendverbände zu diesem Gesetzentwurf in geeigneter Weise den jugend- und innenpolitischen ParlamentarierInnen der Landtagsfraktionen zur Kenntnis zu geben. Wir hoffen, dass auf diesem Weg das Meinungsbild der Jugendverbände in geeigneter Weise im weiteren Gesetzgebungsverfahren berücksichtigt werden kann.
Unsere Stellungnahme sowie den Vollversammlungsbeschluss finden Sie in der angefügten Datei:
Zwischen Etat und Eklat Wohin steuert die Jugendarbeit?
Jahrelang hat die Politik die Ausgaben für Jugendarbeit und Jugendhilfe gekürzt. Zugleich debattiert man allerorten über die Ursachen jugendlicher Gewalt. Für Pädagogen und Sozialarbeiter klingt das absurd. Sie erleben täglich, wie bewährte Instrumente der Krisenhilfe stumpf werden, weil Mittel und Personal fehlen. Doch die Sparpolitik erhält Rückendeckung von Wissenschaftlern, die "effektive" statt "teure" Unterstützung propagieren. Was aber bedeutet das für einen Mädchentreff oder für ein explosives Stadtteilzentrum? Welche Konsequenzen hat es für den sozialen Frieden, wenn die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen aus Budgetgründen übergangen werden? Verschiedene Projekte zeigen, was Jugendarbeit leisten kann - und wie Mitarbeiter den Alltag zwischen Etat und Eklat bewältigen müssen. Hier der Link zum Podcast.
Die Landesgeschäftsstelle der Debeka in Stuttgart sucht: 40 Auszubildende im Berufsbild Kaufmann / -frau Versicherungen und Finanzen und 15 BA-Studenten, Bachelor of Arts (BA), Studienbereich Wirtschaft
Der Internationale Bauorden unterstützt bereits seit über 50 Jahren soziale Einrichtungen bei Bau- und Renovierungsarbeiten. Eine internationale Gruppe meist junger Freiwilliger kommt für 2 bis 3 Wochen zusammen und reißt Mauern ein, tapeziert Wände oder streicht Fenster - notwendige Arbeiten, für die aber oft das Geld fehlt.
Der IdeenPark ist eine Technik-Erlebniswelt, die sich vor allem an Familien, Kinder und junge Erwachsene wendet. Der IdeenPark findet vom 17. bis 25. Mai 2008 in der Landesmesse Stuttgart statt. Der Eintritt ist kostenlos, um möglichst vielen Familien und Jugendgruppen den Besuch zu ermöglichen. Die Veranstalter sind ThyssenKrupp, das Land Baden-Württemberg und mehr als 70 Partnerorganisationen aus der ganzen Bundesrepublik. Die beiden bisherigen IdeenParks 2004 in Gelsenkirchen und 2006 in Hannover verzeichneten über 20.000 Besucher pro Tag. In Stuttgart werden rund 250.000 Gäste erwartet.
Unter www.jugendnetz.de wird Anfang des Jahres 2008 eine Rubrik "Deine Reise" neu eingerichtet. In dieser Rubrik können dann Informationen über eure Freizeiten abgerufen werden. Wichtig ist, dass es nicht um die Eintragung einzelner Freizeiten geht, sondern um eine Übersicht aller eurer Freizeiten.
Das GOETHE-INSTITUT sucht für einige 3-wöchige Deutschkurse für ausländische Kinder und Jugendliche im Juni/Juli/August 2008 Betreuer/Innen, die Erfahrung im Umgang mit Jugendlichen haben auf Honorarbasis (ca.1000 )
Diskussionen über Bildung und Schule machen aktuell einen großen Teil der öffentlichen Debatten aus. Heute sind die neuen PISA-Ergebnisse veröffentlicht worden. Mittlerweile 400 Grund- und HauptschulrektorInnen in Baden-Württemberg beteiligen sich an der Initiative zur Abschaffung der Hauptschule. Bildungspolitik wird dabei meist mit Schulpolitik gleichgesetzt.
