105 Minuten verbringt ein Mensch in Deutschland täglich mit Essen und Trinken. Ernährung ist Genuss und kulturelle Praxis, aber auch Gegenstand von ökonomischen Verteilungskämpfen. Fehlende Ernährung eines der größten Probleme der Menschheit. Im neuen fluter, dem Magazin der Bundeszentrale für politischen Bildung/bpb, geht es um diese Themen. Aber auch um Fast Food, Analogkäse und die Frage, wie Menschen in anderen Ländern das deutsche Essen schmeckt. Hier der Link zur Ausgabe.
Die Stiftung „Haus der kleinen Forscher" fördert spielerisch die Begeisterung der drei- bis sechsjährigen Mädchen und Jungen an naturwissenschaftlichen und technischen Phänomenen.
Black-Metal, HipHop, Globalisierungskritiker, Punk, Graffiti, LAN-Gaming, Techno sind nur einige Beispiele für die facettenreichen jugendkulturellen Netzwerke unserer heutigen Gesellschaft. Das Insgesamt der juvenilen Gesellungsgebilde ist nicht nur schillernd sondern zugleich komplex und dynamisch.
Es geht dem INternetportal darum, das Verständnis für jugendkulturelle Phänomene in unsere Gesellschaft zu fördern und eine von eigenen Werturteilen möglichst freie Grundlage für generationen- und disziplinenübergreifende Dialoge zu liefern.
Gewaltprävention arbeitet an den Grundlagen menschlichen Zusammenlebens. Sie darf sich nicht in einem „Gegen-Gewalt“ erschöpfen, sondern muss positive Handlungs- und Lebensperspektiven eröffnen, die Gewalt überflüssig machen.
Dieses Handbuch hat primär den Bereich der Erziehung und Bildung im Blick. Dennoch weist es permanent auf die Notwendigkeit hin, auch die institutionellen, politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse einzubeziehen. Die Inhalte des Bandes knüpfen an wissenschaftliche Untersuchung.
In 19 Kapiteln werden die zentralen Aspekte der Gewaltprävention aufgegriffen und für den Einsatz in Schule und Jugendarbeit dargestellt.
Jedes Kapitel enthält eine Einführung in den Diskussionsstand des jeweiligen Themenbereiches. Daran knüpfen Überlegungen für die Umsetzung in der Praxis an. Spezifische Materialien für Lehrkräfte, Eltern und Schülerinnen und Schüler sind für den direkten Einsatz bestimmt.
Die Argumentationshilfe liefert neben grundlegenden Texten zu allen wichtigen Themen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit verwendbare, um lokale Besonderheiten erweiterbare Vorlage, Mustertexte und Musterpräsentationen, die in lokalen, politischen Gremien ebenso einsetzbar sind wie bei der Präsentation in der Öffentlichkeitsarbeit. Wir haben zugunsten einer besseren Verständlichkeit bewusst auf eine wissenschaftliche Sprache, ohne dass darunter die fachliche Präzision zu leiden hatte.
Die Argumentationshilfe kann als CD bei der AGJF Geschäftsstelle bestellt werden. Sie steht auch als Download zur Verfügung.
AGJF B-W e.V.
Siemensstr. 11
70469 Stuttgart
Tel. 0711 – 896915 – 0
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Die Gesundheitsabteilung des Sozialministeriums Baden-Württemberg hat für die MitarbeiterInnen der Landesverwaltung eine Handreichung mit den wichtigsten Informationen zur Neuen Grippe A/H1N1 (sog. Schweinegrippe) zusammengestellt. Diese Information geben wir gerne weiter.
Außerdem hat das Amt für Jugendarbeit der Evang. Kirche von Westfalen Empfehlungen für die sorgfältige Planung und Durchführung von Gruppenarbeit mit Kindern und Jugendlichen erarbeitet, damit auch dort die Neue Grippe kein erhöhtes Risiko wird. Auch diese Empfehlung reichen wir zur Information weiter.
Die Broschüre „Das Wissen zur Kinder- und Jugendarbeit“ ermöglicht einen kurzen Überblick über aktuelle
Forschungsergebnisse zur Kinder- und Jugendarbeit der letzten zehn Jahre.