ECHT SCHLECHT - Ehrenamt in der Jugendarbeit verschlechtert sich durch Ehrenamtsgesetz deutlich!
Mit dem Internetauftritt www.ECHT-SCHLECHT-BW.de protestieren die Jugendverbände gegen die schlechte Behandlung ihrer berechtigten Freistellungsanliegen gegen die Landesregierung und die Landespolitik - JETZT ABSTIMMEN !!!
Kinder haben Rechte, daran zweifelt niemand. Aber die Interessen der Kinder und Jugendlichen spielen in Deutschland noch immer eine Nebenrolle. Bei Entscheidungen in Politik und Verwaltung werden ihre Stimmen kaum gehört. Das Aktionsbündnis Kinderrechte (UNICEF, Deutscher Kinderschutzbund, Deutsches Kinderhilfswerk) fordert die Bundesregierung, Bundestag und Bundesrat deshalb dazu auf, die Rechte der Kinder im Grundgesetz zu verankern. Unterstützen Sie unseren Aufruf.
Die Jugendzeitung Yaez sucht Veranstaltungen oder Projekte in Baden-Württemberg, die für Mädchen und jungen Frauen veranstaltet werden oder alternativ auch für Jungen und junge Männer.
In der Anlage erhaltet ihr als Landtagsdrucksache die Version des Nichtraucherschutzgesetzes, die die Landesregierung nun dem Landtag zum Beschluss vorlegt. Darin heißt es nach wie vor "Jugendhäuser", in der Begründung ist ausgeführt, dass es sich insbesondere um Einrichtungen der offenen und verbandlichen Jugendarbeit nach §11 SGB VIII handelt.
Der weitere Zeitplan sieht vor, dass das Gesetz kurz vor den Sommerferien verabschiedet wird und am 1.8. in Kraft tritt.
Wozu? - Wie geht's? Was braucht's? - Bildungspartnerschaft in der Entwicklung
Zum Fachkongress am Montag, 22. Oktober 2007 laden Landesjugendring und Akademie der Jugendarbeit ein.
In der Bildungslandschaft in Baden-Württemberg ist in den letzten Jahren vieles in Bewegung gekommen und es sind verschiedene Entwicklungen und Neuorientierungen zu beobachten. Es wächst das Bewusstsein, dass ein adäquates Bildungsangebot für Kinder und Jugendliche nur gemeinsam geleistet werden kann. Die in den Bildungsplänen geforderte und ermöglichte Öffnung stellt die Schulen und ihre Partner - allen voran die Jugendarbeit als Bildungsträger - vor ganz neue Herausforderungen.
Karin Woyta neue Vorsitzende
Klaus Schmitt und Veronika Probost wurden jetzt verabschiedet
Neue Vorsitzende der Kreisliga des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes (DPWV)
ist Karin Woyta, Geschäftsführerin der Staufen Arbeits- und
Beschäftigungsförderung. Sie löst Klaus Schmitt ab.
Es gibt einen neuen, kostenlosen Service, wie der KJR nun über das Internet erreichbar ist: SKYPE macht es möglich. Hierzu muss lediglich die Software von Skype installiert werden. Man braucht dazu außerdem ein Headset und schon kann es losgehen.
Entweder Ihr gebt dann den Rufnahmen kreisjugendring_gp ein, oder Ihr benutzt den "Call me"- Button auf unserer Homepage.
Viel Spaß.
Computer nehmen im Leben junger Menschen einen immer breiteren Raum ein. Müssten sich Jugendliche für ein Medium entscheiden, würden 26 Prozent den Computer und jeweils 19 Prozent Fernseher oder Internet wählen. Obwohl der Fernseher noch immer das am meisten genutzte Medium ist, wird er in der persönlichen Wichtigkeit der Jugendlichen erstmals durch den Computer vom Spitzenplatz verdrängt.