Kultusstaatssekretär Georg Wacker MdL: Ab sofort können auch Erwachsene ehrenamtliches Engagement im Qualipass dokumentieren lassen
"Ab sofort möchten wir auch Erwachsenen die Möglichkeit bieten, ihren ehrenamtlichen Einsatz dokumentieren zu lassen. Der Qualipass trägt zur Anerkennung ehrenamtlichen Engagements bei und fördert Eigeninitiative und Selbstverantwortung", sagte Kultusstaatssekretär Georg Wacker MdL.
Sind PC-Spiele förderlich oder schädlich? Was ist der Unterschied zwischen Playstation, X-Box, Nintendo und PC? Welche Altersangaben sind auf Spielen gültig? Ist mein Kind onlinesüchtig? Machen Computerspiele wirklich aggressiv? Die LfM-Broschüre soll einen Einstieg und Überblick über das weite Feld der Fragen zum Thema Computerspiele bieten. Ausgehend von zehn exemplarischen Fragen führt sie Leserinnen und Leser in die Thematik ein. Hier die Broschüre zum downloaden.
Der Landkreis Göppingen hat im Rahmen der Jugendhilfeplanung gemäß seiner Planungsverantwortung nach § 80 SGB VIII erstmals einen „Gesamtkreisjugendplan“ erarbeitet. Er gibt Informationen über alle Bereiche der Jugendhilfe und weist auf Entwicklungen und Bedarfe sowohl aus Sicht der Landkreisverwaltung, der Kreisgremien wie auch der Einrichtungen der Jugendhilfe hin. Ca. 200 Maßnahmenvorschläge wurden formuliert, deren Konkretisierung und Umsetzung nun anzugehen sind.
Am 30.06.2009 veranstaltete der Kreisjugendring Göppingen e.V. eine Schulung mit dem Veterinäramt Göppingen zum Thma Lebensmittelhygiene.
Wir haben hier nun alle wichtigen Infos zu diesem Thema zusammengestellt.
- Skript von Herr Ludwig vom Amt für Veterinärwesen und Verbraucherschutz Göppingen
- Merkblatt über Anforderungen an den Umgang mit Lebensmitteln bei Straßen- und Vereinsfeste
- Merkblatt über die Kenntlichmachung von Zusatzstoffen
- Merkblatt "Vermeidung von Lebensmittelinfektionen"
Arbeitshilfe zur Umsetzung des Schutzauftrags bei Kindeswohlgefährdung und der Prüfung der persönlichen Eignung von Fachkräften.
Der vorliegende Ratgeber beantwortet die in diesem Zusammenhang immer wieder gestellten Fragen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie von Trägern der Offenen Kinder- und Jugendarbeit.
Die Broschüre kann entweder hier bestellt oder hier im Artikel heruntergeladen werden.
Mit Wirkung zum 1. Juni 2009 führt die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) neu gestaltete Alterskenzeichen ein. Die neuen Logos stellen die Alterszahl in den Vordergrund der Gestaltung und verbessern die optische Wahrnehmung der Altersfreigabe. Alles hier: http://www.usk.de/
Jungen gelten als die neuen Sorgenkinder innerhalb unseres Bildungssystems. Wie stellt sich das Selbstbild der heute heranwachsenden männlichen Jugendlichen dar und wie muss eine adäquate Jungenförderung aussehen? Zu diesen Fragen stand in der heutigen Ausgabe der Sendung Corso des Deutschlandfunks ein Gespräch mit der Leiterin des Netzwerks „Neue Wege für Jungs“, Dorothea Chwalek, Rede und Antwort.
Am 24. September 2007 übernahm die Sachverständigenkommission zur Erstellung des 13. Kinder- und Jugendberichts den Auftrag der Bundesregierung, gemäß § 84 SGB VIII einen Bericht mit dem Thema "gesundheitsbezogene Prävention und Gesundheitsförderung in der Kinder- und Jugendhilfe“ zu
erstellen. In den beiden genannten Feldern sollte der Bericht also eine Bestandaufnahme der Leistungen und Bestrebungen der Kinder- und Jugendhilfe vornehmen und entsprechende Vorschläge für die Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendhilfe formulieren.
In der Anlage ist der bericht als Download.