... hätte der Landtag eine andere Zusammensetzung. Dies ist das Ergebnis der 1. landesweiten Jugendwahl in Baden-Württemberg. Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren waren aufgerufen, per Internet ihre Stimme für Kandidat/innen der Landtagswahl abzugeben. 5.000 Jugendliche beteiligten sich an der Jugendwahl, davon 425 aus den Wahlkreisen Göppingen und Geislingen. Nach dem Votum der Jugendlichen wäre die SPD stärkste Kraft im Landtag mit 32,88%, gefolgt von der CDU mit 19,91%. Die WASG hätte auf Anhieb 15,06% erhalten, während für die Grü-nen mit 14,63% Platz 4 geblieben wäre. Mit 5,31% hätte die FDP den Sprung in den Landtag gerade noch geschafft, NPD als auch die Republikaner wären nicht im Landtag vertreten gewesen.
In rund fünfzig Prozent aller deutschen Kommunen mit mehr als 5.000 Einwohnerinnen und Einwohnern wird die Bevölkerung in den kommenden 15 Jahren stark schrumpfen, so lautet die Prognose der Aktion Demographischer Wandel. Die zur Bertelsmann Stiftung gehörende Initiative stellt eine neue Datenbank zur Verfügung, die flächendeckende Prognosen zur demografischen Entwicklung der Bevölkerung mit aktuellen Daten zur sozialen und ökonomischen Situation in den Städten und Gemeinden verbindet.
Am 26.03.2006 sind Landtagswahlen bei uns in Baden-Württemberg. Zum ersten Mal im Landkreis Göppingen wird es im Vorfeld der Wahl einen Austausch zwischen Jung, Alt und Politiker/innen über zukunftsrelevante Themen bei der Generationenkonferenz geben.
Des Weiteren wird der Kreisjugendring eine Landkreisweite U-18 Wahl mitveranstalten.
Alle Informationen zu den geplanten Aktionen gibt es auf der Internetplatform www.politour.net "Politik für die Jugend".
Die CDU in Rechberghausen beugt sich dem Druck: "Aller Wahrscheinlichkeit nach" wird sie ihren Antrag, die Sozialarbeiterstelle zu streichen, zurücknehmen, kündigte Fraktionschef Helmuth Hofbauer an. Er stand bei einer Infoveranstaltung zum Thema Jugendhaus am Montagabend in der Schusslinie.
Als eine Konsequenz aus dem demographischen Wandel will der Vorsitzende des Landesjugendrings Baden-Württemberg, Berthold Frieß, eine Wählergeneration mehr an die Urne holen. Bei einer Landespressekonferenz sprach er sich dafür aus, das Wahlalter auf 14 Jahre zu senken.
Mit ihrer Plattform ycare.de ("why care = wen kümmerts?") bietet die ycare AG in Heidelberg einen neuen Online Marktplatz, der an das Auktionshaus ebay erinnert. Produkte und Dienstleistungen werden gegen Höchstgebot verkauft. Darüber hinaus können Einzelpersonen soziale Projekte und den dafür notwendigen Finanzbedarf benennen und mit Hilfe der Website für die Realisierung und finanzielle Unterstützung werben. Auch anerkannte gemeinnützige Organisationen können ihre Projekte präsentieren und für finanzielle Hilfe werben. Der erreichte Spendeneingang wird jeweils aktuell angezeigt. Die Website präsentiert Projekte in den Bereichen Soziales, Frauen, Kinder und Sport www.ycare.de
Jugendliche im Jahr 2005 sind gesellschaftlich und sozial vielfältig engagiert. Die überwiegende Mehrheit der Jugendlichen setzt sich nicht nur für die eigenen Interessen ein, sondern hilft aktiv mit, die Lebenssituation von Migranten, Senioren und sozial Schwachen zu verbessern. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die im Auftrag der Landesstiftung Baden-Württemberg an der Universität Mannheim entstanden ist.
Demographischer Wandel â für Kommunen und Regionen bedeutet das Wettbewerb um Einwohner und gute Standortbedingungen. Es kommt darauf an, intelligente Lösungen für die Gestaltung zu entwickeln und umzusetzen. Gute Beispiele von Kommunen, die sich den Herausforderungen des demographischen Wandels bereits heute stellen, finden Sie jetzt in der Datenbank "Demographie konkret online".