Jugendkampagne zur Sensibilisierung im Umgang mit persönlichen Daten im Internet
Am 9. Juni 2009 geben Bundesministerin Ilse Aigner und Staatssekretär Gerd Hoofe im Rahmen einer Pressekonferenz den Startschuss für die Jugendkampagne "watch your web" des IJAB-Projektes Jugend online. "Watch your web" ist die erste bundesweite Internetkampagne zur Förderung eines verantwortungsvollen Umgangs mit persönlichen Daten im Netz.
Alle infos hier: http://www.watchyourweb.de/
Die gesetzlichen Grundlagen auf einen Blick - Handreichung für JugendleiterInnen erschienen
Durch die veränderten gesetzlichen Regelungen gibt es in verschiedenen Lebensbereichen Rauchverbote und Maßnahmen zum Nichtraucherschutz. Seit dem 1. August 2007 ist in Baden-Württemberg das Rauchen in Einrichtungen der Jugendarbeit untersagt. Außerdem dürfen Jugendliche unter 18 Jahren seit dem 1. September 2007 in der Öffentlichkeit nicht mehr rauchen.
Für Fragen die sich zum Landesnichtraucherschutzgesetz in der Praxis der Jugendarbeit ergeben, hat der Landesjugendring in Zusammenarbeit mit der AGJF und der ajs ein Faltblatt erstellt.
Die Handreichung kann beim LJR kostenlos angefordert werden, bei größeren Mengen müssen die Versandkosten übernommen werden.
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oder Tel.: 0711/16447-22
Der Landesjugendring hat nun das MLR (Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum Baden-Württemberg) erneut bez. der Hygieneschulungen angeschrieben. Der Text des Briefes hier zum Download.
Es gibt nun eine Antwort des zuständigen Ministeriums.
Geklärt ist nun, dass es offensichtlich eine zusätzliche Schulungsverpflichtung für in Vereinen und Verbänden der Jugendarbeit Tätigen gibt, diese Schulung jedoch nicht zwingend und gegen Gebühr bei einem Amt gemacht werden muss.
Wie das weitere Verfahren für uns in der Jugendarbeit Tätigen sein wird, wird sich in den nächsten Wochen klären.
Neue Studie zu Computerspielsucht bei Kindern und Jugendlichen
Laut einer gestern veröffentlichten Studie des Kriminologischen Forschungsinstitutes Niedersachsen (KFN), bei der in 2007 und 2008 44.610 Schülerinnen und Schüler der neunten Klasse zu ihrer Internet‐ und Computerspielnutzung befragt wurden, sind in Deutschland 3 Prozent der Jungen und 0,3 Prozent der Mädchen computerspielabhängig. Weitere 4,7 Prozent der Jungen und 0,5 Prozent der Mädchen werden als gefährdet eingestuft. Dem Direktor des KFN, Prof. Dr. Christian Pfeiffer, zufolge, seien damit zwischen 50.000 und 60.000 Jugendliche von Computerspielsucht betroffen.
Heute berichtet die Göppinger Zeitung (NWZ) über Hygieneschulungen für ehrenemtlich Tätige, die das Veterinäramt Göppingen anbietet. Für den gesamten Bereich der Jugendarbeit ist bisher noch nicht geklärt, wie ein Schulungsverfahren ausgestaltet sein muß. Es läuft zur Zeit eine Anfrage des Landesjugendringes Baden-Württemberg beim Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum, wie die Unterweisung für in der Jugendarbeit tätige auszusehen hat.
Der KJR ist der Auffassung, dass es hier einen Gesetzteskonflikt gibt, der auf Landesebene geklärt werden muss.
Als Anhang die Arbeitshilfe des Landesjugenringes zum Infektionsschutzgesetz und der heutige NWZ-Artikel
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat gemeinsam mit der länderübergreifenden Initiative "jugendschutz.net" eine Informationsbroschüre zu Essstörungen wie Anorexie und Bulimie und ihrer Verherrlichung im Internet herausgegeben. Die Broschüre gibt Eltern, pädagogischen Fachkräften und Providern wertvolle Informationen und Ratschläge.
Das Besondere:
Eine Ausstellung von Jugendlichen für Jugendliche
Anlass:
20 Jahre seit dem Mauerfall, 60 Jahre Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, gut 60 Jahre seit der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte sind Anlass genug, sich mit dem Themenkomplex der Menschenrechtsbildung zu befassen.