Berlin, 13. Mai 2005 - âDie Bundesregierung muss wirksame Maßnahmen ergreifen, damit der Trend, dass Armut immer jünger wird, rückgängig gemacht wirdâ, stellt der Deutsche Bundesjugendring kritisch fest. Die Förderung des unternehmerischen Wachstums auf Kosten der sozialen Sicherheit wird nach Ansicht des Deutschen Bundesjugendring weitere Verschärfungen der sozialen Ungleichheit nach sich ziehen.
Berlin, 11. Mai 2005 - âKinderpolitik muss ein größeres Gewicht im Deutschen Bundestag bekommen!â So der Kommentar von Detlef Raabe, Vorsitzender des Deutschen Bundesjugendring, zur Initiative der Kinderkommission, ein eigenständiges Antragsrecht im Parlament zu erhalten.
Artikel aus der Stuttgarter Zeitung vom 04.04.2005
Sechseinhalb Wochen Sommerferien stehen schneller vor der Tür als gedacht. Viele berufstätige Eltern sind auf Betreuung ihrer Kinder angewiesen. Für den Kreis Göppingen gibt es jetzt eine Übersicht der Ferienangebote für Kinder und Jugendliche.
Alle ehrenamtlich Tätigen bzw. an einem ehrenamtlichen Engagement Interessierten können ab sofort einen neuen Internet-Service nutzen: unter der Webadresse www.ehrenamt-bw.de können jetzt aktuelle Informationen rund um das Thema Ehrenamt abgerufen werden.
Das Buch des Kreisjugendringes wird der Öffentlichkeit vorgestellt â Beteiligung Jugendlicher wurde untersucht Backnang â Der Kreisjugendring hatte was zu feiern, und viele kamen. Mit dem âAufmischerâ wurde ein Buch des Kreisjugendringes präsentiert, das es sich zum Ziel gesetzt hat, die Beteiligung Jugendlicher an gesellschaftlichen Prozessen voran zu treiben. Nicht ohne Stolz hatte der Kreisjugendring am Montagabend ins Kreishaus der Jugendarbeit geladen um sein neuestes Werk vorzustellen. Unter den zahlreichen Gästen waren viele am Projekt Beteiligte aus der Jugendarbeit, der Politik und der Verwaltung, die es sich nicht nehmen ließen, den Kreisjugendring für seine Arbeit zu loben.
Beschluss der Konferenz der Landesjugendringe zur Föderalismusdebatte 21. 09.04 in Kelkheim/Taunus
Die Konferenz der Landesjugendringe fordert die Föderalismuskommission sowie die Landesregierungen, die Landesparlamente, den Bundestag und die kommunalen Spitzenverbände auf, sich aktiv für die Erhaltung der Bundeszuständigkeit für die Kinder- und Jugendhilfe einzusetzen.
Es geht um Kinder und Jugendliche. Und die müssen Vorfahrt haben. â Und zwar auf der BundesstraÃe. Die Kinder- und Jugendhilfe den Ländern aufs Auge zu drücken, wäre ein schwerwiegender politischer (Fahr-)Fehler.
Die Beteiligung bei Wahlen geht immer mehr zurück. Am 13.Juni, bei Kommunal-, Regional- und Europawahl, wird die Demokratie wieder auf eine Bewährungsprobe gestellt. Für junge Menschen ist die kommunale Ebene der geeignetste Ort erste politische Erfahrungen zu sammeln. Die Stadt Göppingen, der Kreisjugendring, der CVJM, sowie der Jugendgemeinderat und der Stadtjugendring haben sich deshalb zusammengetan und eine Veranstaltungsidee entwickelt, die das Interesse junger Menschen für die Demokratie in den Städten und Gemeinden wecken soll und junge Wählerinnen und Wähler motivieren soll ihre Stimme abzugeben.