Was ist BOB?
BOB ist eine schwarze Box mit buntem Inhalt. BOB ist ein Spiel. BOB ist Sexualpädagogik extra für Jungen.
Was hat BOB?
BOB hat viele bunte Kisten mit geheimnisvollem Inhalt. BOB hat viele Säckchen mit allem drin, was für das Wissen um Körper und Entwicklung bei Jungen wichtig ist. BOB hat eine Plane mit einem Jungen drauf. BOB hat viele Fragen und noch mehr Antworten.
Für wen ist BOB?
BOB ist für Jungen im Alter zwischen 10 und 14 Jahren (Klasse 4 – 6). BOB ist ein kindgerechtes Angebot, das Spaß macht und Jungen ihre körperliche und seelische Entwicklung vermittelt.
Seit einigen Jahren gibt es verschiedene Richtlinien für den Verkauf von Lebensmitteln. Für die Vereins- und Verbandsarbeit
sind zwei Vorschriften von großer Bedeutung. Eine, die den Infektionsschutz betrifft und eine bezüglich der Lebensmittel-
hygieneverordnung. Die Infektionsschutzschulungen können inzwischen von uns Verbänden selbst angeboten werden. Die nach der Hygieneverordnung nicht.
Nach einem Telefonat mit unserem Göppinger Veterinäramt gilt nach Aussage von Herr Ludwig, dass ehrenamtlich Tätige keine
solche Schulung benötigen, wenn sie nicht mehr als an drei Veranstaltungen pro Jahr im Verkauf von Lebensmitteln tätig sind. Diese Aussage ist bis
jetzt noch nicht schriftlich bestätigt. Nach Auskunft von Herr Ludwig ist das Gesundheitsamt mit dem Veterinäramt in Kontakt, um eine Lösung für den
Vereins- und Ehrenamtsbereich zu erarbeiten. Wenn es hierzu neue Informationen gibt, werden wir sie sofort an Euch alle weiterleiten.
Nachhaltige Familienpolitik ist eine wichtige Voraussetzung für Wachstum und Wohlstand. Das ist das
wichtigste Ergebnis des Familienreports 2009. Mit dem Familienreport liegt eine umfassende Darstellung
von Daten und Trends rund um Familien und Familienpolitik in Deutschland vor.
Jugendliche verbringen nach eigener Schätzung fast die Hälfte ihrer Nutzungszeit im Internet.
Hierbei hinterlassen die Jugendlichen in großem Umfang persönliche Spuren. Das sind Ergebnisse der JIM-Studie 2008, die am 28.11. veröffentlicht wurde.
Weitere Informationen und Download der Studie unter: www.mpfs.de
Der Kreisjugendirng hat einen Flyer aufgelegt, der Gedankenanstöße für die Übergabe und Übernahme von Verantwortung gibt.
Ehrenamtlich, freiwillige MitarbeiterInnen werden durch unsere Vereinsarbeit dazu aufgefordert, sich und ihre Fähigkeiten für Kinder und Jugendliche einzubringen. Unsere Aufgabe ist es, dieses Engagement zu ermöglichen und zu fördern. Wir als Vereine und Verbände stellen die organisatorischen Grundlagen für dieses Engagement zur Verfügung. Hierzu gehört vor allem auch, unseren Kindern, Jugendlichen und ehrenamtlich Tätigen einen Schutzraum für deren Arbeit zu gewährleisten. Wer "Verantwortungsflyer" kostenlos haben möchte, muss sich nur bei uns melden.
Der Kreisjugendring hat ein Plakat zu den Jugendschutzbestimmungen aufgelegt. Wer welche im DIN A 3 Format, kostenlos haben möchte, muss sich nur bei uns melden.
Wanderausstellung für Ihre Integrationsarbeit Die Wanderausstellung «anders? - cool!» ist ein Träger übergreifendes Angebot für Jugendmigrationsdienste, Schulen und andere Integrationseinrichtungen. «anders? - cool!» wandert alle zwei Wochen von Schule zu Jugendmigrationsdienst oder von Jugendeinrichtung zu Ausbildungszentrum. Sie hat in den letzten Jahren weit mehr als 150 Städte und Gemeinden in Deutschland besucht.
Seit drei Jahren informiert das werbefreie Internetangebot www.handysektor.de Jugendliche aktuell über neueste Entwicklungen rund um das Thema Handy und mobile Netze. Nun hat Handysektor sein Angebot ausgebaut und den Zugang zu wichtigen Themen und grundlegenden Informationen weiter verbessert.
Über das Online-Angebot hinaus bietet Handysektor Eltern und Pädagogen eine Orientierungshilfe in der mobilen Welt.
Zum ersten Mal seit zehn Jahren ist der Anteil der Jugendlichen, die einen eigenen Computer besitzen, mit 71 Prozent deutlich höher, als derjenigen mit einem eigenen Fernsehgerät (61 Prozent). Jedem zweiten Jugendlichen zwischen 12 und 19 Jahren steht darüber hinaus ein eigener Internetanschluss zur Verfügung. Das sind erste Ergebnisse der repräsentativen JIM-Studie 2008 des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest. Die Gesamtergebnisse der JIM-Studie 2008 werden Ende November 2008 vorgestellt.
Die Kinder- und Jugendarbeit steht derzeit unter verschärftem Legitimationsdruck; wie selten zuvor muss sie ihre Berechtigung nachweisen und ihren Nutzen behaupten und beides mit Daten und Fakten nachweisen. Für sozialpädagogische Fachkräfte wie auch für jugendpolitische Entscheidungsträger vor Ort dokumentiert der Band wichtige Wirkungsbefunde aus unterschiedlichen Feldern der Kinder- und Jugendarbeit. Hierdurch wird in komprimierter Form eine neue Legitimationsbasis im Hinblick auf die evidenzbasierte, d.h. beweis-gestützte Zukunftsperspektive der eigenen Arbeit eröffnet. Werner Lindner (Hrsg.) Kinder- und Jugendarbeit wirkt Aktuelle und ausgewählte Evaluationsergebnisse der Kinder- und Jugendarbeit VS Verlag für Sozialwissenschaften Wiesbaden 2008, ISBN 978-3-531-15218-9, 29,90 €
Das Online-Portal www.planet-beruf.de soll Jugendliche zielgruppengerecht bei der Berufswahl-Entscheidung fördern. Das neu konzipierte Portal www.planet-beruf.de richtet sich an Jugendliche im Alter zwischen 13 und 17 Jahren (Sekundarstufe I). Es bietet neben vielfältigen Informationen ein interaktives Selbsterkundungsprogramm und löst damit den bisherigen Auftritt "MACH´S RICHTIG" ab.
Das MUT-Handbuch gegen Rechtsextremismus und für Zivilcourage ist fertig!! Auf 330 Seiten finden sich reich bebildert zahlreiche Tipps und Berichte über Projekte und Mutmenschen, von denen viel Ermutigendes gelernt werden kann.
Partys sollen Spaß machen! Damit sie nicht vor der Zeit zu Ende sind, weil es Ärger gegeben hat oder etwas passiert ist, finden junge Leute im Flyer "Party-fit?" konkrete Tipps zur Planung, Organisation und Durchführung von Partys.
Hier gibts den Flyer zum Download: Flyer_Party.pdf (484.09 KB)
Broschüre des Deutschen Bundesjugendrings Der Jugendhilfeausschuss nimmt eine besondere Stellung innerhalb unserer verfassten demokratischen Strukturen ein. Einerseits ist er ein Ausschuss, der Beschlussfassungen vornehmen darf; andererseits ist er auch mit Mitgliedern besetzt, die nicht in den Kommunalparlamenten sitzen. Damit ist der Jugendhilfeausschuss eine Einrichtung, in der Bürgerinnen und Bürgern eine Beteiligungsmöglichkeit geboten wird, die in dieser Form eine Einmaligkeit darstellt.
Der Landtag von Baden-Württemberg hat am 7. November 2007 das "Gesetz zur Stärkung des Ehrenamtes in der Jugendarbeit" (früher: Sonderurlaubsgesetz) beschlossen, das mit seiner Verkündung am 20. November 2007 in Kraft getreten ist. Für die weitere fachliche und politische Diskussion benötigt der LJR Informationen über die Erfahrungen mit der Beantragung zur Freistellung für ehrenamtliches Engagement. Wir bitten alle Ehrenamtlichen, die im Jahr 2008 beabsichtigen, Freistellung zu beantragen, von der Möglichkeit Gebrauch zu machen, ihre Erfahrungen in dem Fragebogen zu Papier zu bringen. Download des Fragebogens: www.jugendarbeitsnetz.de/recht/freistellungsg.php
Der neue und entscheidende Vorteil für Sie liegt darin, dass Sie direkt von der Startseite die Gruppenhäuser auswählen können und sofort die Anzahl der gefundenen Häuser angezeigt bekommen. Danach besteht die Möglichkeit die Suchergebnisse weiter einzugrenzen ohne wieder zurück zur Suchmaske wechseln zu müssen.
Einfach mal vorbeischaun: www.gruppenhaus.de
Wie plane ich mein Projekt? Wie ist der Weg von der ersten Idee zum konkreten Ziel? Wie viel Zeit muss ich insgesamt einplanen?Das sind nur einige Fragen, die am Anfang eines Projektes geklärt sein müssen.....
Was muss ich beim Download im Netz oder beim Kopieren von Cds beachten? Welche Rechte habe ich an meinen Filmen, Texten oder Musikstücken? Und wie funktionieren freie Lizenzen? Auf leicht verständliche Weise beantwortet das Buch "Urheberrecht im Alltag" Fragen rund ums Thema Urheberrecht.
Das Ministerium für Arbeit und Soziales und das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg haben zum Gesetz zur Stärkung des Ehrenamtes in der Jugendarbeit (Freistellungsgesetz) einen Flyer mit Hinweisen herausgegeben. Mit diesem Informationsfaltblatt sollen Engagierte in der Jugendarbeit ermutigt werden, die Feistellungsmöglichkeiten wahrzunehmen. Außerdem enthält der Flyer einen Appell an Arbeitgeber und Unternehmen, die ehrenamtlich Engagierten in ihren Firmen und Einrichtungen aktiv zu unterstützen. Stärkung_Ehrenamt_Jugendliche_Internet.pdf (137.84 KB)
Einen Termin finden für eine Vorstandssitzung, ein Geschäftsessen, eine Konferenzschaltung, ein Familientreffen, einen Filmabend oder für sonst einen Gruppenanlass. Hier geht das alles ganz leicht. Und alles ohne Anmeldung. www.doodle.de
Es ist da, "Das kleine Buch der großen Spielideen". Es wurde während der Spielmobiltour 2008 mit Spielideen der teilnehmenden Kinder zusammengestellt. Viel Spaß beim Lesen. Hier steht es zum Download bereit:
Empirische Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung - die Evaluation liegt jetzt vor
Die außerschulische Jugendbildung in Baden-Württemberg hat große, weitgehend ungenutzte Kompetenzen, wenn es um die individuelle Förderung von Jugendlichen aus benachteiligten Lebenslagen geht. Zu diesem Fazit kommt die wissenschaftliche Begleitung des Programms "KOMET" Kompetenz- und Erfolgstrainings für Jugendliche in der nun vorgelegten Evaluationsstudie. PDF der Evaluation hier.
Von unseren KollegInnen im benachbarten Bundesland Bayern sind wir auf dortige Umtriebe der Scientology Organisation (SO) im Jugendbereich hingewiesen worden.
Mit einer PR-Kampagne "Jugend für Menschenrechte" versuchen die Scientologen seit geraumer Zeit einerseits Imagepflege zu betreiben und andererseits gezielt neue Mitglieder - insbesondere Jugendliche - zu werben.
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat gemeinsam mit dem Deutschen Jugendinstitut die gegenwärtige Lebenssituation von Mädchen und Jungen in Deutschland untersucht. Dabei zeigt sich, dass die meisten jungen Frauen und Männer heute mit Selbstvertrauen und klarem Bewusstsein für die eigene Verantwortung in die Zukunft blicken. Sie können und wollen ihre Chancen nutzen und ihre Lebenswege selbst gestalten.
Vor kurzem hat das Deutsche Kinderhilfswerk den Kinderreport 2007 vorgelegt. Der Aufsatzband beleuchtet die Lebensräume sozial benachteiligter Kinder und zeigt die umfassenden Auswirkungen materieller Armut auf die Situation von Kindern und Jugendlichen auf.